Der alljährlich erscheinende Arzneiverordnungs-Report – siehe hierzu den Beitrag Arzneiverordnungs-Report 2005 Erheblicher Rückgang von Arzneimittelumsatz und Packungszahlen in dieser AWA-Ausgabe – bietet eine Fülle von Informationen, die auch für Apothekerinnen und Apotheker von großem Interesse sind. Bedauerlich ist jedoch, dass der Blick auf die Zahlen wiederholt durch eine...
Apotheker müssen bei Werbemaßnahmen zahlreiche wettbewerbs- und apothekenrechtliche Vorschriften beachten. Das Handbuch „Wettbewerbsrecht für Apotheker“ zeigt anhand vieler Beispiele aus der täglichen Praxis, welcher rechtliche Rahmen für die Gestaltung von Werbemaßnahmen für Apotheker besteht. Behandelt werden dabei u.a.: Gutscheine,Kundenkarten,Rabattankündigungen,Preiswerbung für nicht...
Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 2000 bis September 2005.
Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer darf keine längere Kündigungsfrist vereinbart werden als für die Kündigung durch den Arbeitgeber (§622 Absatz 6 BGB). Vereinbaren die Parteien unter Verstoß gegen §622 Absatz 6 BGB für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer eine längere Frist als für die Kündigung durch den Arbeitgeber, so tritt nach einem...
Laut Arzneiverordnungs-Report war das Jahr 2004 das erfolgreichste Jahr für die Senkung der Arzneimittelausgaben: Die Zahl der abgegebenen Packungen sank um fast 25%. Da erstaunt es, dass dennoch die Apotheken als Gewinner des GMG bezeichnet werden.
Die Personalkostenanalyse bietet eine Fülle von Erkenntnissen. Von der Kundenzahl je Mitarbeiter über den Deckungsbeitrag je Kunde kommt man zwangsläufig zu intelligenten leistungsbezogenen Vergütungssystemen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Situation beim Kauf und Verkauf von Apotheken war in letzter Zeit stark von den Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) geprägt. Was gilt es angesichts der geänderten wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten?
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 2. September 2005 (Aktenzeichen 26 K 4751/04) entschieden, dass die Durchführung von Glücksrad-Nachmittagen in einer Apotheke eine unzulässige, übertriebene Werbung darstellt.
Auch wenn sich die Aktienmärkte in den vergangenen beiden Jahren wieder recht freundlich entwickelt haben, stehen sicherheitsorientierte Geldanlagen bei Sparern weiterhin hoch im Kurs. Doch auch Anleihen sind keineswegs ein „sicherer Hafen“.
Vielen wird es erst jetzt bewusst: Heizöl kostet heute rund 50% mehr als zu Jahresanfang, auch an der Tankstelle klettern die Preise. Ein Ende dieses Preisanstiegs ist nicht in Sicht. Jetzt können sich jedoch auch private Anleger gegen steigende Rohölpreise absichern.
In den vergangenen 15 Jahren waren sie der große Renner: Offene Immobilienfonds fanden bei den Anlegern reißenden Absatz. Doch heute steckt die Branche in ihrer schwersten Krise – und ein Ende ist nicht absehbar.
„Privatpersonen“ können gewerbliche Einkünfte erzielen, wenn sie innerhalb eines engen Zeitraums mehrere Grundstücke veräußern, die sie bereits mit „bedingter“ Veräußerungsabsicht angeschafft hatten. Das Finanzamt geht in solchen Fällen meist von einem gewerblichen Grundstückshandel aus. Wir hatten bereits in der AWA-Ausgabe Nr. 20 vom 15.Oktober 20041) ausführlich über die Verwaltungsauffassung...
Die einkommensteuerrechtlichen Änderungen im Rahmen des Alterseinkünftegesetzes hatten Ende 2004 dafür gesorgt, dass die klassische Kapital-Lebensversicherung in den Mittelpunkt steuerlicher „Gestaltungsmöglichkeiten“ gerückt war. Weil die Steuerfreiheit für Neuverträge ab dem 1. Januar 2005 (zum Teil) entfallen ist, hatten sich zahlreiche „Anleger“ noch für eine Police nach altem Recht...