Gesamtdeutschland, alte und neue Bundesländer

Indexzahlen (2002/02)

Der deutsche Immobilienmarkt ist derzeit von beträchtlichen Veränderungen geprägt: Eigenheimbesitzer wechseln immer häufiger die Wohnung, heutige Ia-Lagen verkommen plötzlich zu Randregionen, indes werden – gerade nach den furchtbaren Terroranschlägen in den USA – Objekte in der Peripherie plötzlich bevorzugt. Erhebliche Preisverschiebungen sind die Folge.

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Personalführung

Mehr Motivation und Leistung durch Stellenbeschreibungen

Im Zusammenhang mit der Einführung eines Qualitätsmanagements haben sich Apotheken häufig erstmals mit Stellenbeschreibungen beschäftigen müssen. Wurden die Mitarbeiter dabei aktiv in die Formulierungen der Arbeits- und Zuständigkeitsbereiche einbezogen, so sind die Vorteile dieses Instrumentariums schnell allen Beteiligten klar geworden. Da Stellenbeschreibungen zwingend zu einem kooperativen...

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Apothekereinkommen in der Schweiz

Leistungsorientierte Abgeltung weitgehend unabhängig vom Arzneimittelpreis

Schweizer Apotheker haben es geschafft, dass ihr Preisbildungssystem für Arzneimittel grundlegend geändert wurde. Nachdem in Deutschland nicht nur die Gesundheitsweisen, sondern auch die ABDA einer Reform der Apothekervergütung positiv gegenüberstehen, lohnt es sich, einen Blick auf die eidgenössischen Apotheken zu werfen. Der große Vorteil der so genannten „Leistungsorientierten Abgeltung“...

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Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V.

Seminarreihe „Wettbewerbsrecht für Apotheker“

Seit einigen Jahren sind erhebliche Veränderungen im Berufsrecht der Apotheker zu beobachten. Das Bundesverfassungsgericht hat im Jahr 1996 die Werbemöglichkeiten für Apotheker neu definiert. Werbung nimmt mittlerweile auch für Apothekerinnen und Apotheker einen immer höheren Stellenwert ein. Allerdings bieten diese neuen Freiräume nicht nur Chancen, sondern sie beinhalten auch Risiken. Eine...

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EDV in der Apotheke

Textgestaltung im Internet

Viele Internetseiten nehmen keine Rücksicht auf die Lesegewohnheiten ihrer Besucher. Das liegt daran, dass das Leseverhalten am Bildschirm nicht bekannt ist. Mehrere Studien belegen, dass das Online-Lesen anderen Regeln folgt als das Lesen von Druckerzeugnissen auf Papier. Dies bedeutet, dass Texte im Internet auch nach anderen Regeln geschrieben und aufbereitet werden müssen.

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Personalwesen

Befristung von Arbeitsverhältnissen

Seit dem 1. Januar 2001 ist das Teilzeitund Befristungsgesetz (TzBfG) in Kraft. Es hat teilweise neue Rechtsgrundlagen für die Befristung von Arbeitsverhältnissen geschaffen. Nachdem wir in der AWA-Ausgabe Februar 2001 auf den Seiten 3 bis 9 das Gesetz im Überblick vorgestellt haben, werden wir nunmehr ausführlicher auf ausgewählte Fragen aus der Apothekenpraxis eingehen.

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Steuer-Spartipps

Außergewöhnliche Belastung: Asbestsanierung der Außenfassade

Außergewöhnliche – zwangsläufige – Belastungen mindern auf Antrag die Steuerschuld. Aufwendungen sind in diesem Sinn zwangsläufig, wenn der Steuerpflichtige sich ihnen aus rechtlichen, tatsächlichen oder sittlichen Gründen nicht entziehen kann und soweit sie den Umständen nach notwendig sind und einen angemessenen Betrag nicht übersteigen (§ 33 Einkommensteuergesetz).Unabwendbares Ereignis...

