Editorial

Die Konsumsteuer

Zwar hat die Mehrwertsteuer keinen tieferen Sinn als den, dem Staat Geld zu bringen, trotzdem hat der Gesetzgeber vielfach der Versuchung widerstanden, die Steuereinnahmen durch eine Erhöhung des Mehrwertsteueraufkommens willkürlich zu verbessern. Nun aber, ganz gleich welche Parteien die vorgezogene Bundestagswahl am 18. September 2005 gewinnen werden, – sie werden dieser Versuchung erliegen und...

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Rufzeichen Gesundheit!

Palliativmedizin ausgezeichnet

Das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München (IZP) wurde mit dem Gesundheitspreis 2005 „Rufzeichen Gesundheit!“ ausgezeichnet. Am 7. Juli 2005 fand die feierliche Preisübergabe in Baierbrunn statt. Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder überreichte dem Direktor des Zentrums, Prof. Dr. Gian D. Borasio, als Zeichen der Anerkennung die Plastik „Rufzeichen!“...

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Indexzahlen

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 2000 bis Juni 2005.

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Interview

Drei Fragen an Hermann Hofmann

Hermann Hofmann ist Erster Geschäftsführer des Pharma-Verbandes Pro Generika e.V.

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Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick (08/2005)

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!*Eine ausführliche Darstellung des Finanz-Spiegels finden Sie

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Befristung des Arbeitsvertrags

Nur bei Schriftform wirksam

Ein Arbeitsvertrag kann mündlich oder schriftlich vereinbart werden. Auch ein mündlicher Arbeitsvertrag ist wirksam. Soll der Arbeitsvertrag jedoch befristet werden, muss die Befristung schriftlich festgehalten werden – andernfalls ist die Befristung unwirksam (§14 Absatz 4 Teilzeit- und Befristungsgesetz). Halten die Arbeitsvertragsparteien eine zunächst nur mündlich und damit formnichtig...

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Internet-Tipp

Online-Fortbildung

Die Universität Witten/Herdecke bietet gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Materna GmbH Apothekern und pharmazeutischen Mitarbeitern die Möglichkeit der Online-Fortbildung im Internet.Unter:

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Ergänzung zu den externen Betriebsvergleichszahlen

Rohgewinn- und Gewinnrichtsätze 2004

Die Betriebsvergleichszahlen der TREUHAND HANNOVER GmbH, Steuerberatungsgesellschaft, für 2004 sind bereits in der AWA-Ausgabe Nr. 13 vom 1. Juli 2005 veröffentlicht worden. Nunmehr liegen auch die amtlichen Richtsätze der Finanzverwaltung für 2004 vor.

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Apothekenführung mit Kennzahlen (Teil 3)

Mehrwertsteuer bei Betriebsvergleichen

Die Frage ist alt, die immer wieder zweifeln lässt: Ist bei betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der Brutto- oder der Nettoumsatz die „richtige“ Bezugsgröße? Die Antwort kann nur lauten: „Sowohl als auch“. Das heißt: Beide Rechenwege haben ihre Berechtigung.

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OTC-Verkauf

Erfolgreicher mit strukturierter Empfehlung

Was tun Sie, wenn ein Kunde mit Kopfschmerzen oder Erkältung an Sie herantritt? In vielen Fällen dürfte sich Ihre Empfehlung an den bekannten „Evergreens“ sowie Ihren Lagerbeständen orientieren. Doch reicht diese Vorgehensweise auch in Zukunft noch aus?

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Mitgliedschaft im Versorgungswerk

Beitragspflicht während Kindererziehungszeiten

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluss vom 5. April 2005 entschieden, dass während einkommensloser Kindererziehungszeiten Beiträge zu einem berufsständischen Versorgungswerk nicht zu zahlen sind. Das Gericht hat aber eine Übergangsfrist eingeräumt.

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Aktien

Erfolg mit Qualitätsauswahl

Allein in Deutschland können Anleger unter mehr als 1.000 verschiedenen Aktien auswählen. Eine Entscheidungshilfe ist die erstmals 1997 vorgestellte AWA-Dividendenstrategie, die auch zuletzt wieder überdurchschnittliche Ergebnisse geliefert hat.

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Bank-Konditionen

Attraktive Zinsen mit Fallstricken

Das Internet hat den Wettbewerb zwischen den Finanzdienstleistern massiv verschärft. Konnten Anleger und Darlehensnehmer die Konditionen früher nur vor Ort vergleichen, so herrscht jetzt weltweite Transparenz. Allerdings lohnt nicht jeder Gang zum Discounter.

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Fremdfinanzierte Rentenversicherung

Ohne Nachschüsse droht das Debakel

Der erste Eindruck ist überzeugend: Durch eine geschickte Koppelung aus Eigenmitteln, aufgenommenen Krediten und rentablen Geldanlagen wird eine lebenslange, steuerlich begünstigte Rentenzahlung finanziert. Doch jetzt drohen die ersten Modelle zu kippen.

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Steuer-Spartipp

Solidaritätszuschlag: Verfassungswidrige Sondersteuer?

Der Solidaritätszuschlag war erstmals im Zeitraum vom 1. Juli 1991 bis zum 30. Juni 1992 zeitlich befristet erhoben worden. Er sollte damals der (Mit-)Finanzierung der mit dem Beitritt der ehemaligen DDR verbundenen Belastungen dienen. Er wurde erneut ab dem Veranlagungszeitraum 1995 eingeführt und betrug zunächst 7,5% der Bemessungsgrundlage. Ab dem Veranlagungszeitraum 1998 wurde er auf 5,5%...

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