Editorial

2005 kommt die nächste Gesundheitsreform

Zurzeit wird das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG), das bekanntlich am 1. Januar 2004 in Kraft tritt, auf seine Alltagstauglichkeit getestet. Schließlich müssen Millionen von Versicherten, denen durch das Gesetz erhebliche Belastungen aufgebürdet werden, mit dem Gesetz leben. Aber auch alle Offizin-Apothekerinnen und -Apotheker müssen in der täglichen Praxis mit dem Gesetz zurechtkommen.Hier werden...

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Preisverleihung von „Rufzeichen Gesundheit !“

Altbundespräsident Richard von Weizsäcker lobt die Apotheken

Anlässlich der Verleihung des Gesundheitspreises der Apotheken Umschau „Rufzeichen Gesundheit!“ an den „Bunten Kreis e.V.“ in Berlin hielt Altbundespräsident Richard von Weizsäcker eine beeindruckende Rede, in der er den Wert der Selbsthilfe im sozialen Bereich herausstellte. Besonders erfreulich ist, dass er dabei auch die Apotheken mit großem Lob bedachte. Diese seien leistungsfähige, moderne...

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Indexzahlen

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 1998 bis Oktober 2003.

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Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick (12/2003)

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!Eine ausführliche Darstellung des Finanz-Spiegels finden Sie --> hier. (pdf-Datei)

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Interview

Drei Fragen an Johannes M. Metzger

Johannes M. Metzger ist Präsident der Bundesapothekerkammer und Präsident der Bayerischen Landesapothekerkammer.

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Kündigung und Kündigungsschutz

Langzeitkranker ohne Aussicht auf Besserung

Einem langzeitkranken Arbeitnehmer darf nach einem Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt/Main (Aktenzeichen 9 Ca 3506/02) grundsätzlich erst dann gekündigt werden, wenn innerhalb von zwei Jahren nicht mit einer Besserung seiner Gesundheit gerechnet werden kann. Nach Ansicht der Richter ist die Kündigung eines Langzeitkranken nicht grundsätzlich unzulässig. In diesem Fall sei es dem Arbeitgeber...

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Arbeitszeugnis

Kein Anspruch auf bestimmte Formulierung

Die „Zusage“, des Arbeitgebers aus Anlass einer vergleichsweisen Beendigung des Arbeitsverhältnisses, man werde dem Arbeitnehmer ein „wohlwollendes“ Zeugnis erteilen, bedeutet nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Bremen (Aktenzeichen 4 Sa 101/00) nicht, dass der Arbeitnehmer einen Anspruch darauf hat, dass ihm „gute“ Leistungen bescheinigt werden.

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Diebstahl eines Fahrzeugs vom Firmenparkplatz

Arbeitgeber haftet nicht

Werden Fahrzeuge der Arbeitnehmer vom Firmenparkplatz gestohlen, so kann der Arbeitgeber nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Frankfurt/Main (Aktenzeichen 12 Sa 243/02) hierfür nicht verantwortlich gemacht und nicht in die Haftung genommen werden.Im betreffenden Fall scheiterte damit eine Schadensersatzklage eines Arbeitnehmers, der sein Motorrad auf dem nicht umzäunten Firmenparkplatz...

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Gesetzliche Unfallversicherung

Kein Versicherungsschutz auf Umweg

Der Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte unterliegt dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz – dies allerdings nur dann, wenn auch der direkte Weg gewählt wird. Will der Arbeitnehmer auf seinem Arbeitsweg jedoch einen kleinen Umweg machen, um bei seiner Bank Geld abzuholen, so ist dieser zusätzliche Weg nach einem Urteil des Bundessozialgerichts (Aktenzeichen B 2 U 40/02 R) nicht...

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Neuregelungen bei den Zuzahlungen

Inkassorisiko der Apotheken gestiegen

Ab 1. Januar 2004 entfällt die Möglichkeit einer vollständigen Befreiung von Zuzahlungen im Rahmen der Sozialklausel. Die bisherigen „Befreiungs-Ausweise“ verlieren ihre Gültigkeit. Daraus können sich im Apothekenalltag Probleme ergeben.

