Aktuell

AWA-Rückblick: Nachrichten in aller Kürze

Am 17. Dezember haben das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz und das GKV-Finanzierungsgesetz den Bundesrat passiert und können nun wie geplant zum 1. Januar 2011 in Kraft treten.Frühestens im März wird nach Aussagen eines Sprechers des Bundesgesundheitsministeriums ein Entwurf zur Novellierung der Apothekenbetriebsordnung vorliegen. Ursprüng­lich war dieser noch für 2010 angekündigt...

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Editorial

Gute Vorsätze

Mit dem Rauchen aufhören, sich gesünder ernähren, abnehmen oder mehr Sport treiben – das sind die typischen guten Vorsätze zum neuen Jahr. Ganz oben auf der Liste für 2011 steht dem aktuellen DAK-Gesundheitsbarometer „Gute Vorsätze für 2011“ zufolge allerdings etwas anderes: So gaben 59 % der Befragten an, Stress vermeiden oder abbauen zu wollen. Weniger (beruflichen) Stress – das wünschen sich...

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Preiswerbung in Apotheken

Drei Fragen an Christiane Köber

Christiane Köber ist Rechtsanwältin und Mitglied der Geschäftsführung der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. in Bad Homburg.

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Ordnung ist die halbe Information

Aufbewahren der AWA-Ausgaben

Der „ AWA – Aktueller Wirtschaftsdienst für Apotheker“ enthält vielfach Informationen, die auch über den Tag hinaus Bedeutung behalten. Deshalb liegt es nahe – wie auch viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen es tun –, die einzelnen AWA -Ausgaben längere Zeit aufzubewahren. Hierfür eignet sich ein handelsüblicher Aktenordner, den Sie mit dem in dieser AWA -Ausgabe beigelegten Rückenschild – passend...

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KKH-Allianz-Umfrage

Sparbereitschaft bei Gesundheit gering

Lediglich rund jeder zehnte gesetzlich Krankenversicherte (12%) wäre bereit, bei den Ausgaben für seine Gesundheit zu sparen, so eine repräsentative forsa-Umfrage unter mehr als 1.000 GKV- Versicherten im Auftrag der KKH-Allianz. 78% könnten sich hingegen Einsparungen bei Reisen / Urlaub vorstellen, 64% bei ihren Ausgaben für Freizeit und 59% wären bereit, beim Auto den Rotstift anzusetzen.

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Großhandelskonditionen

Strategisch klug verhandeln

Kaum ist das AMNOG in trockenen Tüchern, werden Fakten geschaffen: Der den Großhändlern zugedachte 0,85%ige Sonderabschlag auf den Herstellerpreis der Rx-Arzneimittel wird mehr oder weniger unverblümt weitergereicht. Was ist jetzt zu tun?

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Mitarbeiterkommunikation

Motivierendes Feedback statt herber Kritik

Rückmeldungen dienen dem Ziel, Mitarbeiter darüber zu informieren, wie ihr Handeln von anderen wahrgenommen wird, auftauchende Fragen zu klären und Anregungen zu geben. Damit das Feedback motivierend wirkt, sind einige Regeln zu beachten.

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Buchhaltung

Aufbewahrungspflichtige Unterlagen

Geschäftspapiere und Steuerunterlagen füllen schnell das Archiv. Um auf Dauer den Überblick zu behalten, sollte zu Beginn eines neuen (Geschäfts-)Jahres aussortiert werden. Dabei sind die steuerlichen Aufbewahrungsfristen unbedingt zu berücksichtigen.

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Aktien

Beurteilung der 30 DAX-Werte

Rund 80% der Aktienumsätze der deutschen Wertpapierbörsen und des elektronischen Handelssystems XETRA entfallen auf die 30 Standardwerte, die im Deutschen Aktienindex DAX enthalten sind. Allerdings sind die Unternehmen sehr unterschiedlich aufgestellt.

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Plastikgeld

Neue Karten gegen die Betrüger

Bargeldloses Bezahlen mittels Plastikgeld ist zwar einfach und bequem, birgt aber auch Risiken: Immer häufiger werden Kreditkartennummern missbraucht, die Zahl der Betrugsfälle nimmt sprunghaft zu. Wer jedoch sorgfältig mit seinem Plastikgeld umgeht, haftet nicht.

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Bausparen

Die echten Vorteile sind Vergangenheit

Jahrzehntelang war ein Bausparvertrag bei Kauf oder Bau einer eigenen Immobilie unverzichtbar. Doch aufgrund der niedrigen Zinsen ist ein Bausparvertrag derzeit meist nur noch dann interessant, wenn ein besonders hoher Fremdfinanzierungsgrad erreicht werden soll.

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Bürgschaften

Aus Mitleid in die Schuldenkrise

Ob ein guter Freund ein neues Auto oder eine langjährige Mitarbeiterin eine Wohnung erwerben möchte: Schnell stellt sich die Frage nach Sicherheiten. Hochgeschätzt bei Banken und Sparkassen ist nach wie vor die Bürgschaft, doch die Risiken für den Bürgen sind oft enorm.

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Steuer-Spartipp

Ehrenamtliche Betreuer: Neue Steuerbefreiung ab 2011

Das Jahressteuergesetz 2010 wurde Ende November letzten Jahres beschlossen1). Auf Antrag des Bundesrats wurde kurzfristig noch ein zusätzlicher Steuerfreibetrag für ehrenamtlich tätige rechtliche Betreuer, Vormünder und Pfleger im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuchs geschaffen (§ 3 Nr. 26b Einkommensteuergesetz). Danach sind ab dem Veranlagungszeitraum 2011 Aufwandsentschädigun­gen nach...

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Steuer-Spartipp

Kindergeld und Kinderfreibetrag: Aktuelle Entwicklungen

Seit dem Kalenderjahr 2010 können Eltern auch die (Basis-) Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für ihre Kinder als Sonderausgaben steuerlich geltend machen1). Dies setzt voraus, dass die Eltern die Aufwendungen im Rahmen ihrer Unterhaltsver­pflichtung getragen und einen Anspruch auf Kindergeld bzw. den Kinderfreibetrag haben. Auswirkungen auf den Grenzbetrag Bislang war umstritten, ob...

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