Editorial

Licht und Schatten

Das Apothekennotdienstsicherstellungsgesetz (ANSG), das nun weitgehend in „trockenen Tüchern“ zu sein scheint, birgt Licht und Schatten. Grundsätzlich erfreulich ist, dass es überhaupt – wenn auch reichlich verspätet – mehr Geld für die Apotheker geben soll. Zudem zeigt die Politik mit der Notdienstpauschale, dass sie sich nicht nur verbal, sondern auch finanziell für die flächendeckende...

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AWA-Rückblick

Nachrichten in aller Kürze

Nach langem zähem Ringen beschloss das Bundeskabinett am 20. März den Entwurf des Apo­thekennotdienstsicher­stel­lungs­gesetzes (ANSG). Dieses legt fest, dass die Notdienstpauschalen aus einem Fonds bezahlt werden, der aus einer Erhöhung des Fixhonorars um 16 Cent je Rx-Packung gespeist wird. Während bei GKV-Rezepten der entsprechende Betrag direkt über die Rechenzentren ermittelt wird, müssen...

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Berufspolitik aktuell

Drei Fragen an Mathias Arnold

Mathias Arnold ist Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und Vorsitzender des Landesapothekerverbands Sachsen-Anhalt.

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Mietrecht

Kein generelles Verbot der Hunde- und Katzenhaltung

Eine Formularklausel im Mietvertrag, die die Haltung von Hunden und Katzen in der Wohnung generell untersagt, ist nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 20. März 2013, VIII ZR 168/12) unwirksam. Nach Ansicht der Richter benachteiligt eine derartige Klausel den Mieter unangemessen, da sie ihm eine Hunde- und Katzen­haltung ausnahmslos und ohne Rücksicht auf besondere Fallgestaltungen...

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Kommunikation in der Apotheke

Vom Umgang mit Vertretern und Lieferanten

Wie begegne ich meinem Gegenüber? Der Ton macht bekanntlich die Musik, die klaren Ziele bringen den Erfolg. Zu den häufigen, nicht immer geliebten Partnern gehören Vertreter und Lieferanten. Mit Geschick kann man diese jedoch wunderbar für sich einspannen.

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Lexikon des Apotheken-Marketings

Anchor Store

Als Anchor Store, auch Anchor Tenant, Ankermieter oder Magnetmieter werden jene, meist sehr großen und bekannten Handelsunternehmen in Shoppingcentern und anderen Einzelhandelsagglomerationen bezeichnet, deren Existenz die Einkaufsstättenwahl der Kunden maßgeblich beeinflusst und deren Präsenz innerhalb der Agglomeration auf die übrigen Mieter bzw. Einzelhändler ausstrahlt. Der oder die Anchor...

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Straf- und berufsrechtliche Relevanz

Beschwerden über die Apotheke

Beschwerden unzufriedener Kunden gehören in Apotheken genauso wie in anderen Branchen zum betrieblichen Alltag – wobei zunehmend ein Trend zum Reklamieren zu beobachten ist. Wichtig ist, dass man mit entsprechenden Beschwerden richtig umgeht.

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Geldanlage

Strategien aus dem Internet

Als vor knapp 30 Jahren die ersten Kreditinstitute das Homebanking starteten, wurden sie noch belächelt. Heute ist die Kontoführung am heimischen Computer selbstverständlich, aber auch bei Anlageentscheidungen ersetzt das Internet zunehmend den Berater am Banktresen.

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Ratingagenturen

Signale vom fünften Kontinent

Die Bonität des Emittenten ist das wohl wichtigste Kriterium einer soliden Geldanlage. Doch nicht jedes Produkt, das von den Ratingagenturen für „gut“ befunden wird, ist tatsächlich sicher. Zumindest der allzu leichtfertige Umgang mit Bestnoten wird den Agenturen nun erschwert.

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Sparpläne

Die Geldanlage wird zum Verlustgeschäft

In Hochzinsphasen sind Banken und Sparkassen kaum an einer langfristigen Kundenbindung interessiert: Wer regelmäßig sparen möchte, erhält allenfalls für vier bis fünf Jahre eine feste Konditionenzusage. Sind die Kapitalmarktzinsen hingegen niedrig, sieht das meist anders aus.

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Private Krankenversicherung

Die „Flucht nach vorn“ ist immer möglich

Wenn unerwartet Post von der privaten Krankenversicherung kommt, ist diese meist unerfreu­lich: Die Beiträge werden – wieder einmal – erhöht. Und eine solche Erhöhung kann durchaus üppig ausfallen. Es gibt jedoch Lösungen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.

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Steuer-Spartipp

Betriebsausgaben und Werbungskosten: Steuern sparen ohne eigenen Aufwand

Ausgaben können in der Regel steuerlich nur geltend gemacht werden, wenn sie betrieblich oder beruflich veranlasst sind und den Steuerpflichtigen tatsächlich aufwandsmäßig belasten. Gerade im familiären Be­­reich ist es allerdings keine Seltenheit, dass Gelder für einen anderen verausgabt werden, insbesondere von den Eltern für die Kinder. Gelegentlich greifen auch gut verdienende Kinder ihren...

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Steuer-Spartipp

Aktuelle Gesetzesänderungen bringen zusätzliche Steuervorteile

Zum Jahreswechsel 2012 / 2013 sind die ursprünglich geplanten umfangreichen steuergesetzlichen Änderungen ausgeblieben, die endgültige Verabschiedung zahlreicher Vorhaben zieht sich weiter in die Länge. Die wenigen, tatsächlich wirksam gewordenen Neuerungen beinhalten dafür zusätzliches Steuersparpotenzial, wenn auch in vergleichsweise geringem Umfang. Erhöhung des Grundfreibetrags Das Gesetz...

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