Gesamtdeutschland, alte und neue Bundesländer

Indexzahlen (2002/03)

Geldanleger, die sich in gewerblich genutzten Immobilien engagieren, streben zum einen nach steuerlichen Vorteilen, zum anderen wünschen sie einen soliden Werterhalt und regelmäßige, inflationsgeschützte Einnahmen. Mieter wiederum bevorzugen Objekte, deren Kosten – ungeachtet der regionalen Entwicklung – auch langfristig kalkulierbar bleiben. Der Abschluss eines indexgebundenen Mietvertrags...

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Personalführung

Einsatzplanung für Mitarbeiter

Eine Personaleinsatzplanung findet in jedem Unternehmen statt. Es ist – einfach gesagt – die Deckung des unternehmerischen Personalbedarfs mit der vorhandenen Personalkapazität. Wird die Einsatzplanung professionell durchgeführt, so trägt sie dazu bei, die Belastung der Mitarbeiter und des Apothekenleiters angemessen zu verteilen, Dauerstress entgegenzuwirken und letztendlich auch Kosten zu...

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Schuldrechtsreform 2002

Konkrete Auswirkungen auf den Apothekenalltag

Seit dem 1. Januar 2002 ist das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts in Kraft. Für die Apothekenleiterinnen und -leiter ist es erforderlich, sich auf die neue Gesetzeslage einzustellen. Denn das Kernstück der Novellierung bilden wichtige Veränderungen im Bereich des Kaufrechts. Diejenigen, die zusätzlich Waren des Nebensortiments über eine apothekeneigene Homepage vertreiben, werden...

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Wichtige Gerichtsentscheidung

Schlusssätze im Arbeitszeugnis

Der Apothekenleiter ist gesetzlich verpflichtet, einem Apothekenmitarbeiter bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein Zeugnis über Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses zu erteilen. Auf Verlangen des Arbeitnehmers muss sich das Zeugnis auch auf Führung und Leistung erstrecken (§ 630 Bürgerliches Gesetzbuch). Eine weitergehende Verpflichtung enthält auch der Bundesrahmentarifvertrag für...

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Die Apotheke im Internet

Apotheken-Shops online

Jede fünfte Apotheke im Internet hält einen virtuellen Apotheken-Shop bereit. Dieser ist jedoch oftmals mit vielen technischen Mängeln behaftet und nicht selten mit einem praktisch ungeeigneten Sortiment ausgestattet. Nachfolgend wollen wir aufzeigen, wie Sie einen Apotheken- Shop im Internet technisch am besten umsetzen und welche Punkte Sie beachten sollten, damit Ihr Shop-Konzept langfristig...

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Fahrten zwischen Wohnung und Apotheke

Entfernungspauschale

Seit dem 1. Januar 2001 werden die Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Apotheke und für Familienheimfahrten im Rahmen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung durch Entfernungspauschalen berücksichtigt. Das Bundesministerium der Finanzen hat hierzu mit dem seit langem erwarteten Einführungsschreiben zu den Entfernungspauschalen ab 2001 vom 11.Dezember 2001 Stellung...

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Steuer-Spartipps

Spenden: Zuwendungsnachweis

Ausgaben zur Förderung mildtätiger, kirchlicher, religiöser, wissenschaftlicher und der als besonders förderungswürdig anerkannten gemeinnützigen Zwecke sind bis zur Höhe von insgesamt 5% des Gesamtbetrags der Einkünfte oder 2 ‰ der Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter als Sonderausgaben abziehbar. Für wissenschaftliche, mildtätige und als besonders...

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Steuer-Spartipps

Berücksichtigung von Kindern: Vollzeiterwerbstätigkeit

In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass ein Kind nach Abschluss seiner Schulzeit bzw. Berufsausbildung und vor dem Studium eine Vollzeiterwerbstätigkeit aufnimmt. Problematisch wird so etwas dann, wenn das Kind die Einkunftsgrenze (im Jahr 2002: 7.188 €) überschreitet mit der Folge, dass es bei den Eltern steuerrechtlich nicht mehr zu berücksichtigen ist. Mit einem solchen Fall hatte sich...

