Editorial

Wer fragt, gewinnt

„Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.“ – schon Kinder werden im Titellied der „Sesamstraße“ angehalten, nachzufragen und ihren Wissenshorizont zu erweitern. Doch auch Erwachsene und insbesondere Unternehmer tun gut daran, Dingen auf den Grund zu gehen und sich zu informieren. Wer für sich beansprucht, bereits genug Erfahrung zu haben, um zu wissen, „wie der Hase läuft“, wird...

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AWA-Rückblick

Nachrichten in aller Kürze

Ab 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband verständigt. Laut einer entsprechenden Pressemitteilung kann die „alte“ Krankenversichertenkarte noch bis Ende 2014...

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Urteil des Bundesfinanzhofs

Testamentarisch bestimmtes Wohnrecht führt nicht zur Steuerbefreiung

Ein von der Erbschaftsteuer befreiter Erwerb eines Familienheims von Todes wegen liegt lediglich dann vor, wenn der längerlebende Ehegatte endgültig zivilrechtlich Eigentum oder Miteigentum an einer als Familienheim begünstigten Immobilie des verstorbenen Ehegatten erwirbt und diese zu eigenen Wohnzwecken selbst nutzt. Die letztwillige Zuwendung eines dinglichen Wohnrechts an dem Familienheim...

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Krankenstands-Analyse

Krankschreibungen leicht rückläufig

Im ersten Halbjahr 2014 haben sich die Arbeitnehmer seltener krankgemeldet. Dies hat eine aktuelle Auswertung der Daten von rund 2,5 Mio. erwerbstätigen Versicherten der DAK-Gesundheit durch das IGES-Institut ergeben. Danach fiel der Krankenstand im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 4,1% auf 3,8%. 34,2% der Berufstätigen ließen sich der Auswertung zufolge im ersten Halbjahr 2014 mindestens...

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Kundenbedürfnisse erkennen

„Antennen“ ausfahren

Obwohl das allgegenwärtige Marketing stets den Kunden in den Mittelpunkt stellt und die Zahl der Ratschläge kaum mehr überschaubar ist, lehrt gerade die Apothekenpraxis etwas anderes. Viel zu sehr wird nach wie vor an den Kunden vorbei geplant, geworben und kommuniziert.

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Was bedeutet eigentlich...?

Sprungfixe Kosten

Im Vergleich zu wirklich festen Kosten wie beispielsweise der Miete oder aber variablen Kosten wie beispielsweise umsatzabhängigen Beiträgen sind „sprungfixe Kosten“ besonders tückisch. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um Kosten, die sprunghaft auf ein dann neues, höheres Fixkostenniveau ansteigen. Da es sich hierbei typischerweise um größere Sprünge handelt, schlägt dies...

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Rentabilitätsverluste vermeiden

Betriebsvergleiche wichtiger denn je

Um Rentabilitätsverluste zu vermeiden, muss man Handlungsbedarf rechtzeitig erkennen. Hier helfen Betriebsvergleiche. Die konsequente Ausrichtung der Apotheke an den Benchmarks der Versorgungsprofilgruppe wird dann nachhaltig zum Erfolgsfaktor.

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Personalführung

Kennen Sie Ihre Mitarbeiter?

Natürlich kennen die Chefs ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: „Das ist Frau Müller, sie ist PTA, arbeitet Teilzeit und hat zwei Kinder. Sie ist schwerpunktmäßig im HV tätig.“ Erst langsam dämmert es dem Gegenüber, dass das nicht die eigentliche Frage war.

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Offerten- und Adressbuchschwindel

Richtiges Verhalten bei unseriösen Angeboten

Auch Apotheker schließen – wie eine Vielzahl anderer Gewerbetreibender – gelegentlich ohne dass es ihnen bewusst ist entgeltliche Verträge ab. Wie sollte man auf entsprechende „Angebote“ reagieren und was kann man tun, wenn man bereits gezahlt hat?

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Investmentfonds

Auf rote Zahlen folgt die Schließung

Fragt man bei Banken und Sparkassen nach einer lukrativen Geldanlage, kommt meist nur eine Antwort: Investmentfonds. Doch die Realität sieht anders aus. Schwache Ergebnisse und – im zunehmenden Maße – unerwartete Fondsschließungen prägen das Bild.

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Sachwertanlagen

Aus dem Hobby wird Rendite

Briefmarken sind ebenso wie viele andere „moderne Sammelgebiete“ inzwischen aus der Mode gekommen. Mit hochwertigen Objekten lässt sich aber nach wie vor etwas verdienen. Voraussetzung sind allerdings Fachkenntnisse und ein gewisses Marktgespür.

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Versicherungen

Auch kostenlose Sicherheit hat ihren Preis

Ihre Sicherheit ist den Deutschen viel Geld wert: 2.219 € zahlt – so der europäische Versicherungsverband „Insurance Europe“ – jeder im Durchschnitt p.a. in seine Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen ein. Umso interessanter sind daher Policen, die angeblich nichts kosten.

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Steuer-Spartipp

Abgeltungssteuer:Werbungskostenabzug

Seit 2009 unterliegen Kapitaleinkünfte grundsätzlich der Abgeltungsbesteuerung mit einem Steuersatz von 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Begleitend zur Pauschalversteuerung hat der Gesetzgeber ein umfangreiches Werbungskostenabzugsverbot für Ausgaben eingeführt, die mit den Einkünften aus Kapitalvermögen in Zusammenhang stehen. Lediglich der Sparer-Pauschbetrag in Höhe...

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Steuer-Spartipp

Apothekenverkauf: Steuerliche Vergünstigungen

Die Veräußerung einer Apotheke ist von langer Hand zu planen. Während einer mindestens einjährigen Vorbereitungszeit sollte der Apothekeninhaber zusammen mit seinen Beratern (steuer-)rechtliche und betriebswirtschaftliche Besonderheiten erörtern und die Suche nach einem geeigneten Käufer gezielt vorantreiben. Steuerliche Vorteile ergeben sich insbesondere dann, wenn der Verkauf als...

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