Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 2001 bis Oktober 2006.
Es ist schon ein starkes Stück, wie Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz noch vor dessen Verabschiedung als wichtigen Schritt in Richtung der von ihr angestrebten Bürgerversicherung feiert. Aber sie spricht damit öffentlich nur das aus, was Insidern längst bewusst ist: Bei der Gesundheitsreform hat sich die CDU/CSU von ihrem Koalitionspartner über den Tisch...
Die 2. Sächsische Verzehrstudie, bei der repräsentativ 1.293 Personen in Privathaushalten in Sachsen berücksichtigt wurden, zeigt, dass die Apotheker bei Fragen der Ernährung deutlich an Bedeutung gewonnen haben. Während bei der 1. Sächsischen Verzehrstudie aus dem Jahr 1999 nur 29,0% der Befragten den Apotheker als Informationsquelle zu Ernährungsfragen nannten, waren es bei der aktuell...
Die Befristung eines Arbeitsvertrags bedarf nach §14 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) grundsätzlich eines sachlichen Grundes. Die Befristung zur Vertretung eines anderen Arbeitnehmers ist dabei als Sachgrund gesetzlich anerkannt. Dieser Sachgrund liegt vor, wenn der Vertreter die Aufgaben des Vertretenen übernimmt (unmittelbare Vertretung). Ein Vertretungsfall im Sinne des§4 Absatz 1...
In diesen Tagen wurde das Jahressteuergesetz 2007 vom Bundesrat verabschiedet. Weil sich die so genannten Rürup-Verträge bislang noch nicht als der erwartete „Renner“ entpuppt haben, hat der Gesetzgeber nun nachgebessert: Rückwirkend zum 1. Januar 2006 wird die steuerliche Abzugsfähigkeit der Beiträge für Rürup-Renten erweitert. Im Rahmen der bis zum Jahr 2019 vorzunehmenden Günstigerprüfung...
Mehr noch als die zu erwartenden Einbußen belastet derzeit die mangelnde Planungs- und Zukunftssicherheit die Apotheken. Wenn die Politik keine Sicherheit vermitteln kann, dann müssen Sie mit einer Zielplanung wenigstens Ihre eigenen Leitlinien abstecken.
Zwischen den letzten Tiefausläufern des AVWG und den Vorboten eines Unwetters namens GKV-WSG ist die Zahl der GKV-Rezepte bei steigenden Umsätzen leicht rückläufig, während der Selbstmedikationsmarkt weiterhin unter einem Image- und Stimmungstief leidet.
In den AWA-Ausgaben vom 15.9.2006 und 1.10.2006 haben wir gezeigt, wie erfolgreiches Verhandeln beim Kauf und Verkauf einer Apotheke aussieht. Ebenso wichtig hierfür ist ein guter Mustervertrag, der deutlich macht, worauf beim Eigentumswechsel zu achten ist.
Ab 1. Januar 2007 wird u. a. das Erziehungsgeld durch ein einkommensabhängiges Elterngeld ersetzt. Viele Mütter und Väter, die wegen der Kindererziehung beruflich kürzer treten, können dann mit einer höheren finanziellen Unterstützung rechnen.
Mit dem Tod des Erblassers geht sein Vermögen im Wege der Gesamtrechtsnachfolge als Ganzes auf die Erben über. Diese treten dabei in die Rechte, aber auch in die Pflichten des Erblassers ein. Doch was zählt im Einzelnen zum Nachlass?
Seit der Entlassungswelle bei Banken und Sparkassen bieten immer mehr „Finanzplaner“ – angeblich unabhängig und nur ihren Kunden verpflichtet – einzeln oder in Zusammenschlüssen ihre Dienste an. Doch die Offerten sollten genau geprüft werden.
Jahrelang rangierte sie in den Zins-Hitlisten in der Spitzengruppe, jetzt müssen Anleger um ihr Erspartes fürchten: Die Insolvenz der Münchener Privatbank Reithinger zeigt, dass auch deutsche Kreditinstitute keineswegs immer sicher sind.
Die Werbekampagne läuft auf Hochtouren: Mit dem Argument sinkender Garantiezinsen trommeln die deutschen Versicherer jetzt wieder für den Abschluss von Kapital-Lebensversicherungspolicen. Doch die schnelle Entscheidung kann teuer werden.
In der AWA-Ausgabe Nr.22 vom 15. November 2006 (Bankvollmachten: Die Unterschrift bietet Sicherheit) haben wir auf die Bedeutung von Bankvollmachten hingewiesen. In diesem Zusammenhang ist in der Praxis das so genannte Oder-Konto als eine besondere Form des Gemeinschaftskontos gerade bei Ehegatten sehr beliebt, ermöglicht es doch beiden Kontoinhabern auch allein über das Konto zu...
Private Veräußerungsgeschäfte innerhalb der Spekulationsfristen unterliegen grundsätzlich der Besteuerung (vgl. §23 Einkommensteuergesetz). Für Grundstücke ist eine Zehn-Jahres-Frist zu beachten. Die Frist für andere Wirtschaftsgüter beträgt nur ein Jahr. Pkw-VerlustDass Pkw Wirtschaftsgüter darstellen, ist weitgehend unstreitig, auch wenn vereinzelt die Auffassung vertreten wird, dass...