Editorial

Verkehrte Welt

Es ist schon verwunderlich, was im Zusammenhang mit den EuGH-Schlussanträgen zum Fremd­besitzverbot so alles in den Zeitungen zu lesen war. Bemerkenswert war insbesondere die völli­ge Überraschung, mit der die sogenannte libe­rale Wirtschaftspresse auf den Tenor der Schlussanträge von Generalanwalt Yves Bot reagierte.Wer sich ein bisschen intensiver mit der Materie befasst hatte, dem musste...

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Buchhaltung

Aufbewahrungspflichtige Unterlagen

Die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen verursacht nicht unerhebliche Kosten und führt schnell zu räumlichen Engpässen. Die Aufwendun­gen sind zwar steuerlich absetzbar und zum Teil sogar rückstellungsfähig (vgl. AWA-Ausgabe Nr. 1 vom 1. Januar 2007, Seite 18), dennoch sollte das Archiv nicht aus den Nähten platzen. Zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres sollten Apotheker daher ihr Archiv...

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Immobilienpreise und Mieten

IVD-Preisspiegel 2008/2009

Die aktuellen Entwicklungen am Immobilienmarkt werden alljährlich in den IVD-Immobilien-Preisspiegeln dargestellt. Für Sie als Apotheker von besonderem Interesse sind die Mieten von Einzelhandelsobjekten in unterschiedlichen Regionen, die im IVD-Gewerbe-Preisspiegel 2008/2009 aufgeführt sind, aber auch die Kauf- und Mietpreise von Häusern und Eigentums­woh­nun­gen, die Sie im...

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Aktuelle Entwicklungen im Apothekenwesen

Drei Fragen an Heinz-Günter Wolf

Heinz-Günter Wolf ist Präsident der ABDA − Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes Niedersachsen und Inhaber der Rathaus-Apotheke in Hemmoor.

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Eckdaten auf einen Blick

Finanz-Spiegel

Mietrecht

Einseitiger Kündigungsverzicht des Mieters

Mit Urteil vom 19. November 2008 (VIII ZR 30/08) hat der Bundesgerichtshof (BGH) einen einseitigen Kündigungsverzicht des Mieters in sogenannten Formularmietverträgen für unwirksam erklärt. Eine entsprechende Klausel für das erste Jahr nach dem Einzug be­nachteilige den Mieter unangemessen. Der Vermieter hatte sich auf ein früheres BGH-Urteil be­rufen, nach dem Mieter sich an einen einseitigen...

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Erfolgreiche Unternehmensführung

Keine Angst vor Zahlen

Warum sind manche Kollegen erfolgreicher als andere? Wie schaffen sie es, schnell und prag­matisch zu entscheiden, wo andere umfangreiche Gutachten studieren müssen? Ein Grund liegt darin, dass sie rasch das Wesentliche erfassen und Zahlen überschlagen können.

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Sterben und Trauern

Beistand bieten ist mehr als „Service“

Sterbefälle sind eine besondere Belastung für Ihre Stammkunden. Nur wenige Menschen haben heute noch ein natürliches Verhältnis zum Tod, deshalb fällt es auch uns in der Apo­theke oft schwer, zu kondolieren und mit den Angehörigen über das Ereignis zu sprechen.

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Arbeitszeugnis

Zwischen Wahrheit und Wohlwollen

Das Ausstellen eines Zeugnisses am Ende eines Arbeitsverhältnisses ist mehr als eine lästige Pflicht: Für den Arbeitnehmer ist das Zeugnis die Visitenkarte bei jeder Bewerbung, für den einstellenden Arbeitgeber eine wichtige Informationsquelle.

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Wertpapier im Test

Rückblick auf 2008

Allein an der deutschen Börse werden mehrere tausend Aktien, über 20.000 Anleihen und rund 250.000 Zertifikate gehandelt. Unsere Serie „Wertpapier im Test“ soll Ihnen daher eine Entscheidungshilfe bei der entsprechenden Titelauswahl bieten.

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Rentenmarkt 2008/2009

Unternehmensanleihen auf dem Prüfstand

Die Finanzkrise hat auch am Rentenmarkt ihre Spuren hinterlassen: Die Kurse schwankten 2008 mehr als in jedem anderen Jahr nach dem Zweiten Weltkrieg, die problemlose Handel­barkeit von Anleihen ist immer wieder gefährdet. Rentenfans sollten jetzt selektiv vorgehen.

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Prepaid-Kreditkarten

Hohe Kosten und fraglicher Nutzen

Nachdem viele Banken und Sparkassen Milliardenbeträge an den internationalen Finanzmärkten „verspielt“ haben, besinnen sie sich wieder zunehmend auf ihr Stammgeschäft. Besonders beliebt: Prepaid-Kreditkarten, die als Innovation am deutschen Markt gelten.

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Steuer-Spartipp

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Vor-/Rücktrag möglich?

Von der Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen (§ 35a Absatz 2 Einkommensteuergesetz)1) profitiert ein Großteil aller Steuerzahler. Ab 2009 wird die Förderung von haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen, die keine Minijobs sind, die Förderung von klassischen haushaltsnahen Dienstleistungen, die keine typischen Handwerkerleistungen sind, sowie die Förderung von Pflege- und...

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Steuer-Spartipp

Ehrenamtsfreibetrag: Erstes Anwendungsschreiben

Im Rahmen des Gesetzes zur weiteren Stärkung des bür­gerschaftlichen Engagements („Hilfen für Helfer“) wurde im September 2007 ein neuer Freibetrag in Höhe von 500 € für ehrenamtlich Tätige, die aber dennoch eine gewisse Vergütung erhalten, eingeführt (vgl. § 3 Nr. 26a Einkommensteuergesetz)1). Der Freibetrag kann/konnte bereits für das Jahr 2007 beansprucht werden, weil das Gesetz...

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