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Hausapothekenmodell erstmals bundesweit etabliert

Die Barmer Service Apotheke

Am 4. November 2003 unterzeichneten die Barmer Ersatzkasse (BEK) und der Deutsche Apothekerverband e.V. (DAV) für seine Mitgliedsorganisationen einen Vertrag zur Intensivierung der Kooperation bei der qualitätsorientierten Versorgung der Versicherten.

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Marketingplanung für die Apotheke

Schritt für Schritt zum Ziel

Erfolgreiche Industrieunternehmen überlassen keine Kundenaktion dem Zufall, alle Maßnahmen werden sorgfältig und vorausschauend geplant. Auch Apotheken sollten derart zielorientiert vorgehen und damit die Effizienz ihrer Aktivitäten steigern.

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Der authentische Fall

Betriebsmittelkredit mit Hilfe einer Bürgschaftsbank

Je schwieriger sich Kreditverhandlungen mit Banken und Sparkassen entwickeln, desto mehr sind von den Kreditnehmern – also von den Apothekerinnen und Apothekern – neue Ideen gefragt. Eine davon ist die Einschaltung einer Bürgschaftsbank.

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Aktien

Legale Tricks in den Bilanzen

Aktiengesellschaften haben weit reichende Handlungsspielräume, wenn es um die Bilanzierung geht. Dies erschwert es den Anlegern, die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens einzuschätzen. Ein Blick hinter die Kulissen ist jedoch oft schwierig.

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Immobilien-Finanzierungen

Auch billiges Baugeld hat oft Tücken

Jetzt sollen potenzielle Immobilienkäufer aus der Reserve gelockt werden: Der geplante Wegfall von Eigenheimzulage und Bausparförderung dient Verkäufern, Maklern und Kreditinstituten als Aufforderung zu schnellem Handeln. Doch es drohen Risiken.

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Investmentfonds

Die Sicherheit als Verkaufsargument

Alarmstimmung herrscht bei den deutschen Kapitalanlagegesellschaften: Insbesondere Aktienfonds, vor Jahren noch der absolute Renner, lassen sich derzeit kaum noch verkaufen. Mit neuen Konzepten sollen jetzt die Umsätze angekurbelt werden.

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Co-Branding-Anlagen

Die Risiken liegen im Kleingedruckten

Der Wettbewerb in der deutschen Kreditwirtschaft wird immer härter. Mit so genannten „Co-Branding-Produkten“ wollen sich die Finanzdienstleister jetzt neue Kundenkreise erschließen. Die scheinbaren Vorteile werden jedoch oft teuer bezahlt.

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Steuer-Spartipp

Entfernungspauschale: Zusätzliche Fahrten nicht begünstigt

Seit dem Kalenderjahr 2001 gilt die Entfernungspauschale für Fahrten zur Arbeit. Steuerpflichtige können für die ersten zehn Entfernungskilometer 0,36 € und für jeden weiteren Entfernungskilometer 0,40 € als Werbungskosten oder Betriebsausgaben ansetzen1). Die Pauschale wird unabhängig vom benutzten Verkehrsmittel gewährt. Es spielt deshalb grundsätzlich keine Rolle, auf welche Weise jemand zu...

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Steuer-Spartipp

Erbschaft- und Schenkungsteuer: Der Generationensprung

Apotheker stehen häufig vor der Frage, wie sie größeres Vermögen steuergünstig auf die nächste(n) Generation(en) übertragen können. Bekanntlich ist Grundbesitz derzeit aus erbschaft- bzw. schenkungsteuerrechtlicher Sicht privilegiert. Die Übertragung kann durch weitere Gestaltungen zusätzlich optimiert werden.Ausgangsfall: Apotheker S möchte im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge ein Wohn- und...

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