Editorial

Personalkompetenz als Führungsqualität

Der Erfolg einer Apotheke hängt sehr stark auch von den Mitarbeitern ab. Sie sind ein wichtiger Baustein, um im Wettbewerb im Apothekenmarkt punkten zu können. Eine intelligente Personalplanung und -führung ist für Sie als Apothekenleiter daher unabdingbar. Wenn Sie eine oder mehrere Filialen haben, gilt dies in besonderem Maße für die Auswahl und die Zusammenarbeit mit dem Filialleiter, denn er...

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Investmentfonds 2007

Magere Renditen in vielen Sparten

Erwerben Sie zur Geldanlage Investmentfonds, so müssen Sie den Ertrag aus diesen Papieren mit denen teilen, die daran auch etwas verdienen wollen – das sind die Banken und Sparkassen mit ihren Managern, die Ihnen die Ausgabeaufschläge, die Wiederanlagegebühren und die Verwaltungskosten berechnen. Deshalb ist es kein Wunder, dass die Erträge der Fonds vielfach die Wertentwicklung der maßgeblichen...

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Verbraucherpreisindex für Deutschland

Indexzahlen

Eckdaten auf einen Blick

Finanz-Spiegel

Private Krankenversicherung

Drei Fragen an Reinhold Schulte

Reinhold Schulte ist Vorsitzender des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV).

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Solidaritätszuschlag

Vorläufigkeitsvermerk aufgehoben

Der Bundesfinanzhof hat bereits vor einiger Zeit klargestellt, dass er keine verfassungsrechtlichen Zweifel an der Erhebung des Solidaritäts­zuschlags hat (Beschluss vom 28. Juni 2006, VII B 324/05). Dennoch wurden bis zuletzt die Festsetzungen des Soli­daritätszuschlags nur vor- läufig vorgenommen. Weil das Bundesverfassungsgericht die gegen den Beschluss des Bundesfinanzhofs gerich­tete...

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Filialbesitz erfolgreich führen (Teil 1)

Filialisierungskonzept und Personalstruktur

Der wirtschaftliche Erfolg von Filialbesitz hängt u. a. von der Entwicklung eines guten Filialisierungskonzepts und einer angemessenen personelle Ausstattung der Filiale ab. Entscheidend ist dabei insbesondere die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Inhaber und Filialleiter.

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Apothekenorganisation

Entrümpeln als „Sommervergnügen“

Vereinzelt haben wir in der Apotheke Momente oder Tage, an denen wenige Kunden kom­men. Trotzdem gibt es immer noch ausreichend zu tun, wir können vieles vorbereiten, um die Arbeitsabläufe schneller zu gestalten und uns überflüssiger Dinge zu entledigen.

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Kündigung des Arbeitsverhältnisses (Teil 1)

Formalien und Kündigungsfristen

Vor Ausspruch einer Kündigung machen sich die meisten Arbeitgeber Gedanken, ob ihnen auch wirklich ein handfester Kündigungsgrund zur Seite steht. Viele Kündigungen scheitern aber oft bereits daran, dass sie formal unwirksam sind oder nicht richtig zugestellt werden.

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Tagesgeldkonten

Zins-Bonus aus dem Ausland

Bis vor wenigen Jahren war es die Domäne der Autobanken, heute glänzen vorrangig ausländische Finanzhäuser mit hohen Zinsen: Tagesgeldkonten locken zunehmend Sparer, die ihr Geld sicher und attraktiv verzinst sehen wollen. Doch nicht jede Offerte lohnt sich.

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Zertifikate

Steuervorteile rechtzeitig sichern

Mit mehr als 300.000 börsennotierten Papieren sind Zertifikate mittlerweile zu einer der wichtigsten und beliebtesten Anlageformen in Deutschland geworden. Wer schnell handelt und vor dem 30. Juni 2008 Zertifikate kauft, kann sich jetzt noch Steuervorteile sichern.

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Neue Anlageformen

ETCs – Gewinne mit Kaffee und Weizen

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über steigende Rohstoffpreise berichtet wird. Anleger haben jetzt eine neue Möglichkeit, vom Boom zu profitieren: Exchange Traded Commodities (ETCs) bieten eine problemlose Beteiligung am Auf und Ab der Warenpreise.

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Steuer-Spartipp

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Barzahlungen

Die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen wird nach dem Willen des Gesetzgebers nur dann gewährt, wenn der Steuerpflichtige die begünstigten Dienst-/Werkleistungen unbar, also regelmäßig per Überweisung, bezahlt. Daneben akzeptiert die Finanzverwaltung die Übergabe eines Verrechnungsschecks oder die Teilnahme am Electronic-Cash-Verfahren bzw. an einem elektronischen...

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Steuer-Spartipp

Vermietung und Verpachtung: Größere Erhaltungsaufwendungen

Bereits seit 2004 haben Vermieter (wieder) die Möglichkeit, größere Erhaltungsaufwendungen gleichmäßig auf zwei bis fünf Jahre zu verteilen 1) . Dies gilt allerdings nur für solche Gebäude, die überwiegend Wohnzwecken dienen und nicht zum Betriebsvermögen gehören 2) . Ein Gebäude dient dabei überwiegend Wohnzwecken in diesem Sinne, wenn die Grundflächen der Wohnzwecken dienenden Räume des...

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