Ihre Einrichtung kann noch so exklusiv, Ihr Warenlager noch so üppig sein – das alles zählt wenig in dem Moment, in dem Ihre Mitarbeiter Fehler machen, den Kunden gegenüber zu wenig Freundlichkeit an den Tag legen und sich lieber im Privatleben als am Arbeitsplatz engagieren. Denn Ihr Personal ist Ihr wichtigstes Kapital und Ihre Apotheke kann nur so gut sein, wie es Ihre Mannschaft ist.
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Ob es die Wahl in Nordrhein-Westfalen war oder die Turbulenzen um den Euro – die Gesundheitsprämie scheint zumindest vorerst auf Eis gelegt. Denn die für 20. Mai geplante Sitzung der Regierungskommission, auf der Bundesgesundheitsminster Philipp Rösler seine Eckpunkte zur Gesundheitsreform vorstellen wollte, wurde abgesagt.Beim Thema Finanzen – speziell bei Fonds – kennen sich die...
Nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (11 Sa 426/09) darf ein Arbeitgeber in der Regel die wöchentliche Arbeitszeit seiner Angestellten nicht nur für kurze Zeit erhöhen.
Im betreffenden Fall hatte ein Arbeitgeber seinem in Teilzeit beschäftigten Mitarbeiter angeboten, die wöchentliche Arbeitszeit von 30 Stunden für drei Monate befristet auf 37,5 Stunden aufzustocken. Der...
Übernimmt ein Arbeitgeber Kosten für die Kur seines Arbeitnehmers, so unterliegt diese Zuwendung nicht der Lohnsteuer. Dies entschied jüngst der Bundesfinanzhof (VI R 7/08). Auch eine Aufteilung in Arbeitslohn und eine nicht der Lohnsteuer unterliegende Zuwendung im betrieblichen Eigeninteresse komme nicht in Betracht.
Einkommensteuerbescheide ergehen seit einiger Zeit für die Veranlagungszeiträume ab 2005 hinsichtlich der Festsetzung des Solidaritätszuschlags nur noch vorläufig. Wie das Bundesfinanzministerium in einer Verwaltungsanweisung (IV C 1 - S 2283-c/09/ 10005) klarstellte, erhalten alle Anleger für den Fall, dass das Bundesverfassungsgericht den Solidaritätszuschlag rückwirkend für verfassungswidrig...
Wohnungsmieter müssen Einwendungen gegen eine vom Vermieter erstellte Betriebskostenabrechnung grundsätzlich innerhalb der maßgebenden Zwölf-Monats-Frist geltend machen. Wie der Bundesgerichtshof (VIII ZR 185/09) entschied, gilt dies auch für den Fall, dass die der Sache nach gleichen Einwendungen bereits gegenüber früheren Betriebskostenabrechnungen vorgebracht wurden.
Wer suchet, der findet – das mag mancherorts angesichts der Knappheit von Fachpersonal ein wenig wie Hohn klingen. Gleichwohl haben sich die Absolventenzahlen nicht allzu sehr verändert und die Apothekenzahlen auch nicht. Clevere Suchstrategien sollten sich also auszahlen.
An sonnigen Tagen können die großen Schaufensterflächen einer Apotheke die Offizin übermäßig aufheizen. Gleicht die Apotheke einem Treibhaus, wird die Arbeit zur Qual. Haben die Mitarbeiter in diesem Fall ein Recht auf „Hitzefrei“?
Nicht nur die gesamtwirtschaftliche Situation ist trübe, auch in manchen Apotheken sieht es düster aus. Der richtige Umgang mit der Angst der Mitarbeiter verhindert, dass diese demotiviert werden und die Abwärtsspirale sich dadurch immer weiter dreht.
Die vergangenen Monate haben gezeigt: An der Börse lässt sich gutes Geld verdienen. Doch nicht jedes Papier ist im Kurs gestiegen. Nur solide fundierte Aktien brachten den erhofften Erfolg. Wertvolle Informationen findet man inzwischen auf den Homepages der Unternehmen.
Investmentfonds stehen – trotz mancher Nachteile – bei deutschen Anlegern immer noch hoch im Kurs. Doch das „professionelle Management“ lassen sich die Fondsgesellschaften teuer bezahlen. Beim Kauf an der Börse können Anleger hingegen viel Geld sparen.
Sie ist weder teuer noch kompliziert: Die private Haftpflichtversicherung schützt vor Schäden, die Dritten versehentlich zugefügt werden. Doch ein Blick in die Vertragsbedingungen lohnt sich, denn in den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Risiken neu definiert.
Neben dem Tod eines Kindes ist eine dauerhafte schwere Behinderung wohl das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Oft sind damit auch hohe Kosten verbunden, um dem Kind ein angemessenes Leben zu ermöglichen. Ein frühzeitiger Versicherungsabschluss kann sich lohnen.
Kosten für die Bestattung des Erblassers, für ein angemessenes Grabmal sowie für die übliche Grabpflege sind als sog. Nachlassverbindlichkeiten1) abzugsfähig und mindern daher die Erbschaftsteuerbelastung. Ebenso sind die Aufwendungen, die dem Erben unmittelbar im Zusammenhang mit der Abwicklung, Regelung und Verteilung des Nachlasses (oder mit der Erlangung der Erbschaft) entstehen, steuerlich...
Eigentümer vermieteter Immobilien haben nicht immer das Glück, dass das Objekt bzw. die Objekte in unmittelbarer Nähe zur eigenen Wohnung liegen. Infolgedessen entstehen ihnen unterjährig teils beträchtliche Fahrtkosten, die durch die „Objektverwaltung“ verursacht werden. In Betracht kommen hier insbesondere folgende objektbezogenen Anlässe:
Gespräche mit dem Mieter/den Mietern bzw. mit...