Aktuell

AWA-Rückblick: Nachrichten in aller Kürze

Emotionaler Abschied: Am 29. Oktober übergab Ulla Schmidt im Atrium des Bundesgesundheitsministeriums offiziell den Staffelstab an ihren Amtsnachfolger Philipp Rösler. Im Gegensatz zur scheidenden Bundesgesundheitsministerin, die das eine oder andere Tränchen verdrückt hat, wer­den die Apotheker ihr wohl keine Träne nachweinen. Von Skepsis begleiteter Start für Philipp Rösler: Einer...

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Editorial

Leitwolf-Qualitäten gefragt

Haben Sie gelegentlich das Gefühl, dass in Ihrem Apothekenteam etwas nicht rund läuft, dass Ihre Mitarbeiter lustlos sind, „Dienst nach Vorschrift“ machen und Engagement bei der Arbeit vermissen lassen? Apothekenleiter, die nun versuchen zu analysieren, was bei ihren Angestellten „im Argen“ liegt, sollten dabei nicht vergessen, ebenfalls die eigene Person unter die Lupe zu nehmen. Denn das...

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Zukunft des Gesundheitswesens

Drei Fragen an Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender

Professor Oberender ist Direktor der Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth, Geschäftsführer des Instituts für angewandte Gesundheitsökonomie (IaG) sowie Inhaber der Unternehmensberatung „Oberender & Partner“.

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PKA-Azubi ohne Ausbildungsvertrag

Apotheker muss Geldbuße zahlen

Das Verwaltungsgericht Mainz (Berufsgericht für Heilberufe, Aktenzeichen BG-H 3/09.MZ) hat einem Apotheker wegen Verletzung der Berufspflichten einen Verweis erteilt sowie eine Geldbuße in Höhe von 7.000 € auferlegt, weil dieser der Landesapothekerkammer für seine Aus­zubildende zur PKA auch nach entsprechen­der Aufforderung keinen Ausbildungsvertrag zur Genehmigung vorgelegt hatte. Nach...

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Der Arzneimittelmarkt in den ersten drei Quartalen 2009

Der Arzneimittelmarkt in der Apotheke von Januar bis September 2009Weniger Arzneimittel nachgefragt

Von Januar bis September 2009 wurden im rezeptfreien wie im rezeptpflichtigen Marktsegment von den Ärzten weniger Arzneimittel verordnet als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig wurden von den Verbrauchern weniger Selbstmedikationspräparate gekauft.

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Personalführung

Mit Ziel, Strategie und System zum Erfolg

Alle Personaleinsatzplanungen und Kostenoptimierungen nützen wenig, wenn Ihre Mitarbeiter nicht zielführend mit entsprechendem Leistungseinsatz und hoher Motivation tätig sind. Dabei weist die Apotheke gegenüber klassischen Industrieunternehmen Besonderheiten auf.

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Unternehmer-Entscheidung

Null Risiko gibt es nicht

Gegen einzelne Risiken kann man sich versichern. Doch als selbstständiger Inhaber einer Apotheke gilt es, mit dem nicht versicherbaren wirtschaftlichen Risiko zu leben. Als Honorierung für eine treffende Risikoeinschätzung wächst der Unternehmergewinn.

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Berufsrecht

Übertriebene Werbemaßnahmen

Zahllose Werbeaktivitäten versprechen eine Steigerung von Umsatz und Resonanz. Die Generalklauseln in den Berufsordnungen der Apothekerkammern ziehen trotz der Liberalisierungstendenzen in der Außendarstellung noch heilberufsspezifische Grenzen.

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Wertpapier im Test

Deutsche Telekom-Aktie

  Das Unternehmen Die Deutsche Telekom AG ging im Jahr 1994 aus der Aufspaltung des Staatsbetriebs „Post“ in die drei Sparten Deutsche Post AG (Brief, Paketdienst), Postbank AG (Finanzdienstleis­tungen) und Deutsche Telekom AG (Telekommunikation) hervor. 1995 wurde sie in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und am 18. November 1996 im Rahmen der bis dahin größten Neuemission Europas an...

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Festverzinsliche Wertpapiere

Renditerechnung mit Unbekannten

Seit es für Tages- und Festgelder selten mehr als 2,0% Zinsen gibt, wenden sich Sparer wieder dem Anleihemarkt zu. Internetprogramme von Börsen und Finanzdienstleistern bieten hier einen schnellen Überblick, die Renditeangaben sind aber mit Vorsicht zu genießen.

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Bausparen

Keine Sorgen um die Einlagen

Die Insolvenz von Lehman Brothers brachte Anlegern eine bittere Erkenntnis: Selbst ein bekannter Name schützt nicht vor der Pleite. Doch nicht nur Banken können zahlungsun­fähig werden, auch bei Bausparkassen wird inzwischen die Sicherheitsfrage gestellt.

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Steuer-Spartipp

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Erhöhte Förderung ab 2008?

Seit Anfang 2009 sind klassische Handwerkerleistungen „nach dem Willen des Gesetzgebers“ zu 20%, maximal 1.200 €/Jahr als haushaltsnahe Dienst- bzw. Handwerkerleistungen begünstigt (vgl. § 35a Absatz 3 Einkommen­steuergesetz). Das bedeutet: Wer für solche Leistungen Rechnun­gen vorlegen kann, kommt in den Genuss einer echten Steuerermäßigung in der genannten Höhe – jedoch nur für den...

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Steuer-Spartipp

Erbschaft- und Schenkungsteuer: Lebensversicherung

Die Lebensversicherung zählt immer noch zu den beliebtesten Vorsorgeprodukten, statistisch gesehen besitzt jeder Bundesbürger (etwas) mehr als einen Vertrag. Tritt der Vorsorgefall (Tod) dann tatsächlich ein, greift allerdings nicht selten der Fiskus zu und schmälert den erhofften Ertrag. Insbesondere bei unverheirateten Paaren oder bei Eheleuten, die aufgrund von weiterem Vermögen die...

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