Editorial

Gute Voraussetzungen

Der Service in Deutschlands Apotheken erhält von den Verbrauchern wieder einmal Bestnoten: Wie schon bei der letz­ten Befragung vor sechs Jahren schnei­den die Apotheken beim aktuel­len Dienst­leis­tungsindex des Instituts für Demosko­pie Allensbach am besten von 21 Branchen ab. Dabei bezeichneten ins­gesamt 82 % der Befrag­ten den Service der Apo­theken als gut, wobei dieser Wert die Differenz...

»weiter lesen

Aktuelle Entscheidung

Rechtliche Einstufung von Bachblüten-Produkten

Bislang wurde davon ausge­gan­gen, dass es sich bei Bachblüten-Produkten um Arz­nei­mittel im Sinne von § 2 Absatz 1 Nr. 5 Arzneimittelgesetz (AMG) han­delt, die als Fertig­arz­nei­mittel zwar der Zulassungspflicht unterliegen, in Deutschland aber nicht zugelassen sind. Deutsche Apotheken dür­fen sie deshalb nicht vorrätig halten, sondern nur als Importarzneimittel gemäß § 73...

»weiter lesen

Eckdaten auf einen Blick

Finanz-Spiegel

Zukunft der Apotheke

Drei Fragen an Dr. Otmar Bernhard

Dr. Otmar Bernhard ist Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz.

»weiter lesen

Barlohnumwandlung

Warengutscheine statt Urlaubsgeld sind zu versteuern

Leistet der Arbeitgeber Urlaubsgeld in Form von Warengutscheinen, so müssen diese Leistungen versteuert werden. Denn nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 6. März 2008 (Aktenzeichen VI R 6/05) gelten sie in diesem Fall nicht als steuerbegünstigter Sach­lohn, sondern seien vielmehr als Barlohn einzustufen. Die Steuerbefreiung des § 8 Absatz 3 Satz 2 Einkommensteuergesetz finde hier keine...

»weiter lesen

OTC-Sortiment (Teil 10)

Nur Präparate zweiter Wahl?

Die bisweilen schon beschworene „OTC-Krise“ wird unter anderem auch auf ein Glaubwürdigkeitsproblem rezeptfreier Präparate in der Bevölkerung zurückgeführt: Was nicht verordnet werden darf, kann nicht viel bewirken. Wie können Sie dem begegnen?

»weiter lesen

Der Apothekenmarkt im 1. Vierteljahr 2008

Impulse durch „Biologicals“

Die Arzneimittelausgaben der GKV wachsen weiter. Auch wenn Rabattverträge, Festbetragsabsenkungen und der Verordnungsrückgang bei rezeptfreien Medikamenten ihren Sparbeitrag leisten, überwiegen die Ausgabenimpulse durch innovative Arzneimittel.

»weiter lesen

Zusatzangebote

Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter

„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“ Dieser Spruch von Augustinus zeigt Ihr wichtigstes Werkzeug, wenn Sie Ihre Angestellten motivieren wollen. Dies gilt auch für den Zusatzverkauf, der im Apothekenalltag noch zu häufig auf der Strecke bleibt.

»weiter lesen

„Gesundheitsreisen“

Vermarktung über Apotheken untersagt

In einem Verfahren der Wettbewerbszentrale hat das Landgericht Köln mit Urteil vom 10. April 2008 (Aktenzeichen 31 O 825/07) einem Anbieter von „Gesundheitsreisen“ sowie einem Apothekenleiter verboten, „Gesundheitsreisen aus der Apotheke“ anzubieten.

»weiter lesen

Wertpapier im Test

Deutsche Bank-Aktie

Das Unternehmen Gegründet wurde die Deutsche Bank im Jahr 1870 mit dem Ziel, die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland, den übrigen europäischen Ländern und überseeischen Märkten zu fördern. Nach Niederlassungen in Deutschlands Metropolen eröffnete das Institut bereits 1873 die erste Auslandsfiliale in London. Ab 1880 wurde damit begonnen, der Industrie sowie ausländischen Staaten Kredite zu...

»weiter lesen

Reisewährungen

So tauschen Sie günstiger

Zum 1. Januar 2008 ist die Eurozone noch größer geworden: Malta und Zypern setzen nun ebenso auf die europäische Gemeinschaftswährung wie 34 weitere Staaten und Staatsteile. Gedanken über die Zusammensetzung der Reisekasse lohnen sich dennoch.

»weiter lesen

Steuer-Spartipp

Grunderwerbsteuer: Unzulässige Mehrfachbelastung?

Grundstücksgeschäfte unterliegen regelmäßig der Grunderwerbsteuer. Diese beträgt zurzeit 3,5 % (in Berlin: 4,5 %). Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs, die auch von der Finanzverwaltung entsprechend angewendet wird, ist die Grund­erwerbsteuer in Fällen mit sogenanntem „einheitlichen Vertragswerk“ auch auf die Baukosten zu erheben. Dies betrifft insbesondere...

»weiter lesen

Steuer-Spartipp

Haushaltsnahe Dienstleistungen: Heimbewohner

Nahezu jeder Steuerpflichtige mit eigenem Haushalt kann von der Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen profitieren. Der Zuschuss des Fiskus beträgt 20 % der Ausgaben, maximal 600 €. Die maximale Steuerermäßigung erhöht sich für Pflege und Betreuungsleistungen gegebenenfalls auf 1.200 €, bei klassischen Handwerksarbeiten kann die Einkommensteuer nochmals um bis zu...

»weiter lesen