Editorial

Teurer Gesundheitsfonds

Für Diskussion sorgt derzeit eine Studie des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, wonach im Laufe des Jahres mit steigenden Krankenkassenbei­trägen zu rechnen ist. Für 2009 wird ein einheitlicher Beitragssatz von über 15 % prognostiziert. Verantwortlich hierfür sei u. a. die Einführung des Gesundheitsfonds ab 2009. Dieser setze nach...

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Preisvergleich bei Ärzten

Internet-Tipp:

Abonnenten-Service unter www.awa-dav.de

IVD-Immobilien-Preisspiegel 2007/2008

Im Internet-Auftritt des AWA – Aktueller Wirtschaftsdienst für Apotheker finden Sie neben aktuellen Nachrichten, einem umfangreichen Archiv und verschiedenen Musterverträgen auch die neueste Ausgabe des IVD-Immobilien-Preisspiegels für 2007/2008. Für Sie als Apotheker von besonderem Interesse sind die Mieten von Einzelhandelsobjekten in unterschiedlichen Regionen, die im IVD-Gewerbe-Preisspiegel...

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Eckdaten auf einen Blick

Finanz-Spiegel

Arzneimittelkriminalität

Drei Fragen an Heike Sürmann

Heike Sürmann ist Mitarbeiterin des Bundeskriminalamts und Autorin der Publikation „Arzneimittelkriminalität – ein Wachstumsmarkt?“.

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Kündigungsschutz

Sozialauswahl bei hoher Krankheitsanfälligkeit

Die besonders hohe Krankheitsanfälligkeit eines Arbeitnehmers begründet bei der Sozialauswahl für sich noch kein berechtigtes betriebliches Interesse im Sinne des § 1 Absatz 3 Satz 2 Kündigungsschutzgesetz (KSchG), einen anderen vergleichbaren und nach § 1 Absatz 3 Satz 1 KSchG weniger schutzbedürftigen Arbeitnehmer weiterzubeschäftigen. Dies geht aus einem Urteil des...

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OTC-Sortiment (Teil 2)

Kennziffern und Marktpotenziale

Beim „Hoffnungsträger“ Barverkauf ist sorgfältig zwischen optimistischen und realistischen Aussichten zu unterscheiden. Gerade in diesem selbstbestimmten Segment müssen Aufwand und Ertrag zusammenpassen. Derartige Probleme gibt es an anderen Stellen ja schon genug...

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Telematik im Gesundheitswesen

Gesundheitskarte im Test

Zwei Jahre nach dem gesetzlich festgelegten Einführungstermin ist die Gesundheitskarte selbst in den Testregionen noch ein Exot. Und für 2008 zeichnet sich ein massiver Konflikt zwischen Politik und Selbstverwaltung über den Start der Kartenausgabe ab.

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Kommunikation in der Apotheke

Vom Missverstehen mit vier Ohren

Bereits in den 70er-Jahren entwickelte Friedemann Schulz von Thun sein Vier-Ohren-Modell. In der Apotheke ist dieses Modell wertvoll, um Missverständnisse zu klären oder herauszufinden, warum „plötzlich“ eine Mitarbeiterin vollkommen anders reagiert als sonst.

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Apothekenrecht

2008 – das Jahr der juristischen Weichenstellungen

Der Ausblick zum Jahresbeginn fällt insbesondere auf zwei gerichtliche Schau­plätze – auf den Europäischen Gerichtshof in Sachen Fremdbesitz und auf das Bundesverwaltungsgericht wegen des Bestell- und Lieferservices für Arzneimittel in dm-Drogeriemärkten.

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Wertpapier im Test

Rückblick auf 2007

Erfolge bei der Aktienanlage sind nicht einfach: Einzelne Märkte entwickeln sich oft ganz anders als erwartet und Renditechancen werden von Anlegern nicht oder zu spät wahrgenommen. Unsere Serie „Wertpapier im Test“ soll Ihnen Entscheidungshilfen bieten.

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Rentenmarkt 2007/2008

Die Vier vor dem Komma

Der Zinsanstieg vom ersten Halbjahr 2007 hat sich im weiteren Jahresverlauf nicht fortgesetzt. Im Gegenteil: Die Umlaufrendite ist wieder in den Bereich von 4,3% zurückgefallen. Mit der richtigen Taktik können Anleihefans dennoch gut verdienen.

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Steuer-Spartipp

Vermietung und Verpachtung: Instandhaltungsrücklage

Zur ordnungsgemäßen Verwaltung des Vermögens einer Wohnungseigentümer­gemeinschaft gehört auch die Ansammlung einer angemessenen Instandhaltungsrück­stellung (vgl. § 21 Absatz 5 Nr. 4 Wohnungseigentumsgesetz). Ist das Wohneigentum vermietet, stellt sich die Frage, zu welchem Zeitpunkt ein Werbungskostenabzug für die Zahlungen in die (so genannte) Instandhaltungsrücklage möglich ist. Die...

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Steuer-Spartipp

Außergewöhnliche Belastung: Aktuelle Rechtsprechung

Besondere Ausgaben können Steuerpflichtige als außer­gewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen. Dazu gehören typischerweise Krank­heitskosten, sofern die Aufwendungen medizinisch notwendig sind. Die Frage, wann im Einzelfall außergewöhnliche Belastungen vor­liegen, lässt sich vielfach jedoch nicht problemlos be­antworten. Vor diesem Hintergrund werden nachfolgend einzelne aktuelle...

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