Aktuelle Nachrichten

Arzneimittel aus dem Discounter

2003 deutlich rückläufig

25. März 2004: 

Der Umsatz mit frei verkäuflichen Arzneimitteln über Vertriebskanäle außerhalb der Apotheke, nämlich Drogerie- und Supermärkte sowie Discounter, war im Jahr 2003 deutlich rückläufig, wie eine Untersuchung der IMS Health ergab. Umgesetzt wurden 308 Mio. Euro und damit 9 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders betroffen von diesem Rückgang waren die Discounter.

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Gesetzliche Krankenversicherung

Vier Kassen senken ihre Beiträge

24. März 2004: 

Nach einem Bericht der Bild-Zeitung sinken für fast neun Millionen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem 1. April die Beiträge. So soll die Barmer ihren Beitragssatz von 14,9 Prozent auf 14,7 Prozent reduzieren, die AOK Bayern von 14,9 Prozent auf 14,5 Prozent und die BKK Hoechst von 14,6 Prozent auf 14,2 Prozent. Um einen ganzen Prozentpunkt wird laut Bild die BKK Securvita ihren Beitragssatz absenken auf dann 13,5 Prozent.

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Schulung an Defibrillatoren

Apotheker als Ersthelfer

23. März 2004: 

Beim gemeinsamen Projekt „Apotheker als Ersthelfer“ der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg und der Björn Steiger Stiftung werden Apotheker im Umgang mit Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) geschult. Ziel ist es, im Falle des plötzlichen Herztods das therapiefreie Intervall bis zum Eintreffen professioneller Hilfe zu verkürzen.

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Spiegel-Bericht

Kassen-Funktionäre sollen persönlich haften

22. März 2004: 

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel sollen Spitzenfunktionäre gesetzlicher Krankenkassen bei grob fahrlässigem Umgang mit den Beiträgen der Versicherten auch mit ihrem Privatvermögen einstehen. Darauf habe sich eine vom Bundessozialministerium geleitete Arbeitsgruppe mit den Ländern grundsätzlich geeinigt.

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Gesetzliche Krankenversicherung

Ulla Schmidt fordert Senkung der Beitragssätze

18. März 2004: 

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat heute beim ersten Krankenkassentag in Berlin die gesetzlichen Krankenkassen dazu aufgefordert, ihre Beitragssätze möglichst rasch zu senken. Niedrigere Beiträge seien eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Gesundheitsreform in der Bevölkerung akzeptiert werde.

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Ausnahmeliste

Homöopathische Ärzte kündigen Verfassungsklage an

17. März 2004: 

Bei Patientenvertretern und Pharmaindustrie sind die neuen Erstattungsrichtlinien für rezeptfreie Medikamente auf Kritik gestoßen. Eine Verfassungsklage gegen den weitgehenden Ausschluss homöopathischer Arzneimittel kündigten die homöopathischen Ärzte an. Als Positivliste durch die Hintertür bezeichnete der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) die Liste.

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Gesundheitsreform

Bundesausschuss beschließt über rezeptfreie Arzneimittel

16. März 2004: 

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat sich auf eine Liste von 36 Wirkstoffen mit daran gekoppelten schwerwiegenden Erkrankungen verständigt, die auch nach dem 1. April noch von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden dürfen. Dazu zählen ASS bei Herzinfarkt und Schlaganfall, Jodid bei Schilddrüsenerkrankungen, aber auch pflanzliche Heilmittel wie Johanniskraut, Mistel und Ginkgo-biloba-Blätter-Extrakt. Die komplette Liste finden Sie unter www.g-ba.de.

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EU-Umfrage

Nur 16 Prozent erledigen Einkäufe via Internet

15. März 2004: 

In der Europäischen Union hat sich der elektronische Geschäftsverkehr noch nicht durchgesetzt: Nur 16 Prozent der EU-Bürger erledigen nach Angaben der EU-Kommission ihre Einkäufe via Internet. Ein Viertel derjenigen, die das Internet nicht nutzen, hat kein Vertrauen in das Medium. Und 57 Prozent aller Verbraucher haben gar keinen Internet-Zugang.