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Steuer-Spartipps

Erbschaft- und Schenkungsteuer: Günstige Immobilienbewertung gilt bis 2006

Das Bundesverfassungsgericht hatte im Jahr 1995 festgestellt, dass die unterschiedliche Bewertung von Grundbesitz und sonstigem Vermögen für Zwecke der Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist(1). Die bis dahin für Grundstücke maßgebende Einheitsbewertung wurde daher durch die so genannte Bedarfsbewertung ersetzt.Feststellung von GrundbesitzwertenIm Rahmen der...

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Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick (2002/02)

Tabelle zum Artikel (pdf-Datei)

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Wertpapier im Test

Rückblick auf 2001

An den internationalen Börsen ist die Euphorie nach der Jahrtausendwende längst verflogen: Seit März 2000 geben die Notierungen nach, viele Papiere haben zwischenzeitlich mehr als 95 % ihres Werts verloren. Gerade das Jahr 2001 hat tiefe Spuren in den Depots der Anleger hinterlassen, waren es diesmal doch weniger die spekulativen Technologiewerte, die unter Druck standen, sondern vielmehr die...

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Wertentwicklung im Überblick

Was wurde aus 100.000 DM?

Unter langfristigen Gesichtspunkten bleiben Aktien weiterhin interessant. Mit Rentenwerten lässt sich hingegen eine solide Rendite ohne nennenswerte Turbulenzen erzielen, während Anlagen wie das klassische Spar(kassen)buch, aber auch Gold wenig Ertrag abwerfen oder sogar Verluste bringen. Dies ist das Fazit unserer regelmäßigen Untersuchung der verschiedenen Produkte, wobei wir in den einzelnen...

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Festverzinsliche Wertpapiere

Euro-Turbulenzen

Deutliche Zinsveränderungen prägten in den vergangenen Jahren den Rentenmarkt in Deutschland und in Euroland: Einem starken Anstieg der Renditen im Jahr 1999 schloss sich zunächst eine Konsolidierung an, die nach einem markanten Rückgang in einen neuerlichen Anstieg mündete. Für viele Investoren stellt sich jetzt die Frage nach der optimalen Strategie.

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Fremdwährungsanleihen

Rendite mit Risiko

Geschäfte mit der Euro-Angst sorgten in den vergangenen Jahren für deutliche Umschichtungen in den Depots vieler Anleger: Statt grundsolider Staatspapiere aus Deutschland wählten zahlreiche Investoren Anlagen in US-Dollar, Polnischen Zloty oder auch Schweizer Franken. Lohnend sind solche „Ausflüge“ jedoch nur selten, denn häufig werden Wechselkursgewinne durch Kursverluste der erworbenen Papiere...

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Aktien

Erfolg mit Qualitätsauswahl

Auch die Aktien großer deutscher Unternehmen, im Branchenjargon als „Blue Chips“ bezeichnet, sind nicht unbedingt ein Garant für eine stabile Kursentwicklung. Anleger, die zu Jahresbeginn 2001 auf deutsche Standardwerte gesetzt hatten, bekamen dies deutlich zu spüren: Der Deutsche Aktien-Index (DAX) – Index der 30 wichtigsten Titel – gab per saldo um rund 20 % nach, in der Spitze lag das Minus...

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Finanzierungen

Teurer Dispositionskredit

Geht es um Guthabenzinsen, geben sich Banken und Sparkassen zugeknöpft: 3,0% bis 4,0% vergüten sie auf längerfristige Anlageformen, Kunden mit Sparbuch werden oftmals sogar nur mit beschämenden 1,25% abgespeist. Ganz anders ist die Lage bei den Darlehenskonditionen: Wer sein Girokonto kurzzeitig überzieht, wird in manchen Fällen mit 20,0 % Jahreszins zur Kasse gebeten. Durch rechtzeitige Planung...

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Bürgschaften

Haftung ohne Eigenmittel

Banken und Sparkassen haben bei der Darlehensvergabe an mittelständische Unternehmen ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis: Während Großkonzerne Millionenkredite allein auf ihren „guten Namen“ erhalten, müssen Selbstständige und Freiberufler schon bei kleineren Darlehensbeträgen umfangreiche Sicherheiten stellen. Besonders beliebt: Eine Bürgschaft, selbst wenn sie von einem weitgehend mittellosen...

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