Gesamtdeutschland alte und neue Bundesländer

Indexzahlen (2001/10)

Regelmäßig veröffentlichen wir an dieser Stelle die wichtigsten Preisindizes des Statistischen Bundesamtes, die häufig als Grundlage für die Festlegung der Miete bei Gewerbemietverträgen dienen. Die Überprüfung bestehender Verträge wird damit ganz einfach.

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Zugaben, Warenproben und andere Beigaben

Spielräume nach Wegfall der Zugabeverordnung

Wie wir bereits in der AWA-Ausgabe September 2001 auf den Seiten 3 bis 7 berichtet hatten, wurde neben dem Rabattgesetz mit Wirkung ab 25. Juli 2001 auch die Zugabeverordnung einschließlich des Gesetzes über das Zugabewesen aufgehoben. Allerdings hat der Gesetzgeber im Hinblick auf die Heilmittelwerbung wichtige Beschränkungen der neuen Freiheit vorgesehen. Anhand von praktischen Hinweisen wollen...

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Endspurt zum Euro

Preisauszeichnung in der Apotheke

Welche Vorschriften sind in den letzten Monaten des Jahres 2001 und zu Beginn des Jahres 2002 hinsichtlich der Preisauszeichnungin der Apotheke zu beachten? Unabhängig von Rechtsfragen gilt es zu klären, welche Lösungen aus Apothekensicht sinnvoll sind, um einerseits möglichst wenig Arbeitsaufwand mit der Preisauszeichnung zu haben und um andererseits Kunden bzw. Patienten nicht zu irritieren,...

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Kauf und Verkauf von Apotheken

Muster für die Vertragsgestaltung

In den AWA-Ausgaben November 1999 bis März 2000 und März 2001 haben wir in einer viel beachteten Artikelserie das Thema „Kauf und Verkauf von Apotheken“ ausführlich behandelt. Auf mehrfachen Wunsch aus unserem Leserkreis bieten wir heute eine Sonderdarstellung mit Vertragsmustern zu diesem Themenbereich an.

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Kundenbindung durch Beratung (2.Teil)

Wie Sie den richtigen Ton treffen

Das Wissen über Arzneimittel ist wohl in fast jeder Apotheke in ausreichendem Maß vorhanden. Oft mangelt es jedoch an der Fähigkeit, dieses Wissen an die Kunden adäquat weiterzugeben. Im Beratungsgespräch ist es zum einen wichtig, die für den Kunden relevanten Informationen auszuwählen. Zum anderen muss eine Sprachebene gefunden werden, die es dem Kunden ermöglicht, die angebotenen Informationen...

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Arbeitsrecht – Formular-Handbuch für Apotheker

Verlängerung von arbeitsvertraglichen Befristungen

Am 1. Januar 2001 ist das neue Teilzeit- und Befristungsgesetz in Kraft getreten. Viele Neuregelungen sind aus sich heraus kaum zu verstehen und erst in der Auslegung durch die Rechtsprechung richtig zu interpretieren. So lautet denn auch die allgemeine Kritik, dass das Gesetz „mit schneller Hand und heißer Nadel gestrickt“ worden sei. Dabei erfordert ein bewegliches Management des...

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Wichtige Gerichtsentscheidung

Kündigung im Kleinbetrieb: Berücksichtigung sozialer Gesichtspunkte

In Apotheken, in denen in der Regel fünf oder weniger Arbeitnehmer – abgesehen von den zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten – tätig sind, muss der Apothekenleiter bei einer Kündigung die Vorschriften des Kündigungsschutzgesetzes grundsätzlich nicht beachten.Will er jedoch aus betrieblichen Gründen, z. B. wegen Umsatzrückgangs, einen Mitarbeiter entlassen und muss er hierbei eine Auswahl unter...

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Steuer-Spartipps

1. Häusliches Arbeitszimmer

Ab 1996 gilt ein abgestufter Abzug von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer: Die Aufwendungen sind nur dann in vollem Umfang als Betriebsausgaben abziehbar, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und/oder beruflichen Betätigung bildet.Wenn das Arbeitszimmer zu mehr als 50% der Tätigkeit betrieblich und/oder beruflich genutzt wird, oder wenn kein anderer...

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Steuer-Spartipps

2. Verlustabzug des Erben

In der Praxis kommt es vor, dass der Erblasser negative Einkünfte erzielt hat, die er bei seiner eigenen Einkommensteuer nicht mehr ausgleichen kann. In einem solchen Fall stellt sich die Frage, ob der Erbe die noch nicht ausgeglichenen Verluste für sich verwenden kann. In Zukunft wird aufgrund der eingeschränkten Verlustverrechnung durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002(1) eine solche...

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Steuer-Spartipps

3. Gewerblicher Grundstückshandel

Die Veräußerung von Grundstücken des Privatvermögens ist grundsätzlich private Vermögensverwaltung. Veräußerungsgewinne sind lediglich zu versteuern, wenn Grundstücke innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist veräußert werden(1) oder wenn gewerblicher Grundstückshandel vorliegt.Bei der Veräußerung von Betriebsvermögen (z. B. des Apothekengebäudes, das sich im Eigentum des Apothekers befindet)...