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Steuer-Spartipps

Erbschaft- und Schenkungsteuer: Keine Nachteile durch vorläufige Steuerfestsetzung

In der AWA-Ausgabe Februar 2002(1) haben wir Sie darüber informiert, dass die günstigen Bewertungsvorschriften für Grundbesitz bis einschließlich 2006 weiterhin anzuwenden sind. Steuersparende Gestaltungen wie die mittelbare Grundstücksschenkung(2) können daher in aller Ruhe geplant werden.Vorläufige SteuerbescheideDa der Bundesfinanzhof erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des...

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Steuer-Spartipps

Erbschaft- und Schenkungsteuer: Hohe Ersparnis durch mittelbare Grundstücksschenkung

Wenn Sie Ihre Nächsten bereits zu Lebzeiten finanziell absichern wollen, freut sich auch häufig das Finanzamt. Denn insbesondere bei der Übertragung von Kapitalvermögen schlägt die Schenkungsteuer deutlich zu Buche, da es – im Gegensatz zu Grundbesitz und Betriebsvermögen – mit seinem tatsächlichen Wert angesetzt wird. Durch geschickte Gestaltung der Schenkung lässt sich die Steuerbelastung...

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Finanz-Spiegel

Eckdaten 2002/03

Tabelle zum Artikel (pdf-Datei)

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Wertpapier im Test

4,25 % Bundesobligation 2000/2005

Das WertpapierAngesichts der anhaltenden Unsicherheiten an den Weltbörsen kommen wir in diesem Monat mit der Vorstellung einer Bundesobligation dem Wunsch zahlreicher Leser entgegen, ein konservatives, nahezu risikofreies Wertpapier zu porträtieren. Bei dem ausgewählten Titel handelt es sich um die 134. Bundesobligation der Bundesrepublik Deutschland, erstmals ausgegeben am 16. November 1999 und...

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Finanzmarkt-Empfehlungen 2001

Der große Irrtum der Experten

Das Börsenjahr 2001 wurde zum absoluten Debakel für die Analysten der großen Finanzdienstleister. Ob Deutsche oder Dresdner Bank, WestLB, DG Bank oder Fiduka: Alle lagen sie bei ihren Prognosen für das Börsenjahr 2001 weit neben den realen Zahlen. Für Anleger wird damit eines klar: Auch Experten „kochen nur mit Wasser“, auch sie sind vor Fehlschlägen nicht geschützt.

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Investmentfonds 2001

Die realen Renditen sind niedriger

Unbequemen Fragen müssen sich die Berater von Banken und Sparkassen jetzt stellen, wenn ihre Kunden die Depotauszüge für das Jahr 2001 erhalten. Nicht nur manche Kauf- oder Verkaufsempfehlung für einzelne Wertpapiere war kaum das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde, auch die Renditen der Investmentfonds – die seit einigen Jahren als einzig wahre und rentable Anlageform empfohlen werden –...

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Schweizer Franken

Sicherer Hafen mit Fragezeichen

Nach den verheerenden Terroranschlägen in den USA ist er noch mehr als zuvor gefragt: Der Schweizer Franken, der bereits in den vergangenen beiden Jahren von der Euro-Einführung profitiert hatte, konnte gegenüber den meisten Weltwährungen weiter zulegen. Und die Anhänger des Franken prognostizieren auch für das Jahr 2002 neue Kursgewinne. Doch Franken- Anlagen sind nicht ohne Risiko.

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Börseninformationen

Das Internet als Anlageberater

Gerade einmal 20 Jahre ist es her, dass selbst Bankangestellte die aktuellen Börsenkurse noch per Telefon abfragen mussten, um den Aushang im Schaufenster auf den neuesten Stand zu bringen. Heute stehen sogar privaten Kleinanlegern im Internet umfassende Informationen zur Verfügung, die den Profi-Offerten keineswegs unterlegen sind. Doch auch bei den Online-Diensten lohnt sich eine kritische...

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Lebensversicherungen

Ein Mythos schwindet

Die sichere, über Jahrzehnte hinweg stabile Verzinsung ist eines der wichtigsten Werbeargumente der deutschen Lebensversicherungsgesellschaften. Doch die Praxis sieht anders aus: Außer der gesetzlich festgelegten Garantieverzinsung von derzeit 3,25 % ist – dies haben die Diskussionen in den vergangenen Monaten gezeigt – nichts mehr wirklich sicher. Genaues Nachrechnen lohnt sich daher gerade...

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