Editorial

Ihr sollt nicht,
was Ihr wollt.....

Der erste „Arbeitsentwurf“, der eine Formulierungshilfe für das Gesundheitsreformgesetz sein soll, liegt seit dem 11. August 2003 im Umfang von 435 (!) Seiten vor.Bis zur ersten Lesung im Bundestag, die am 11. September 2003 stattfinden soll, werden sich viele Interessengruppen noch um Änderungen bei den vorgesehenen Neuregelungen bemühen. Außerdem stellte sich inzwischen heraus, dass dieser...

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Sachverständigenrat

Prof. Dr. Gerd Glaeske als neues Mitglied berufen

Bundesgesundheits- und -sozialministerin Ulla Schmidt hat zum 1. Juli 2003 die Mitglieder des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen für die neue Amtsperiode benannt. Das Gremium umfasst sieben Mitglieder.Zu den Mitgliedern des interdisziplinär besetzten Sachverständigenrates, die bis zum 31. Juni 2007 berufen sind, gehört als einzige Neuberufung Prof. Dr. Gerd...

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Indexzahlen

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 1998 bis Juli 2003.

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Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick (09/2003)

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!Eine ausführliche Darstellung des Finanz-Spiegels finden Sie --> hier. (pdf-Datei)

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Interview

Drei Fragen an Dr. Hermann Vogel jun.

Dr. Hermann Vogel jun. ist 3. Vorsitzender des Vereins Apotheker im Internet e.V.

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Arzneimittelkauf

Preis spielt nur eine geringe Rolle

Beim Kauf von Arzneimitteln spielt der Preis – anders als im übrigen Handel – keine überragende Rolle. Das ergab eine Umfrage von Serviceplan Vital, München, die bei 200 Apothekenkunden durchgeführt wurde. Zwar gaben gut 50% der Befragten an, auch in der Apotheke preiswert einkaufen zu wollen, zugleich lehnten aber fast 70% ab, das preiswerteste Medikament zu kaufen. Der Grund dürfte unter...

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Unbefristeter Arbeitsvertrag

Frage nach der Schwangerschaft ist unzulässig

Nach § 611a Absatz 1 Satz 1 BGB darf der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer bei der Begründung des Arbeitsverhältnisses nicht wegen seines Geschlechts benachteiligen. Die Frage des Arbeitgebers nach einer Schwangerschaft vor der geplanten unbefristeten Einstellung einer Frau verstößt regelmäßig gegen diese Vorschrift. Das gilt bei einer europarechtskonformen Auslegung der Vorschrift auch dann, wenn...

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Fristlose Kündigung

Geschäftsschädigende Äußerung

Die Äußerung, der Arbeitgeber sei pleite, stellt nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin (Aktenzeichen 9 Sa 659/02) eine geschäftsschädigende Behauptung dar, die geeignet ist, das Ansehen des Arbeitgebers bei den Geschäftspartnern zu beeinträchtigen und rechtfertigt daher eine fristlose Kündigung.

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Betriebswirtschaft

Sicherstellung der Liquidität in der Apotheke

Viele Apotheken haben vor dem Hintergrund des Beitragssatzsicherungsgesetzes und der anstehenden Gesundheitsreform mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen. Eine Liquiditätsplanung, -steuerung und -überwachung kann in diesen Fällen hilfreich sein.

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Werbemüll im elektronischen Postfach

Apotheken im Netz der Spam-Mails

Unerwünschte Werbe-E-Mails, kurz Spam-Mails genannt, erfordern nicht nur Zeit zum Löschen, sondern können auch teuer und zudem der Apotheken-EDV gefährlich werden. Einige Tricks helfen Ihnen, die Werbeflut zumindest zum Teil einzudämmen.

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Apotheken-OHG

Muster für die Vertragsgestaltung

Oftmals stellt sich die Frage, ob für Apotheker die unternehmerische Tätigkeit auch in gemeinschaftlicher Ausübung sinnvoll ist und wie dies gesellschaftsrechtlich verein-bart werden kann. Unsere Sonderdarstellung zu dieser Thematik gibt hierzu Antworten.

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Zugaben, Warenproben und andere Beigaben

Neue Spielräume der Verkaufsförderung

Die wettbewerbsrechtliche Rechtsprechung entwickelt sich rasant weiter und macht auch vor dem Apothekenbereich nicht halt. Im Sinne einer Liberalisierung verwischen sich dabei die Grenzen zum allgemeinen Wettbewerbsgeschehen immer mehr.

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Festverzinsliche Wertpapiere

Schutz vor der Krise

Die Phase niedriger Kapitalmarktzinsen könnte ihrem Ende entgegengehen: Verbesserte Konjunkturerwartungen und eine wachsende Nachfrage nach Aktien haben in den letzten Wochen für steigende Renditen gesorgt. Anleger sollten daher jetzt handeln.

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Investmentfonds

Der Mythos „Cost-average-Effekt“

Fondsanleger, die in den vergangenen zehn Jahren monatlich 100 € auf ein Konto mit Dekafonds-Anteilen eingezahlt haben, stehen vor einem Scherbenhaufen: Von den eingezahlten 12.000 € sind gerade einmal 9.214 € übrig. Ein vergleichbarer Unifonds-Sparplan ist mittlerweile auf 8.942 € und ein Adifonds-Sparplan auf 7.566 € geschrumpft.Regelmäßige Summe ist besser als regelmäßige StückzahlFür besorgte...

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Bausparen

Renditesparer suchen das Paradies

Jahrelang verzeichneten die deutschen Bausparkassen ein rückläufiges Geschäft, doch plötzlich steigen die Abschlusszahlen wieder. Der Grund liegt in den immer noch hohen Guthabenverzinsungen, für Bauspardarlehen ist das Interesse weiterhin gering.

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Immobilienfinanzierung über Lebensversicherung

Bauherren in Not

Die Immobilienfinanzierung über eine Lebensversicherung entwickelt sich zunehmend zum Lotteriespiel: Da die Versicherungsrenditen sinken, entsteht in den meisten Fällen eine Finanzierungslücke. Eine zusätzliche Vorsorge ist oft unverzichtbar.

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Unfallversicherungen

Die Tricks mit der kostenlosen Sicherheit

Die Rabattmentalität – Stichwort: Geiz ist geil – hat auch die Versicherungsbranche erfasst. Mit neuen vermeintlich günstigen Angeboten bei den Unfallversicherungen lockt sie jetzt die besonders sparsamen Kunden, die immer auf Schnäppchenjagd sind.

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Steuer-Spartipp

Anschaffungskosten, Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen

Es ist vielfach streitig, ob Aufwendungen für die Instandsetzung bzw. Modernisierung eines Gebäudes als Anschaffungskosten, Herstellungskosten oder Erhaltungsaufwendungen zu behandeln sind. Zu dieser Thematik liegt ein Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 18. Juli 20031) vor, über das wir in der AWA-Ausgabe Nr. 16/2003 vom 15. August 2003 auf den Seiten 7 bis 10 ausführlich berichtet...

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Steuer-Spartipp

Erbschaft- und Schenkungsteuer:
Widerrufsrechte und Rückfallklauseln

Die vorweggenommene Erbfolge spielt im Rahmen der Erbschaft- bzw. Schenkungsteueroptimierung eine bedeutende Rolle. In der AWA-Ausgabe Nr. 16 vom 15. August 20031) haben wir Sie in diesem Zusammenhang über den steuerfreien Vermögensrückfall informiert, sofern der Beschenkte (z.B. Kind) überraschend vor dem Schenker (z.B. Vater) versterben sollte. Die Steuerbefreiung2) kommt aber nur unter...

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