Editorial

Wider die Selbstausbeutung

„Selbstständig sein bedeutet: Er/sie arbeitet ständig selbst …“ Dieses Schicksal teilen die meisten Selbstständigen in unserer Republik. Dies gilt umso mehr, wenn Kundenkontakt vorherrscht – denken Sie nur an den übrigen Einzelhandel oder verschärft die Gastronomie. Zudem hat sich unser Berufsstand zu etlichen „Gemeinwohlpflichten“ wie Kontrahierungszwang oder Notdiensten und zudem zu vielen...

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Die Interpharm 2017 in den Startlöchern

Geballtes Wissen für Apothekenleiter: Wirtschafts-Interpharm 2017 und ApothekenRechtTag

Die diesjährige Interpharm, die vom 31. März bis zum 1. April im World Conference Center in Bonn stattfindet, bietet neben einem umfassenden pharmazeutischen Fachprogramm mit der Wirtschafts-Interpharm und dem ApothekenRechtTag wieder geballtes Wirtschafts- und Rechtswissen für (künftige) Apothekenleiter. Ein Schwerpunkt der Wirtschafts-Interpharm widmet sich dem Thema Digitalisierung. Hierzu...

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AWA

Gripsgymnastik

Das Warenlager ist immer für Überlegungen und Rätsel gut: Sie stellen fest, dass Sie eine über alles recht hohe Warenlagertiefe haben (= Zahl der Packungen geteilt durch Anzahl der unterschiedlichen Artikel; manche „Experten“ bringen es gar auf Werte von 8 bis 10, spätestens ab etwa 4 sollten die Warnlampen angehen). Die Reduzierung der Warenlagertiefe bei Erhalt der Warenlagerbreite (=...

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Ladenmieten

Gefragte mittelgroße Städte

Die Niedrigzinsphase hat nicht nur die Immobilienpreise beflügelt, in der Konsequenz ziehen die Mieten in ausgewählten, attraktiven Lagen nach, indes bei Wohnimmobilien stärker als bei Einzelhandels- und erst recht Büroobjekten. Doch es gibt deutliche Unterschiede. Der Höhenflug kommt in den Spitzen- und 1A-Geschäftskernlagen der wirtschaftlich starken Metropolen inzwischen zum Stillstand – wie...

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Die Welt 2016

Fakten in Echtzeit

Eine spannende Lektüre, wie es um die Welt bestellt ist, findet sich bei www.worldometers.info. In Echtzeit sehen Sie ein Abbild der Geschehnisse. In 2016 … wurden 143 Mio. Menschen geboren, bei lediglich 60 Mio. Sterbefällen – ein Wachstum um über 80 Mio. auf nunmehr 7,5 Mrd. Erdenbürger, wurden 42 Mio. Abtreibungen vorgenommen, betrug der staatliche Anteil an den Gesundheitsausgaben weltweit...

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Optimierungspotenziale nutzen

Brennpunkt Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten sind die Fessel des stationären Einzelhandels und einer der wichtigsten Gründe für die Selbstausbeutung der Inhaber insbesondere in Zeiten angespannter Personalsituation. Im Zweifel „steht der Chef selbst in der Bütt“ und gleicht eben die Engpässe aus.

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Gratwanderung im Werberecht

Zwischen zulässiger Information und irreführender Werbung

Apothekenwerbung muss vor allem wahr sein, das bedeutet, im Zweifel müssen ihre Inhalte belegt werden können. Dabei ist eine Bewertung im Einzelfall, ob es sich um zulässige Information oder irreführende Werbung handelt, oft schwierig.

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Vertrauen Sie sich selbst!

Intuition als Führungsinstrument

„Einfach mal eben so“ nach Bauchgefühl handeln? Nein, das ist nicht gemeint und kann ins Auge gehen. Intuition ist schon da und darf gleichzeitig gelernt werden. Gezielt eingesetzt hilft sie, die immer komplexer werdende Arbeitswelt besser zu bewältigen.

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Neue Zielgruppen ansprechen

Marketing nach Lebensstilen

Im Marketing treten Zielgruppen charakterisiert nach Lebensstilen immer stärker in den Vordergrund. Eine gezielte Ansprache durch Beratung und Sortiment ist hier ökonomisch reizvoll. Dabei spielt das gesamte Erscheinungsbild der Apotheke eine wichtige Rolle.

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Fit im modernen Marketing

Frequenzmarketing in der Apotheke (Teil 4)

Im letzten Teil dieser Fortsetzungsreihe möchten wir uns mit den „Bausteinen“ Erscheinungs-Frequenz, Verteilungsmodalitäten und schlussendlich der praktischen Umsetzung beschäftigen. Hier gibt es wieder viele Kunstgriffe, um Ihre Flyer erfolgreich zu machen.

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Forderungen von Mitarbeitern

Kluges Verständnis sichert Ihren Erfolg

Personalkosten stellen nach dem Wareneinsatz den größten Kostenblock dar, somit ist das Personalmanagement eine Top-Aufgabe für Apothekenleiter. Dennoch gelingt es vielen Kollegen immer noch schlecht, Mitarbeiter zu halten, besonders die Leistungsträger – warum nur?

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Steuer-Spartipp

Wertpapiergeschäfte: Verluste einklagen

Mit Einführung der Abgeltungssteuer im Jahr 2009 änderte sich auch das System der Versteuerung von Wertpapiergeschäften. Wurden zuvor Veräußerungsgewinne bzw. -verluste grundsätzlich nur berücksichtigt, wenn sie innerhalb der Spekulationsfrist erzielt wurden, sind sie nun generell bei der Besteuerung zu erfassen. Für bestimmte Sachverhalte versagt die Finanzverwaltung allerdings die Anerkennung...

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Steuer-Spartipp

Haushaltsnahe Dienst- und Handwerker-leistungen: Neue Verwaltungsanweisung

Zu den wichtigsten steuerlichen Begünstigungen im Privatbereich gehört zweifelsohne die Förderung für haushaltsnahe Dienst- und Handwerkerleistungen. Die Steuerermäßigung beträgt jeweils 20 % der Aufwendungen, max. 4.000 € / Jahr für haushaltsnahe Dienstleistungen und max. 1.200 € / Jahr für Handwerkerleistungen. Weil das Gesetz an vielen Stellen nicht eindeutig ist und die Finanzverwaltung im...

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