„K-Rechner“ in Arztpraxen

Verstoß gegen ärztliches Zuweisungsverbot

Der Gebrauch eines „K-Rechners“, mit dem Rezeptdaten aus der Arztpraxis elektronisch ausschließlich zu am System beteiligte Apotheken übermittelt werden, ist unlauter. Dies hat das Landgericht Osnabrück mit Urteil vom 19. Mai 2006 (13 O 146/06) entschieden.

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Indexzahlen

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 2001 bis Juni 2006.

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Editorial

Teures Reförmchen

Die Eckpunkte zur Gesundheitsreform sind nun schon einige Zeit bekannt, und es mag sich kaum jemand – mit Ausnahme der Teilnehmer der nächtlichen Marathonverhandlungen – für die vorgelegten Pläne erwärmen. Denn statt die Einnahmenseite der gesetzlichen Krankenversicherung mutig neu zu gestalten, soll nun mit dem Gesundheitsfonds ein Moloch ins Leben gerufen werden, vor dessen Größe jedem Bürger...

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Rufzeichen Gesundheit!

Gesundheitspreis und erstmals Medienpreis vergeben

Der Gesundheitspreis „Rufzeichen Gesundheit!“ wurde in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. Daneben wurde zum ersten Mal auch ein Medienpreis verliehen. Schirmherrin beider Preise ist die „Stiftung Rufzeichen Gesundheit!“, die sich zum Ziel gesetzt hat, ein öffentliches Bewusstsein für das Metabolische Syndrom zu schaffen, sowie Prävention und Therapie dieser Zivilisationskrankheit zu...

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Existenzsicherung der Apotheke

Drei Fragen an Professor Dr. Dieter Benatzky

Prof. Dr. Dieter Benatzky ist Leiter des Studienschwerpunktes Marketing an der Fachhochschule Rosenheim.

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Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick (08/2006)

*Eine ausführliche Darstellung des Finanz-Spiegels finden Sie

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Ergänzung zu den externen Betriebsvergleichszahlen

Rohgewinn- und Gewinnrichtsätze 2005

Die Betriebsvergleichszahlen der TREUHAND HANNOVER GmbH, Steuerberatungsgesellschaft, für 2005 sind bereits in der AWA-Ausgabe Nr. 13 vom 1. Juli 2006 veröffentlicht worden. Nunmehr liegen auch die amtlichen Richtsätze der Finanzverwaltung für 2005 vor.

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Wissen, was die Kunden wollen

Die bedarfs- und bedürfnisorientierte Apotheke

Nach wie vor dominiert ein eher angebotsorientiertes Verhalten in der Apotheke. Bevorzugt präsentiert wird das, was gute Margen verspricht, eine hohe Markenbekanntheit hat und werblich vorverkauft ist. Doch ist diese Vorgehensweise heute noch ausreichend?

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Zielvereinbarungen (Teil 1)

Das Meilensteingespräch

Führen mit Zielen gehört nicht zu den alltäglichen Managementaufgaben und Fähigkeiten der Apothekenleitung. Doch solche Techniken können ungeahnte Kräfte freisetzen, falls man die Umsetzung beherrscht.

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Aktien

Erfolg mit Qualitätsauswahl

Auch im ersten Halbjahr 2006 brachte unsere AWA-Dividendenstrategie wieder hervorragende Ergebnisse. Insbesondere die massiven Kursrückschläge im Mai 2006 hat das Musterdepot mit lediglich geringen Blessuren überstanden.

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Sparpläne

Geldanlage für Kinder

Die Finanzdienstleister haben eine neue Klientel entdeckt: Seit sich die klassische Kapital-Lebensversicherung kaum noch verkaufen lässt, werben sie für langfristige Sparpläne für den Nachwuchs. Doch die Bindung hat ihre Tücken.

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Zertifikate (Teil 1)

Vielfalt contra Transparenz

Deutsche Sparer haben ein neues Lieblingsprodukt entdeckt: Zertifikate erleben einen bisher ungeahnten Boom. Doch unter der Vielzahl durchaus attraktiver Papiere finden sich auch manche überteuerte Titel, an denen lediglich der Emittent gut verdient.

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Steuer-Spartipp

Geschäftswagen: Fahrtenbuchkontrolle mittels Chi-Quadrat-Test

Der private Nutzungsanteil des Geschäftswagens wird zumeist nach der Ein-Prozent-Regelung besteuert. Seit 2006 kommt die Ein-Prozent-Regelung allerdings nur noch bei überwiegend betrieblich genutzten Fahrzeugen in Betracht1). Alternativ besteht die Möglichkeit, ein Fahrtenbuch zu führen. Sofern es von der Finanzverwaltung anerkannt wird, unterliegen dann nur die tatsächlich privat verursachten...

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Steuer-Spartipp

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Aktuelle Brennpunkte

Zu Beginn des Jahres 2006 wurde die steuerliche Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen deutlich erweitert1). Im Idealfall erhalten Steuerpflichtige eine Steuerermäßigung von bis zu 1.800€. Darüber hinaus ist zur Zeit noch strittig, welche Dienstleistungen in der Zeit von 2003 bis 2005 nach der Altregelung begünstigt sind2).Die Steuerermäßigung kann nur dann beansprucht werden, wenn der...

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