Die Bevölkerung vertraut den Apothekern – das zeigt die in 16 Ländern durchgeführte Studie „Reader‘s Digest European Trusted Brands 2010“. Gefragt wurden über 5.000 Menschen in Deutschland danach, „wie hoch ihr Vertrauen bei folgenden Berufsständen“ sei. „Sehr hohes“ bzw. „ziemlich hohes“ Vertrauen genießen die Feuerwehrleute bei 94% sowie Piloten und Krankenschwestern bei jeweils 92% der...
Bei der anstehenden Gesundheitsreform verlief die Front bislang ziemlich klar: auf der einen Seite die Befürworter der Gesundheitsprämie – insbesondere die FDP, überwiegend auch die CDU sowie zahlreiche renommierte Gesundheitsökonomen. Und auf der anderen Seite deren Gegner – vor allem SPD, Grüne, CSU, Linkspartei, Gewerkschaften und gesetzliche Krankenkassen –, die ihre Ablehnung schon...
Rund ein Drittel der GKV-Versicherten würde laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der HanseMerkur Versicherungsgruppe zu einer privaten Krankenversicherung wechseln, sofern dazu die Möglichkeit bestünde. Bei den 18- bis 25-Jährigen ist der Anteil der Wechselwilligen mit 45% am höchsten, am geringsten mit nur 18% ist er bei den 56- bis 65-Jährigen.
Ab 1. April 2010 können Verbraucher bei reinem Eigeninteresse einmal jährlich eine kostenlose schriftliche Datenübersicht erhalten. Diese enthält alle zu ihrer Person gespeicherten Daten, wie z.B. Angaben zu Kreditgeschäften.
Wer eine entsprechende Auskunft für Dritte benötigt, kann für 18,50 € eine Bonitätsauskunft anfordern, die aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil ist speziell für die...
Gewährt eine gesetzliche Krankenkasse Nichtrauchern und Normalgewichtigen einen Bonus und verzichtet sie dabei auf einen entsprechenden ärztlichen Nachweis, so handelt sie nicht wettbewerbswidrig. Nach Ansicht des Hessischen Landessozialgerichts (Aktenzeichen L 8 KR 294/09 B ER) liegt es im Rahmen der Entscheidungskompetenz der Krankenkasse, die Erklärungen der Versicherten zu beurteilen.
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„Das schaffen wir nicht“, „Leider ist es etwas teurer geworden“, „Die Aktion hat unsere Erwartungen nicht erfüllt“ – Aussagen, die zum täglichen Geschäft gehören, aber unnötige Kosten bedeuten. Vieles davon lässt sich durch ein straffes Projektmanagement vermeiden.
Zum Führen einer Apotheke gehören heutzutage auch Kompetenzen, die zunächst als Schwäche verstanden werden: das Ratsuchen bei Experten, Einzelcoaching in schwierigen Situationen – allgemein gesprochen die Fähigkeit, sich infrage zu stellen und sich führen zu lassen.
Das außerdienstliche Verhalten eines Mitarbeiters ist grundsätzlich allein dessen Privatangelegenheit. Von diesem Grundsatz gibt es jedoch Ausnahmen, wie aktuell der Rücktritt von Margot Käßmann zeigt. Nur eine politische Entscheidung oder arbeitsrechtlich geboten?
Zwei Strategien stehen an der Börse in einem engen Wettstreit: Value und Growth. Während die eine auf das Erreichte bzw. den realen Wert setzt, basiert die andere überwiegend auf Wachstumserwartungen. Aktuell geht der Trend zum Growth-Investment.
Geht es um Sicherheit, stehen sie bei zahlreichen Anlegern hoch im Kurs: Staatsanleihen, etwa aus Deutschland, gelten als absoluter Garant für planmäßige Zins- und Tilgungszahlungen. Doch mittlerweile mehren sich auch im europäischen Raum die Unsicherheiten.
Deutsche Sparer streben nach Sicherheit: Obwohl am Aktienmarkt zuletzt überdurchschnittliche Renditen zu erzielen waren, setzen sie vorrangig auf kurzfristige Kontoanlagen bei Banken und Sparkassen. Interessante Offerten kommen jetzt aus der Versicherungsbranche.
Sicherheit wird bei deutschen Anlegern weiterhin großgeschrieben: Obwohl etwa die Rendite von Bundesschatzbriefen bei maximal 2,45% liegt, ist die Nachfrage immer noch groß. Doch jetzt bietet mit der Allianz einer der „großen Player“ eine Alternative.
Mit dem „Seeling-Modell“ ist es möglich, die Umsatzsteuer aus der Errichtung des privaten Wohnhauses beim Finanzamt als Vorsteuer geltend zu machen, sofern das Objekt zu mindestens 10% auch für unternehmerische Zwecke genutzt wird. Ermöglicht hat diese Gestaltung ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs1).Hinweis: Für Apotheker bietet sich der volle Vorsteuerabzug aus der Objekterrichtung an,...
Das Bundeszentralamt für Steuern hat unlängst seine ausführliche Dienstanweisung zur Durchführung des Familienleistungsausgleichs umfangreich überarbeitet und unter anderem an die jüngere Rechtsprechung „angepasst“1). Die Anweisung stellt faktisch die Arbeitsgrund- lage der Familienkassen und der Finanzämter dar und ist deshalb für die betroffenen Steuerpflichtigen von großer praktischer...