Editorial

Standbein oder Schattendasein?

Neue Dienstleistungen, vor allem das Medikationsmanagement, sind ein wichtiges Zukunftsthema: Erkennt die Gesellschaft, dass die Apotheker hier einen merk­lichen Nutzen erbringen, und honoriert sie diesen entsprechend, erschließt sich den Apotheken ein weiteres wirtschaftliches Standbein zusätzlich zur reinen Arzneimittelversorgung.Damit die neuen Dienstleistungen aber tatsächlich zum weiteren...

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AWA-Rückblick

Nachrichten in aller Kürze

Die Beratung in der Apotheke ist „eher schlecht“ – zu diesem Urteil kommt die Stiftung Warentest in ihrer Mai-Ausgabe. Getestet wurden 21 Vor-Ort- und 17 Versand­apotheken, nur 8 davon – 4 Vor-Ort- und 4 Versand­apo­theken – erhielten die Note „gut“. Moniert wurde von den Testern insbesondere die fachliche Qualität der Beratung: Gravierende Wechselwirkungen wurden viel zu selten erkannt, wobei...

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Gesundheitspolitik aktuell

Drei Fragen an Sabine Dittmar

Die Ärztin Sabine Dittmar ist Abgeordnete der SPD im Deutschen Bundestag und stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit.

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Lebensversicherungen

Wofür die Deutschen das Geld ausgeben

Rund 40 Mrd. € zahlen die Lebensversicherer jährlich für fällige Lebensversicherungen aus. Wofür die Deutschen das Geld am „Zahltag“ ausgeben (wollen), untersuchte nun die GfK-Marktforschung im Auftrag der Gothaer Versicherung. Das Ergebnis: Die Deutschen investieren am liebs­ten in ihr Zuhause. Die eigene Wohnung oder das eigene Haus zu entschulden nennen 15,6% der Befragten, Wohnung oder Haus...

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Neue Dienstleistungen

Was dürfen und müssen sie kosten?

Nachdem das Thema neue Dienstleistungen mit Macht vorangetrieben wird, stellt sich die Frage: Was dürfen, was müssen solche Leistungen kosten? Bevor man sich eine Menge Zusatzarbeit teuer „einkauft“, sollte sich jeder Gedanken um die notwendige Preisfindung machen.

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Verkaufsförderung

Zufriedene Kunden kaufen mehr

Zufriedene Kunden kommen nicht nur gerne wieder, sondern kaufen auch mehr als das wirk­lich Notwendige. So bescheren positive Erfahrungen und Vertrauen der Apotheke gute Gewinne. Wie stellt man Kunden zufrieden? Entscheidend ist, sie auf keinen Fall zu enttäuschen!

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Nahrungsergänzungsmittel (NEM) in der Apotheke

Rechtliche Risiken richtig einschätzen

Laut IMS Health entfielen 2013 rund drei Viertel des deutschen Jahresumsatzes mit NEM von 928 Mio. € auf die Vor-Ort-Apotheken. Für Apothekenleiter ist es ratsam, sich einen Überblick über die sich rasch fortentwickelnden rechtlichen Rahmenbedingungen zu verschaffen.

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Finanzmarktanalysen

Vielen Experten mangelt es am Durchblick

Ob zum strategischen Vermögensaufbau oder zur Absicherung der Altersvorsorge – an der Entwicklung der Finanzmärkte kommt niemand vorbei. Sachkundigen Rat findet man aber immer seltener und manche „Finanzexperten“ fallen zunehmend durch Fehleinschätzungen negativ auf.

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Wandelanleihen

Spekulation mit Sicherheitsnetz

Seit 2009 geht es an der deutschen Börse meist aufwärts, doch private Sparer halten sich zurück. Zu tief sind die Spuren, die der Aktiencrash der Jahre 2000 / 2003 hinterlassen hat. Eine interessante Alternative für eher vorsichtige Investoren können Wandelanleihen sein.

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Reisewährungen

So tauschen Sie günstiger

Ob zur Fortbildung in die Schweiz, in den Urlaub nach Schweden oder auf Studienreise in Südostasien: Der Euro ist längst kein universelles Zahlungsmittel. Gefragt ist meist die Landeswährung, allenfalls mit dem US-Dollar kommt man auch in entlegeneren Regionen voran.

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Steuer-Spartipp

Benzingutscheine für Mitarbeiter: Auswirkungen auf Entfernungspauschale

Steuergünstige Gehaltsextras sind ein probates Mittel, um Mitar­beiter zusätzlich zu motivieren bzw. an das Unternehmen zu binden1). In der Praxis sind unter anderem Warengutscheine sehr beliebt, weil diese als Sachbezug bei der Bemessung des Arbeitslohns und folglich der Lohnsteuer außer Ansatz bleiben, sofern die monatliche Freigrenze von 44 € nicht über­schritten wird. Unter den...

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Steuer-Spartipp

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung: Fahrtkosten

Aufwendungen für Fahrten des Vermieters zu seinem Mietobjekt sind nach allgemeinem Verständnis als Werbungskosten abzugsfähig. Je nach Sachverhalt prüft die Finanzverwaltung allerdings, ob die Fahrten privat (mit)veranlasst waren. Vermieter, die häufige Fahrten zu ihrer Immo­bilie unternehmen, müssen sich daher für Rückfragen wappnen, dies gilt umso mehr, wenn das Objekt vergleichsweise weit vom...

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