In unserer neuen AWA-Serie „Kleine Apothekentypologie“, deren ersten Teil Sie in dieser AWA-Ausgabe finden, bieten wir Ihnen eine Analyse verschiedener Apothekentypen bezüglich der betriebswirtschaftlichen Rahmendaten und der Perspektiven für die Zukunft. Neben diesen Aspekten, die primär die wirtschaftliche Seite der beruflichen Tätigkeit beleuchten, kommt aber auch der persönlichen...
Mit Ordnungsverfügung vom 11. August 2004 hatte das Düsseldorfer Gesundheitsamt die Kooperation zwischen den „dm“-Drogeriemärkten und der Europa-Apotheek Venlo (EAV) untersagt. Den gegen die Anordnung der sofortigen Durchsetzung dieses Verbots gerichteten Antrag seitens „dm“ hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf (Aktenzeichen 16 L 3117/04) am 23. Februar 2005 abgelehnt. Die Beteiligung von „dm“...
Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 2000 bis Februar 2005.
Übernimmt ein Arbeitgeber für einen bei ihm beschäftigten Fahrer Verwarnungsgelder wegen Verletzung des Halteverbots, die im Rahmen des Arbeitsverhältnisses angefallen sind, so handelt es sich dabei nicht um steuerpflichtigen Arbeitslohn. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden (Aktenzeichen VI R 29/00).
Weist eine Bank eine Lastschrift mangels Kontodeckung zurück, so darf sie nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (Aktenzeichen XI ZR 154/04) hierfür kein Entgelt verlangen. Der Bundesgerichtshof hatte eine entsprechende Gebührenpraxis bereits 1997 für rechtswidrig erklärt. Das beklagte Kreditinstitut hatte daraufhin eine Gebührenpflicht wegen abgewiesener Lastschriften aus seinem...
Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) hat 2004 zu heftigen Ausschlägen bei den Apothekenumsätzen geführt. Welche Entwicklungen dabei eine besondere Rolle gespielt haben, zeigen wir nachfolgend auf. Außerdem geben wir einen Ausblick auf 2005.
Keine Apotheke ist wie die andere. Die veröffentlichten Vergleichsdaten zeichnen oft ein unvollständiges Bild. In dieser neuen AWA-Serie möchten wir daher die wichtigsten Apothekentypen im Hinblick auf Zahlen, Daten und Zukunftsperspektiven beleuchten.
Mit dem Alterseinkünftegesetz vom 5. Juli 2004 wurden auch die Regelungen bei den Direktversicherungen der Arbeitnehmer geändert. Was es zu beachten gilt – Termin 30. Juni 2005 –, stellen wir nachfolgend dar.
Seit 15 Jahren präsentieren wir Ihnen mit dem „Wertpapier im Test“ regelmäßig Anlagemöglichkeiten, die aktuell besonders interessant erscheinen. Wie sich die im Jahr 1995 vorgestellten Papiere entwickelt haben, zeigt der nachfolgende Rückblick.
Die Deutsche Börse AG hat einen neuen Index geschaffen: Der „DivDAX“ umfasst die 15 dividendenstärksten Aktien des Standardwerteindex DAX. Zumindest in der Vergangenheit konnten diese Papiere durch eine überdurchschnittliche Performance überzeugen.
In schwierigen Börsenzeiten hohe Renditen erzielen – das ist das selbst gesteckte Ziel der Hedgefonds, die seit 2004 auch in Deutschland zugelassen sind. Doch die Ergebnisse sind ernüchternd, auch die Absatzzahlen bleiben weit hinter den angestrebten Volumina zurück.
Aufwendungen für medizinisch notwendige Heilbehandlungen, Medikamente, Kuren usw. sind als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig1). Weil der Gesetzgeber nur solche Aufwendungen „begünstigen“ wollte, die den Steuerpflichtigen auch tatsächlich belasten, mindern etwaige Ersatzansprüche (z. B. Erstattungsanspruch gegen die private Krankenversicherung) den abzugsfähigen Betrag. Die Ersatzleistungen...
Nach wie vor gilt, dass Grundstücke für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer mit den in der Regel steuergünstigen Grundbesitzwerten erfasst werden. Dabei bestimmt sich der Steuerwert unbebauter Grundstücke nach ihrer Fläche und den um 20% geminderten Bodenrichtwerten. Der Wert bebauter Grundstücke wird im Rahmen eines stark vereinfachten Ertragswertverfahrens ermittelt. Niedrigerer gemeiner...