Indexzahlen

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 1999 bis April 2004.

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Editorial

Ehrlichkeit gefragt

Der Anteil der Zuzahlungen an der Finanzierung des Gesundheitswesens liegt auch nach dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) noch leicht unter dem Durchschnitt der europäischen Nachbarländer – dies zeigt eine im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung durchgeführte Studie des Augsburger Instituts Basys.Zuzahlungen – auch höhere – sind in Europa also durchaus üblich. Da...

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Aktives Marketing

Neue Kunden gewinnen mit der Apotheken Umschau

Kennen Sie die Situation? Jemand, den Sie vorher noch nie gesehen haben, betritt Ihre Apotheke und fragt nach der Apotheken Umschau, oder bedient sich selbst, wenn Sie das Magazin offen anbieten. Das Beste wäre jetzt natürlich, die unbekannte Person anzusprechen, und sie mit ein paar verbindlichen Worten zu bedenken. Kurzum, ihr das Gefühl zu geben: „In dieser Apotheke bist du bestens...

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Interview

Drei Fragen an Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke

Dr. Klaus-Dirk Henke ist Professor für Finanzwissenschaft und Gesundheitsökonomie an der Technischen Universität Berlin und war von 1993 bis 1998 Vorsitzender des Sachverständigenrats für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen.

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Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick (06/2004)

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!Eine ausführliche Darstellung des Finanz-Spiegels finden Sie

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Gewerberaummietvertrag

Solventer Untermieter muss akzeptiert werden

Der Vermieter von Gewerberäumen ist nicht verpflichtet, den Mieter bei Stellung eines Nachmieters vorzeitig aus dem Mietvertrag zu entlassen. Allerdings ist der Vermieter nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf (Aktenzeichen 24 U 117/03) verpflichtet, einem Untermietverhältnis zuzustimmen, wenn es sich um einen solventen Untermieter handelt. Zahlungsunfähige Untermieter muss der...

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Keine Haftung

Automatisch schließende Glastür

Ein Ladeninhaber haftet laut einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt/Main (Aktenzeichen 30 C 448/02-25) nicht für die Verletzung eines Kunden, der sich einer automatisch schließenden Glastür nähert, mindestens sieben Sekunden unmittelbar vor der von ihm erkannten geöffneten Glastür verharrt und dann nach Schließen der Tür gegen diese stößt.

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Investmentfonds

Ungenügende Renditen

Erwerben Sie zur Geldanlage Investmentfonds, so müssen Sie den Ertrag aus diesen Papieren mit denen teilen, die daran auch etwas verdienen wollen – das sind die Banken und Sparkassen, die Ihnen die Ausgabeaufschläge, die Wiederanlagegebühren und die Verwaltungskosten berechnen. Aus den Ausgabeaufschlägen werden die Provisionen für die Fondsverkäufer...

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Unternehmen zielorientiert führen

Motivationssysteme für Mitarbeiter

Gute Mitarbeiter sind das wahre Erfolgspotenzial von Unternehmen. In einer Zeit, in der aktives Verkaufen, effiziente Arbeitsabläufe und Kundenbindung zum Lebenselixier der Apotheken geworden sind, helfen Anreizsysteme dabei, Unternehmensziele zu erreichen.

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Mit Kennzahlen die Apotheke steuern (Teil 6)

Betriebskosten

Nachdem wir in der AWA-Ausgabe Nr. 10 vom 15. Mai 2004 auf der Seite 12 gezeigt haben, wie der Rohgewinn absolut, in Prozenten vom Umsatz und pro Packung ermittelt wird, wenden wir uns nachfolgend den Betriebskosten zu.

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Bewertung von Apotheken (Teil 3)

Wertbegriffe für den Unternehmenswert

In der letzten AWA-Ausgabe wurden verschiedene Anlässe dargestellt, aus denen eine Apotheke zu bewerten ist. Welche Bewertungssysteme hierfür zur Verfügung stehen und wie diese sich für die Bewertung einer Apotheke eignen, wird nachfolgend ausgeführt.

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Neue Anlageformen

Mit Portfolio-Fonds auf Kundenfang

Die breite Streuung bei der Geldanlage soll einen langfristig hohen Ertrag bei geringen Risiken sichern. Doch oftmals profitieren in erster Linie die Anbieter der Finanzprodukte, die sich mit hohen Ausgabeaufschlägen und Gebühren ihre Dienste entlohnen lassen.

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Discountbroker

Gebühren allein sind nicht entscheidend

Seit die Börsen wieder an Attraktivität gewonnen haben, klettern auch ihre Umsätze: Discountbroker stehen ganz oben in der Gunst der Anleger. Investoren sollten jedoch nicht allein auf günstige Preise, sondern auf ein umfassendes Gesamtspektrum achten.

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Finanzprodukte

Die Illusion von der kostenlosen Beratung

Die Commerzbank bringt es auf den Punkt: Kunden, die dem Institut keine ausreichenden Erträge bringen, sollen ungünstigere Konditionen erhalten. Bei den Versicherungsgesellschaften zielt die Beratung zunehmend auf den schnellen Verkauf.

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Steuer-Spartipp

Betriebsausgaben: Ehegatten-Arbeitsverhältnisse

Apothekern steht es grundsätzlich frei, einen Angehörigen unentgeltlich, gegen Gewährung von Unterhalt oder auf arbeitsvertraglicher Grundlage in der Apotheke zu beschäftigen. Arbeitsverhältnisse mit dem Ehegattenwerden daher regelmäßig von der Finanzverwaltung anerkannt, sofern sie wie unterfremden Dritten abgeschlossen und auch durchgeführt werden. Die damit im Zusammenhang stehenden...

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Steuer-Spartipp

Heim-Computer: Werbungskostenabzug trotz Privatnutzung

Wenn man die Anschaffungskosten für einen PC steuerlich geltend machen will, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten mit der Finanzbehörde. Steuerpflichtige, die ihren häuslichen PC für berufliche Zwecke nutzen, müssen sich oft entgegenhalten lassen, dass die Privatnutzung wahrscheinlich überwiegt und deshalb nur ein geringer Anteil der Anschaffungskosten abzugsfähig ist. Hälftige Aufteilung...

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Steuer-Spartipp

Eigenheimzulage: Rückwirkender Wegfall der Kinderzulage

Die Kinderzulage im Rahmen der Eigenheimförderung wurde zu Jahresbeginn 2004 auf 800€ pro Kind erhöht1). Eltern kommen in den Genuss der Zulage, wenn sie im jeweiligen Kalenderjahr des Förderzeitraums einen Anspruch auf den Kinderfreibetrag oder auf das Kindergeld haben. Gegebenenfalls können sie sogar die doppelte Kinderzulage in Anspruch nehmen2).Einkunftsgrenze maßgebendWeil die Kinderzulage...

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