Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 1999 bis September 2004.
Wird in einem Aufhebungsvertrag vom Arbeitnehmer zugleich der Erhalt der Arbeitspapiere bestätigt und im Anschluss an den Aufhebungsvertrag zugleich eine umfassende Ausgleichsquittung unterzeichnet, so erfasst diese nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 28. Juli 2004 (Aktenzeichen 10 AZR 661/03) in der Regelauch den vertraglichen Anspruch des Arbeitnehmers auf ein anteiliges 13....
Es lassen sich viele Gründe anführen, warum die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in schwindelnde Höhen geklettert sind und warum sie ? trotz aller Gesundbeterei von Ulla Schmidt ? nicht sinken werden. Ein Blick in die Vergangenheit, den das Fritz-Beske-Institut für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) getan hat, zeigt, dass es vor allem Entscheidungen der Politik waren, die die...
In letzter Zeit liest man häufig, Angestellte, die gleichzeitig Angehörige des Apothekeninhabers sind, hätten die Möglichkeit, aus der gesetzlichen Rentenversicherung auszusteigen. Dies wird nicht nur in verschiedenen Zeitschriften angesprochen, auch Berater glauben hierzu raten zu müssen. Gleichwohl, das Problem ist sehr komplex und die Nachteile überwiegen letztendlich die...
Neben medienwirksamer Polemik bietet der Arzneiverordnungs-Report eine Fülle von Informationen. Für die Apotheker von speziellem Interesse ist das Verordnungsverhalten der einzelnen Arztgruppen, insbesondere die Zahl der verschriebenen Packungen.
Der Barverkauf fängt die aktuellen Verordnungsausschlüsse rezeptfreier Arzneimittel nicht auf. Und auch in den Jahren zuvor hat der Selbstmedikationsumsatz letztlich nicht das gehalten, was noch zu Mitte der 1990er-Jahre optimistisch versprochen wurde. Was ist zu tun?
Das Problem ist altbekannt: Eine dringende Sendung muss noch in den Briefkasten, doch die passenden Briefmarken fehlen. Eine neue Software der Deutschen Post erleichtert jetzt das Frankieren nahezu aller Sendungen. Der AWA hat „Stampit“ für Sie getestet.
In der letzten AWA-Ausgabe Nr. 20 vom 15. Oktober 2004 wurden einige wesentliche Überlegungen dargestellt, die beim Verkauf einer Apotheke zu bedenken sind. Nachfolgend befassen wir uns mit steuerrechtlichen Fragen für den Käufer einer Apotheke.
Hinsichtlich der Stückzahl sind sie den Fondsprodukten klar überlegen: Mit rund 50.000 verschiedenen Emissionen erreichen Zertifikate das zehnfache Volumen klassischer Investmentfonds. Doch auch die Konditionen machen Zertifikate für Anleger interessant.
Fünf, sechs oder mehr Prozent Zins können Anleger erzielen, die sich an ihrer Genossenschaftsbank beteiligen. Allerdings sind Anlagesummen ebenso wie die Verfügbarkeit begrenzt, zudem besteht – zumindest auf dem Papier – meist eine Haftungsverpflichtung.
Jeder Investor träumt davon, eine Aktie zu finden, die alle anderen Vergleichswerte hinter sich lässt. Mag dies im Einzelfall gelingen, erscheint die treffsichere Auswahl bei Index-Zertifikaten nahezu unmöglich. Ein Analysemodell der Deutschen Bank verspricht Abhilfe.
Wir hatten kürzlich berichtet, dass der Bundesfinanzhof ggf. auch ein Fahrtenbuch anerkennt, das mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel erstellt wurde1). Im Zusammenhang mit der Besteuerung der privaten Pkw-Nutzung ist eine weitere Problematik noch nicht abschließend geklärt. Wenn der Steuerpflichtige kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch geführt hat, erfasst die Finanzverwaltung – entsprechend...
Modernisierungs- bzw. Erhaltungsarbeiten an einem vermieteten Gebäude sind für den Vermieter aus steuerrechtlicher Sicht besonders attraktiv, wenn es sich dabei um sofort abzugsfähige Werbungskosten handelt. Stuft die Finanzverwaltung dagegen die Aufwendungen als Herstellungsaufwand ein, erhöhen sich lediglich die Abschreibungen für den Zeitraum der Restnutzungsdauer des Gebäudes. Das...
Für zahlreiche Freiberufler, so auch für Apotheker, begründet die Kammermitgliedschaft gleichzeitig die Pflicht zum Beitritt in die berufsständischen Versorgungswerke. Diese fordern als monatlichen Regelbeitrag grundsätzlich den Höchstbeitrag in der gesetzlichen Rentenversicherung. Liegt das Einkommen darunter, kann eine geringere Zahlung vereinbart werden. Daneben sind freiwillige Beiträge...