Editorial

Beizeiten Brunnen bauen

Beizeiten Brunnen bauen Schon der Volksmund sagt: Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu bauen. Diese Weisheit scheint sich bei vielen Unternehmern allerdings noch nicht herumgesprochen zu haben: Etliche von ihnen machen sich kaum rechtzeitig Gedanken über eine mögliche Unternehmensnachfolge bzw. über einen „Plan B“ für den Fall, dass sie wegen unerwarteter Umstände wie...

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Aktuell

AWA-Rückblick: Nachrichten in aller Kürze

Krankenkassen dürfen bei Rabattverträgen pro Wirkstoff mehreren Pharmaherstellern den Zuschlag erteilen. Nach einem rechtskräftigen Beschluss des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen können sie mit jeweils drei Partnern entsprechende Verträge schließen. In dem Verfahren hatten sich die DAK sowie vier weitere Krankenkassen gegen die Vergabekammer des Bundes durchgesetzt. Der...

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Verbraucherpreisindex für Deutschland

Indexzahlen

Entwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Drei Fragen an Ingo Kailuweit

Ingo Kailuweit ist Vorstandsvorsitzender der KKH-Allianz.

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Eckdaten auf einen Blick

Finanz-Spiegel

Continentale-Studie 2009 zum Gesundheitswesen

Skepsis in der Bevölkerung

Mit der jüngsten Gesundheitsreform wurden bekanntlich ein einheitlicher Beitragssatz für alle Krankenkassen und der Gesundheitsfonds eingeführt. Nicht nur in den Fachkreisen gibt es diesbezüglich kritische Stimmen, auch in der Bevölkerung zeigt sich Skepsis, wie die aktuelle Continentale-Studie belegt. Danach wird der zunehmende Eingriff des Staates in das Gesundheitswesen von der Bevölkerung...

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Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz

Fristlose Kündigung bei Lohnrückstand

Auch wenn sich die Apotheke in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befindet, sollten die Mitarbeiter ihr Gehalt rechtzeitig bekommen. Diese können ansonsten außerordentlich kündigen – und haben zudem Anspruch auf Schadensersatz sowie eine Abfindung, wie das Landes­arbeitsgericht Rheinland-Pfalz in einem jüngst veröffentlichten Urteil (Aktenzeichen 3 Sa 701/08) entschied. Geklagt hatte eine...

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Arzneiverordnungs-Report 2009

Politik mit verfälschten Zahlen

So lesenswert der Arzneiverordnungs-Report in weiten Teilen ist, so ärgerlich ist aber auch, dass hier mit verfälschten Zahlen Politik gemacht wird. Der Ausgabenanstieg wird hochgejubelt, Beiträge von Leistungserbringern und Versicherten werden dagegen kaum erwähnt.

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Vorsorge für den Notfall

Das Lebenswerk Apotheke sichern

Wenn der Apothekeninhaber erkrankt oder stirbt, müssen die Angehörigen in kurzer Zeit wichtige Entscheidungen über die Zukunft des Betriebes treffen. Doch gerade hier stoßen sie oft auf Schwierigkeiten. Gut, wenn der Apotheker zu Lebzeiten Vorkehrungen getroffen hat.

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Stress-Management

Keine Selbstausbeutung mehr!

Im Idealfall ergreift man den Beruf des Apothekers aus Idealismus, übernimmt gerne Verantwortung und zeigt als Inhaber viel Engagement. Doch über die Jahre treten nicht selten Frustration und Zweifel auf, weil die Erfolgserlebnisse trotz höherem Einsatz seltener werden.

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Lebensversicherungsfonds

Der Tod beachtet keine Statistik

„Hohe Rendite und erstklassige Sicherheit“ – so lauteten die Werbeargumente für Lebens­versicherungsfonds, die bis heute in großer Vielfalt angeboten werden. Doch jetzt gibt es erste Schieflagen, sogar über den Totalverlust wird bei einigen Fonds schon spekuliert.

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Geldanlage

Rote Ampeln für den Verbraucherschutz

Ein Notensystem ist durchaus etwas Praktisches: Es bringt auf den Punkt, was sich mit vielen Worten nur schwer sagen lässt. Gerade im Bereich der Geldanlage stoßen der­artige Notenbewertungen allerdings recht schnell an ihre Grenzen.

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Grenzkontrollen

Das Finanzamt als Mitreisender

Ursprünglich geschaffen zur Aufdeckung von Terrorismus und Geldwäsche, dienen die Bargeldkontrollen des Zolls zunehmend auch der Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Jetzt wurden die Befugnisse der Grenzbeamten nochmals ausgeweitet.

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Steuer-Spartipp

Kirchensteuer: „Unechter“ Austritt aus der Kirche

In den letzten Jahren ist verstärkt zu beobachten, dass Steuerzahler ihre Steuerbelastung durch den Austritt aus der Kirche deutlich reduzieren – immerhin beträgt die Kirchensteuer (vereinfacht ausgedrückt) 8% bzw. 9% der Einkommensteuer/Lohnsteuer. Aber nicht jeder, dem die Kirchensteuer ein „Dorn im Auge“ ist, kann sich zu diesem Schritt entschließen, weil damit zwangsläufig die Mitgliedsrechte...

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Steuer-Spartipp

Vermietung und Verpachtung: Gestaltungsmöglichkeiten

In der jüngsten Vergangen-heit haben sich die Finanzgerichte und der Bundesfinanzhof wiederholt mit Fallgestaltungen aus dem Bereich der Vermietungseinkünfte beschäftigt. Nachfolgend stellen wir zwei besonders praxis­relevante Urteile vor, die aus Sicht des Steuerzahlers posi-tiv entschieden wurden. Gestaltung: Schuldzinsen für Versicherungsprämie Der Kläger hatte verschiedene Mietobjekte...

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