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Steuer-Spartipps

4. Erbschaft- und Schenkungsteuer: Begünstigung des Betriebsvermögens

Das Betriebsvermögen wird bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer bekanntlich wie folgt begünstigt: Es wird ein Freibetrag von 500.000 DM gewährt (§13a Absatz 1 Erbschaftsteuergesetz).Das nach Abzug des Freibetrags von 500.000 DM verbleibende Betriebsvermögen wird nur noch zu 60% angesetzt (§ 13a Absatz 2 Erbschaftsteuergesetz). Begünstigung auch bei vorweggenommener ErbfolgeBegünstigt ist...

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Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick 2001/10

Tabelle zum Artikel (pdf-Datei)

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Wertpapier im Test

Altana-Aktie

Das UnternehmenSeinen Ursprung hat der Altana-Konzern in der 1940 von der Quandt-Familie gegründeten Varta-Industrieplanungs-GmbH, die später in der Varta Aktiengesellschaft aufgegangen ist. Im Zuge der Aufspaltung von Varta in drei Geschäftsbereiche erfolgten 1977 die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und der Börsengang als selbstständiges Unternehmen, an dem jedoch nach wie vor die...

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Investmentfonds

Die Spezialisierung birgt hohe Risiken

Das Interesse der Geldanleger an Investmentfonds ist ungebrochen. Allein im ersten Halbjahr 2001 investierten sie 15,1 Mrd. Euro in die 1.839 im Bundesverband Deutscher Investmentgesellschaften e.V. zusammengeschlossenen Fonds, das Gesamtvermögen liegt jetzt bereits bei 417,4 Mrd. Euro. Im gleichen Zeitraum erzielten die 5.506 Spezialfonds, die inzwischen bereits 503 Mrd. Euro verwalten, ein...

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Neue Anlageformen

„European All Stars-Fondszertifikat“ für europäische Spitzenwerte

Standen einstmals Sparbuch und Sparbrief im Mittelpunkt der Werbeanstrengungen der Kreditwirtschaft, so bemüht sich die Branche inzwischen, durch immer neue Produkte das Interesse potenzieller Kunden zu wecken. Mit dem „European All Stars-Fondszertifikat“ will die Commerzbank jetzt auch diejenigen Investoren anlocken, die sich bisher kaum für die Anlage in Investmentfonds begeistern konnten.

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Kurzfristige Geldanlagen

Das Festgeld hat meist ausgedient

Tägliche Verfügbarkeit – und dennoch hohe Zinsen. Vor wenigen Jahren haben sich diese beiden Ziele noch ausgeschlossen, mittlerweile lassen sie sich jedoch problemlos erreichen. Banken und Sparkassen offerieren ihren Kunden eine ganze Palette unterschiedlicher „Geldparkplätze“ – angefangen vom klassischen Festgeld bis hin zum Geldmarktfonds. Genaues Nachrechnen lohnt sich jedoch und kann per...

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Bank-Sparpläne

Anlage mit vielen Fragezeichen

Die Angebote klingen vielversprechend: „3,5% Zins und 100% Bonus“, „Aus monatlich 500 DM werden 250.000 DM“ oder auch „Sparen mit Pfiff“ lauten die Offerten von Sparkassen und Banken, die jetzt– nach dem Börsen-Debakel – wieder insbesondere für risikolose Sparprodukte aus dem eigenen Haus werben. Genaues Nachrechnen lohnt sich jedoch.

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Berlin-Darlehen

Die Sicherheit ist weiterhin gegeben

Über viele Jahre galten Berlin-Darlehen nach § 16 und § 17 Berlin-Förderungsgesetz (BerlinFG) nicht nur als eine der einfachsten Möglichkeiten, um Steuern zu sparen, sondern auch als besonders sichere und kalkulierbare Form der Geldanlage. Mit der Schieflage der Bankgesellschaft Berlin – die bei Berlin-Darlehen eine führende Rolle eingenommen hatte – mehren sich die Befürchtungen vieler Anleger,...

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Anlagebetrug

Auch Scheingewinne sind steuerpflichtig

Anleger, die bei Unternehmen des grauen Kapitalmarkts Geld verlieren, müssen die versprochenen Erträge dennoch meist versteuern. Dies entschied jetzt der Bundesfinanzhof in Sachen Ambros S.A., einer panamesischen Kapitalanlagegesellschaft mit Sitz in Vaduz, die Anfang der 90er-Jahre zehntausende deutsche Investoren um ihre Ersparnisse gebracht hatte.

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Immobilienpreise und Mieten

RDM-Preisspiegel 2001

Stimmung und Lage sind miserabel – so beschreiben zahlreiche Makler die aktuelle Situation am deutschen Immobilienmarkt. Nicht einmal die großen Maklerverbände können sich dieser Entwicklung entziehen: In ihren regelmäßigen Marktstudien gestehen sie – erstmals seit langem – ein, dass sich der Immobilienmarkt keineswegs von seinen Tiefstständen erholt hat. Entscheidend für den Preis einer...

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