Aktuell

AWA-Rückblick: Nachrichten in aller Kürze

Die Apotheker werden ihm keine Träne nachweinen: Fritz Oesterle, zwölf Jahre lang Vorstandsvorsitzender beim Stuttgarter Pharma­händler Celesio, muss zum 30. Juni seinen Posten räumen. Der Grund hierfür soll in den Streitigkeiten mit Hauptaktionär Haniel über die Zukunft von Celesio gelegen haben. In der Vergangenheit hatte Oesterle entgegen den Interessen seiner (Apotheker-)Kunden auf die...

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Editorial

Nicht nur ein Kostenfaktor

Vor allem seitens der Politik und der Krankenkassen werden die Apotheken oft als reiner Kostenfaktor in unserem Gesundheitssystem wahrgenommen. Und so wird stets aufs Neue über von ihnen zu leistende Sparbeiträge diskutiert – die letztlich in diversen Gesundheits­reformen ihren Niederschlag finden. Völlig ausgeblendet wird, dass die Apo­theken dem Gesundheitssystem bereits enorme Einsparungen...

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Arzneimittelsicherheit

Drei Fragen an Prof. Dr. Harald Schweim

Prof. Dr. Harald Schweim ist Leiter des Instituts für Drug Regulatory Affairs an der Universität Bonn.

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Selbstmedikation

Vermiedene Arztbesuche sparen mehr als vier Milliarden Euro

Die öffentlichen Apotheken ersparen den Krankenkassen mehr als vier Milliarden Euro jährlich durch vermiedene Arztbesuche – was ungefähr dem Betrag entspricht, den sie von der GKV als Honorierung für die Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel erhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Handelsforschung in Köln im Auftrag der LAK Baden-Württemberg. Basis dieser...

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BGH-Urteil

Deutsche Bank muss Schadens­ersatz zahlen

Rund eine halbe Million Euro Schadensersatz muss die Deutsche Bank an ein mittelständisches Unternehmen zah­len, das bei einem sogenannten Swap-Geschäft große Verluste erlitten hat – so ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22. März 2011 (Aktenzeichen XI ZR 33/10). Nach Ansicht der Karlsruher Richter hat die Bank ihre Pflichten bei der Beratung über den Abschluss eines von ihr konstruierten...

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Strategie

Die Kunst des intelligenten Ausstiegs

Eine Indianerweisheit sagt: „Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!“ Die Erfahrung zeigt, dass die Kunst des Aufhörens zur rechten Zeit ähnlich hoch zu bewerten ist wie die der guten Betriebsführung. Verpasste Ausstiege können nämlich viel Geld kosten.

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Erhaltung der Arbeitskraft

Vom hektischen Alltag in den hektischen Urlaub?

Auf das schnelle Agieren und Wegschaffen der Arbeit geeicht, fällt es oft schwer, im Urlaub das Tempo zu entschleunigen. Unbewusst behält man das Abarbeiten auch beim Besichtigen, Essen, Lesen und dergleichen bei oder hat eine Vielzahl von Terminen zu absolvieren.

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Apothekenrecht

Kontrahierungszwang bei offensichtlichen Zahlungsproblemen?

Bei der Belieferung von Arzneimitteln treten manchmal Probleme mit der Zahlungsmoral der Patienten auf. Nachfolgend wird erörtert, wie sich Apotheker verhalten sollten und welche Ansprüche sie geltend machen können, wenn ein Kunde nicht bezahlen will oder kann.

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Börsencrash

Die richtige Strategie in einer Krise

Der März 2011 wird Börsianern noch lange in Erinnerung bleiben: Das Erdbeben in Japan und dessen Folgen sorgten für massive Verluste an den Aktienmärkten. Ein Börsencrash ist jedoch keineswegs selten. Rechtzeitig vorbereitet können Anleger ihre Ersparnisse sichern.

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Wertpapierhandel

Längere Börsenzeiten eröffnen Spielräume

Als am 14. März 2011 in Japan die Aktienkurse um mehr als 10% abstürzten, herrschte auch bei deutschen Anlegern nervöse Spannung: Jeder wollte möglichst frühzeitig seine Dispositionen treffen. Der neue Morgenhandel erleichtert Transaktionen.

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Kapitallebensversicherung

Der vorzeitige Ausstieg bringt hohe Verluste

Die deutschen Lebensversicherer haben Grund zum Jubeln: 100 Millionen Verträge wurden bereits abgeschlossen, jährlich kommen 6 Millionen dazu. Doch die Kehrseite der Medaille ist, dass nur 50% der Kapitallebensversicherungen planmäßig durchgehalten werden.

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Immobilienfinanzierungen

Neue Tricks mit den Prozenten

Seit Mitte 2010 ist Zins nicht mehr gleich Zins: Eine neue Verbraucherkreditrichtlinie der Europäischen Union ermöglicht es den Kreditinstituten, den effektiven Jahreszins zu „schönen“. Daher muss jetzt noch viel genauer verglichen werden.

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Steuer-Spartipp

Behinderten-Pauschbetrag: Übertragung auf die Eltern

Steuerpflichtige mit einem Grad der Behinderung von min­destens 25% haben die Möglichkeit, ihre behinderungsbedingten Mehraufwendungen in pauschalierter Form als außergewöhnliche Belas­tungen geltend zu machen. Da­zu sieht das Einkommen­steu­ergesetz Behinderten-Pauschbeträge zwischen 310 € und 1.420 € pro Jahr vor (vgl. §33b Einkommensteuergesetz). Hinweis: Für hilflose Menschen und...

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