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Gesundheitsreform

Sozialgericht weist Klage gegen Praxisgebühr ab

12. März 2004: 

Das Kölner Sozialgericht hat die Klage des Vorsitzenden des Ärztebundes „MEDI Deutschland“, Werner Baumgärtner, gegen das Inkasso der Praxisgebühr abgelehnt. Baumgärtner, der auch Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nord-Württemberg ist, wollte erreichen, dass nicht mehr die Ärzte, sondern die Krankenkassen die Praxisgebühr einziehen.

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IKK-Chef Schleswig-Holstein

Spitzenverdiener unter den Kassenvorständen

11. März 2004: 

Ralf Hermes, Vorstandschef der IKK Schleswig-Holstein, ist nach einem Bericht der Ärzte Zeitung vom Freitag Spitzenverdiener unter den Kassenvorständen. Neben seinem Gehalt bei der IKK in Höhe von 115.264 Euro bekleide er drei weitere Vorstandsämter und habe dadurch insgesamt Einkünfte von knapp 270.000 Euro.

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Sonderdarstellung

Vorsorge für den Notfall

24. November 2003: 

General- oder Vorsorgevollmacht, Betreuungs- oder Patientenverfügung

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Sonderdarstellung

Apotheken-OHG – Muster für die Vertragsgestaltung

01. September 2003: 

Den Inhalt der Sonderdarstellung können Sie als pdf-Datei hier abrufen.

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Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse

Muster – Arbeitsvertrag

15. April 2003: 

Einen Muster – Arbeitsvertrag, den wir für Sie vorbereitet haben, finden Sie --> hier (pdf-Datei)

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Neuregelungen bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen

Richtlinien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger

25. März 2003: 

Die Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger haben Richtlinien zu den Neuregelungen bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen herausgegeben. Diese können Sie nachfolgend als pdf-Dateien abrufen: --> gemeinsame Verlautbarung zum Haushaltscheckverfahren --> Richtlinien für die versicherungrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen (Geringfügigkeits-Richtlinien) --> Zweites Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt: Versicherungs-, beitrags- und melderechtliche Auswirkungen auf Beschäftigungsverhältnisse in der Gleitzone

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Sonderveröffentlichung

Die tatsächlichen Renditen der Investmentfonds im Jahr 2002

03. März 2003: 

 Den Inhalt der Sonderveröffentlichung können Sie als pdf-Datei (404 KB) --> hier abrufen.

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Ihr Zugang zum AWA-Internet-Auftritt

Unter www.wortundbildverlag-awa.de noch mehr Service und Informationen

03. Februar 2003: 

Um die Internetseiten des AWA zu nutzen, müssen Sie sich erst anmelden. Geben Sie in die beiden Eingabefelder im Anmeldefenster bitte beide Male Ihre Kundennummer ein, die Sie beim Wort & Bild Verlag haben. Falls Sie diese nicht mehr wissen, finden Sie sie auf der Rechnung des Wort & Bild Verlags. Es haben nur diejenigen Kunden unseres Verlags Zugang zum AWA-Internet-Auftritt, die das Heft auch im Abonnement beziehen.

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Sozialversicherung 2003

Neue Grenzwerte und Beitragssätze

16. Januar 2003: 

Seit dem 1. Januar 2003 gibt es wieder zahlreiche Änderungen in der gesetzli-chen Sozialversicherung. Dazu gehören die gewohnten regelmäßigen Anpassungen der Bemessungsgrenzen und Grenzwerte.

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Einkommensteuer und Gewerbesteuer

Aufwendungen eines Apothekers für die Ansiedlung einer Arztpraxis

30. Dezember 2002: 

Für den wirtschaftlichen Erfolg einer Apotheke ist oft entscheidend, ob im Apothekengebäude oder in seiner Nähe Arztpraxen betrieben werden. Hier gibt es für die Apothekerin/ den Apotheker mehrere Möglichkeiten, um Ärzten die Niederlassung zu erleichtern. Wie sind entsprechende Aufwendungen steuerrechtlich zu behandeln?

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Steuer-Spartipps

1. Steuerermäßigung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb

17. Dezember 2002: 

Die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen mit Ausnahme der §§ 34f und 34g Einkommensteuergesetz, ermäßigt sich um das 1,8-fache des jeweils festgesetzten anteiligen Gewerbesteuer-Messbetrags, soweit sie anteilig auf im zu versteuernden Einkommen enthaltene gewerbliche Einkünfte entfällt (vgl. § 35 Einkommensteuergesetz).

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