Editorial

Erst rechnen, dann planen

Die durch das AMNOG beschlossenen Sparmaßnahmen treffen die Apotheken erheblich – doch sie treffen nicht alle Apo­theken gleichermaßen stark. Er­folgt die Belastung 2011 durch die Übergangs­re­ge­lung noch „rasenmäherartig“ – Details hierzu finden Sie auf den Sei­ten 5 bis 7 –, so hängt ab 2012 der Gewinn­rück­gang deutlich von den individuellen Vor­aus­­set­zungen der einzelnen Apotheken...

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Aktuell

AWA-Rückblick: Nachrichten in aller Kürze

Die Grünen wollen bei Einführung einer Bürgerversicherung vor allem die Besserverdienenden stärker belasten: Auf ihrem Bundesparteitag in Karlsruhe beschlossen sie eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze auf 5.500 €. Dabei sollen künftig Bei­träge auf Mie­ten, Kapital­einkünfte und Gewinne erhoben sowie die private Krankenversicherung abgeschafft werden.Wer in ein Gebiet ohne...

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Verbraucherpreisindex für Deutschland

Indexzahlen

AMNOG

Drei Fragen an Friedemann Schmidt

Friedemann Schmidt ist Präsident der Sächsischen Landesapothekerkammer und Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

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OLG München

Bei Pick-up in Apotheken gilt die AMPreisV

Das Oberlan­desgericht München (Urteil vom 28. Oktober 2010, 6 U 2657/09) hat grundsätzlich keine rechtlichen Bedenken gegen Pick-up-Stellen ausländischer Versandapotheken in deutschen Apotheken. Im verhandelten Fall hatte eine bayerische Apotheke ihren Kunden angeboten, in deren Auftrag Arzneimittel bei einer ungarischen Versandapotheke zu bestellen. Die Abgabe erfolgte durch die deutsche...

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AMNOG

Trauerspiel auf Raten

Im Gezerre um den Sparbeitrag der Apotheken und des Großhandels im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) sind die Würfel nach langem Hin und Her vorerst gefallen. Auf welche Belastungen müssen sich die Apotheken ab 2011 einstellen?

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Selbstmanagement

Gute Vorsätze für 2011

Es ist wieder so weit: Zu Beginn des neuen Jahres nehmen wir uns etwas vor, von dem wir schon lange überzeugt sind. Doch Gewohnheiten zu ändern, gelingt nur selten. Vier Schritte helfen, gesteckte Ziele und gute Vorsätze auch zu verwirklichen.

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Wege- und Betriebsrisiko

Schnee und Eis – Pünktlichkeit ist Pflicht!

Vereiste Straßen, Verspätungen im öffentlichen Nahverkehr – im Winter haben viele Berufstä­tige Probleme, ihren Arbeitsplatz pünktlich zu erreichen. Dürfen Arbeitgeber das Gehalt der verspäteten Arbeitnehmer kürzen oder die Fehlzeiten mit Urlaubsansprüchen verrechnen?

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Geldanlage

Strategien für Inflation und Deflation

Die Wirtschaftsentwicklung der vergangenen Jahre hat die Anleger zutiefst verunsichert: Müssen wir einen schnellen Anstieg der Inflationsrate befürchten oder droht eine Deflation? Wer sich frühzeitig auf ein Szenario einstellt, kann auch bei der Geldanlage profitieren.

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Festverzinsliche Wertpapiere

Die Duration als Maßstab für das Risiko

Steuerlich spielt es mittlerweile keine Rolle mehr, ob eine Anleihe hohe oder niedrige Zinsen abwirft: Neben den Zinszahlungen unterliegen auch Kursveränderungen der Abgeltungssteuer. Sehr wohl Unterschiede gibt es jedoch bei der Renditeberechnung.

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Fremdwährungsanlagen

Spekulationen mit Dollar und Yen

Nicht nur Zinsen und Kursgewinne bringen dem Anleger Erfolg: Manchmal genügt bereits der Kauf der „richtigen“ Währung, um die Performance des eigenen Depots nachhaltig zu verbessern. Neue Produkte erleichtern jetzt den Einstieg in diesem Bereich.

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Börsenberichterstattung

Manche „Peanuts“ werden zu Schlagzeilen

Berichte über die neuesten Tendenzen an den Wertpapiermärkten zählen mittlerweile selbst bei Boulevardmedien zum Standard. Doch nicht jeder Redakteur versteht die Sys­tematik und die Regeln der Börse – und verunsichert damit die Anleger.

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Steuer-Spartipp

Vermietung und Verpachtung: Wohnrecht

Werden im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge Immobilien an die Kinder übertragen, geschieht dies nicht selten gegen Einräumung eines lebenslangen Wohnrechts zugunsten der Eltern als frühere Eigentümer. Tatsächlich wird das lebenslange Wohnrecht oft gar nicht bis zum Ableben des Berechtigten beansprucht, weil z.B. altersbedingt der Umzug in ein Heim notwendig ist. Damit erlischt allerdings das...

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Steuer-Spartipp

Außerhäusliches Arbeitszimmer: Räume „im Wohnhaus“

Die seit 2007 geltende Arbeitszimmerregelung wurde teilweise für verfassungswidrig erklärt1). Infolgedessen können Steuerpflichtige, denen ansonsten kein geeigneter Büroarbeitsplatz zur Ver­fügung steht, wieder einen begrenzten Kostenabzug für ihr häusliches Arbeitszimmer steuerlich geltend machen2). Das Jahressteuergesetz 2010 sieht eine rückwirkende Anpassung der gesetzlichen Regelung mit einem...

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