Das Berufsbild des Apothekers steht vor neuen Herausforderungen: Patienten, Politik und Krankenkassen erwarten zukünftig umfassendere Leistungen der Apotheken rund um die Arzneimittelversorgung – einen kleinen Ausblick auf mögliche Entwicklungen bietet der Beitrag auf den Seiten 5 bis 7.Grundsätzlich sollten die Apotheken in der Lage sein, Leistungen zu erbringen, die deutlich über die jetzige...
Die Grenzen neuer Geschäftsfelder für Apotheken werden vermehrt gerichtlich ausgelotet – so auch im Fall einer Essener Firma, die Apotheken Provisionen für die Vermittlung von Zahnersatzleistungen versprach. Durch einstweilige Verfügung des Landgerichts Essen vom 24. Mai 2008 (Aktenzeichen 44 O 56/08 – rechtskräftig), die der Landesinnungsverband für das Zahntechniker-Handwerk NRW erwirkte,...
Während bei Wohnraummietverhältnissen der Vermieter für die vom Mieter hinterlegte Mietkaution eine Vermögenstrennungspflicht hat und damit verpflichtet ist, diese Kaution verzinslich und getrennt von seinem sonstigen Vermögen anzulegen, trifft den Vermieter von Gewerberäumen eine solche Pflicht ohne Weiteres nicht – so ein Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 2. April 2008 (Aktenzeichen 5 StR...
Eine stetig steigende Produktivität war lange der Grund für mehr Wohlstand bei sinkender Arbeitszeit. Produkte und Dienstleistungen wurden mit weniger Personal- und Materialeinsatz erzeugt. Wie schneidet in diesem Punkt die Apotheke ab, was lässt sich daraus lernen?
Kundenbeziehungen ähneln manchmal sensiblen Pflanzen: Nur wenn sie gut gepflegt werden, bleiben sie intakt. Immer mehr Apotheken nutzen zu diesem Zweck Kundenbriefe. Konzeption, Gestaltung und Ausarbeitung entscheiden hierbei über den Erfolg.
Ziel vieler Arbeitnehmer bei einer Kündigungsschutzklage ist oftmals nicht, gegen eine unwirksame Kündigung vorzugehen, sondern vielmehr der „Goldene Handschlag“. So endet auch ein Großteil der Kündigungsschutzverfahren mit einem Abfindungsvergleich.
Allein in Deutschland können Anleger unter mehr als 1.000 verschiedenen Aktien auswählen, vom marktbreiten Standard bis zum selten gehandelten Nebenwert. Entscheidungshilfen liefern Anlagestrategien wie die erstmals 1997 vorgestellte AWA-Dividendenstrategie.
Die Zahlen sind erschreckend: Über 2 Millionen Bundesbürger gelten als pflegebedürftig, mehr als 640.000 Menschen leben im Heim. Selten genügen jedoch die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, um einen angemessenen Lebensstandard zu sichern.
Typische Krankheitskosten gehören regelmäßig zu den steuerlich absetzbaren außergewöhnlichen Belastungen. Die Finanzverwaltung überprüft aber die medizinische Notwendigkeit, bevor sie den Kostenabzug gewährt. Probleme bereiten in der Praxis nicht selten solche Ausgaben, die zwar der Heilbehandlung dienen, von den gesetzlichen Krankenkassen jedoch nicht bzw. nur zu einem geringen Teil übernommen...
Zu den beliebtesten „Steuergestaltungen“ gehören zweifellos Mietverträge mit nahen Angehörigen. Hier besteht nämlich die Möglichkeit, eine verbilligte Miete zu vereinbaren und im Gegenzug dennoch die vollen Werbungskosten geltend zu machen. Dabei ist zu beachten, dass die Miete mindestens 56 % der ortsüblichen Miete beträgt1), weil das Mietverhältnis ansonsten nur anteilig „anerkannt“...