Für Diskussion sorgt derzeit eine Studie des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, wonach im Laufe des Jahres mit steigenden Krankenkassenbeiträgen zu rechnen ist. Für 2009 wird ein einheitlicher Beitragssatz von über 15 % prognostiziert. Verantwortlich hierfür sei u. a. die Einführung des Gesundheitsfonds ab 2009. Dieser setze nach...
Im Internet-Auftritt des AWA – Aktueller Wirtschaftsdienst für Apotheker finden Sie neben aktuellen Nachrichten, einem umfangreichen Archiv und verschiedenen Musterverträgen auch die neueste Ausgabe des IVD-Immobilien-Preisspiegels für 2007/2008. Für Sie als Apotheker von besonderem Interesse sind die Mieten von Einzelhandelsobjekten in unterschiedlichen Regionen, die im IVD-Gewerbe-Preisspiegel...
Die besonders hohe Krankheitsanfälligkeit eines Arbeitnehmers begründet bei der Sozialauswahl für sich noch kein berechtigtes betriebliches Interesse im Sinne des § 1 Absatz 3 Satz 2 Kündigungsschutzgesetz (KSchG), einen anderen vergleichbaren und nach § 1 Absatz 3 Satz 1 KSchG weniger schutzbedürftigen Arbeitnehmer weiterzubeschäftigen. Dies geht aus einem Urteil des...
Beim „Hoffnungsträger“ Barverkauf ist sorgfältig zwischen optimistischen und realistischen Aussichten zu unterscheiden. Gerade in diesem selbstbestimmten Segment müssen Aufwand und Ertrag zusammenpassen. Derartige Probleme gibt es an anderen Stellen ja schon genug...
Zwei Jahre nach dem gesetzlich festgelegten Einführungstermin ist die Gesundheitskarte selbst in den Testregionen noch ein Exot. Und für 2008 zeichnet sich ein massiver Konflikt zwischen Politik und Selbstverwaltung über den Start der Kartenausgabe ab.
Bereits in den 70er-Jahren entwickelte Friedemann Schulz von Thun sein Vier-Ohren-Modell. In der Apotheke ist dieses Modell wertvoll, um Missverständnisse zu klären oder herauszufinden, warum „plötzlich“ eine Mitarbeiterin vollkommen anders reagiert als sonst.
Der Ausblick zum Jahresbeginn fällt insbesondere auf zwei gerichtliche Schauplätze – auf den Europäischen Gerichtshof in Sachen Fremdbesitz und auf das Bundesverwaltungsgericht wegen des Bestell- und Lieferservices für Arzneimittel in dm-Drogeriemärkten.
Erfolge bei der Aktienanlage sind nicht einfach: Einzelne Märkte entwickeln sich oft ganz anders als erwartet und Renditechancen werden von Anlegern nicht oder zu spät wahrgenommen. Unsere Serie „Wertpapier im Test“ soll Ihnen Entscheidungshilfen bieten.
Der Zinsanstieg vom ersten Halbjahr 2007 hat sich im weiteren Jahresverlauf nicht fortgesetzt. Im Gegenteil: Die Umlaufrendite ist wieder in den Bereich von 4,3% zurückgefallen. Mit der richtigen Taktik können Anleihefans dennoch gut verdienen.
Zur ordnungsgemäßen Verwaltung des Vermögens einer Wohnungseigentümergemeinschaft gehört auch die Ansammlung einer angemessenen Instandhaltungsrückstellung (vgl. § 21 Absatz 5 Nr. 4 Wohnungseigentumsgesetz). Ist das Wohneigentum vermietet, stellt sich die Frage, zu welchem Zeitpunkt ein Werbungskostenabzug für die Zahlungen in die (so genannte) Instandhaltungsrücklage möglich ist.
Die...
Besondere Ausgaben können Steuerpflichtige als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen. Dazu gehören typischerweise Krankheitskosten, sofern die Aufwendungen medizinisch notwendig sind. Die Frage, wann im Einzelfall außergewöhnliche Belastungen vorliegen, lässt sich vielfach jedoch nicht problemlos beantworten. Vor diesem Hintergrund werden nachfolgend einzelne aktuelle...