Editorial

Angst vor der eigenen Courage?

Die Gesundheitsreform wird eines der wichtigsten Themen dieses Jahres sein. Freude daran dürfte aber nur die Opposition ha­ben, die genüsslich zuschauen kann, wie sich die Protagonisten der schwarz-gel­ben Koalition, Bundesgesund­heitsminister Rösler und CSU-Chef Seehofer, beim Thema „Prämie“ bekriegen. Bedauerlich ist, dass der als Reformer angetretene Gesundheitsminister schon frühzeitig das...

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Aktuell

AWA-Rückblick: Nachrichten in aller Kürze

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will die Gesundheitsprämie schrittweise einführen. Im In­terview mit der Frankfurter Rundschau betonte er, dass er niemanden überfordern wolle. Als Beispiel für ein funktionierendes Prämienmodell nannte Rösler die Niederlande, wo es einen Arbeitgeberanteil, einen prozentualen Arbeit­nehmer­anteil und eine aufwachsende einkommens­unabhängige Prämie...

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Gesundheitspolitik und Apothekenmarkt

Drei Fragen an Thomas Preis

Thomas Preis ist Vorsitzender des Apothekerverbandes Nordrhein e.V. sowie Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand des Deutschen Apothekerverbandes.

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Umfrage des WIdO

Markt der privaten Zusatzversicherungen

Durch private Zusatzversicherungen kann der Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkassen in vielen Bereichen ergänzt werden. In einer repräsentativen Umfrage hat das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) im letzten Jahr 3.000 GKV-Versicherte durch das Marktforschungsinstitut Ipsos zum Markt der Zusatzversicherun­gen befragen lassen. Mehr als zwei Drittel gaben an, mindestens eine...

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Heimbelieferung und Verblistern

Lohnt sich der Aufwand wirtschaftlich?

Bei der Heimbelieferung ist vieles in Bewegung geraten: Qualitätsaspekte, die Pflicht zum Abschluss von Belieferungsverträgen und in letzter Zeit das Thema Stellen oder gar Ver­blistern. Lohnt dieser beträchtlich gestiegene Aufwand wirtschaftlich überhaupt noch?

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Führung

Der Absolvent fängt an

Ein frisch approbierter Apotheker kann zu Recht stolz sein auf seinen Abschluss, er hat sich im Studium viel Spezialwissen angeeignet. Trotzdem ist Überheblichkeit unangebracht, denn im praktischen Berufsalltag ist der Absolvent noch ziemlich unerfahren.

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Direktionsrecht des Arbeitgebers

Das Erscheinungsbild der Mitarbeiter

Das Erscheinungsbild der Mitarbeiter ist die Visitenkarte der Apotheke. Jeder Apothekenleiter hat daher ein Interesse daran, dass seine Mitarbeiter gepflegt aussehen. Häufig wird auch auf ein einheitliches Auftreten Wert gelegt und eine Dienstkleidung eingeführt.

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Wertpapier im Test

Rückblick auf 2009

Sie bergen manche Risiken, aber auch enorme Chancen: Aktien sollten in keinem Portfolio fehlen. Anleihen und Fonds sind ebenfalls zu berücksichtigen. Unser „Wertpapier im Test“ hilft Ihnen, aus der Vielzahl der Titel die für Sie geeigneten Papiere auszuwählen.

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Rentenmarkt 2009/2010

Magerkost für Geldanleger

Nach zwei überaus turbulenten Jahren hat sich die Lage am deutschen Rentenmarkt 2009 wieder deutlich normalisiert. Allerdings ist das Zinsniveau weiterhin so niedrig, dass sich für Anleger eine selektive Vorgehensweise empfiehlt.

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Sammeln als Geldanlage

Nur bei Erfahrung winken Profite

Zins und Dividende sind vielen Anlegern nicht genug: Sie wollen auch Freude an ihren Investments haben und wählen historischen Schmuck, edle Gemälde oder einen guten Rotwein als Geldanlage. Ohne Erfahrung lässt sich jedoch kaum eine nennenswerte Rendite erzielen.

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Steuer-Spartipp

Kindergeld und Kinderfreibetrag: Aktuelle Entwicklungen

Im Rahmen des Steueränderungsgesetzes 2007 wurde die für das Kindergeld bzw. den Kinderfreibetrag maßgebende Altersgrenze vom 27. Lebensjahr auf das 25. Lebensjahr gesenkt1). Deshalb können Kinder, die sich noch in der Ausbildung befinden oder die ein Studium absolvieren, grundsätzlich nur noch bis zum vollendeten 25. Lebensjahr berücksichtigt werden. Hinweis: Für die Geburtenjahrgänge 1980 bis...

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Steuer-Spartipp

Grunderwerbsteuer: Selbst genutztes Wohneigentum

Grunderwerbsteuer entsteht regelmäßig beim Kauf von unbebauten und bebauten Grundstücken. Obwohl Ver­äußerer und Erwerber als Gesamtschuldner gelten, wendet sich das Finanzamt im Allgemeinen an den Käufer, weil dieser in den meisten Fällen die Grunderwerbsteuer aufgrund entsprechender vertraglicher Vereinbarungen zu tragen hat. Der Steuersatz beträgt 3,5%, allerdings erheben Berlin (seit 2007)...

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