Nachfolgend finden Sie den „Verbraucherpreisindex für Deutschland“, der die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben abbildet, für die Monate Januar 1998 bis Dezember 2003.
Im neu konstituierten Gemeinsamen Bundesausschuss, der unter anderem die Liste der OTC-Arzneimittel erstellt, die auch zukünftig zu Lasten der GKV verordnet werden können, sind erstmals Patientenvertreter zugelassen. Neben jeweils neun Vertretern der Krankenkassen und der Leistungserbringer –jedoch ohne Apotheker – sowie drei unparteiischen Mitgliedern dürfen bis zu neun Vertreter von Patienten...
Eiligst wurden Ende letzten Jahres noch verschiedene Gesetzesvorhaben über die parlamentarischen Hürden gebracht, sollten die Gesetze doch im Wesentlichen am 1. Januar 2004 in Kraft treten. Vielleicht wäre es besser gewesen, man hätte sich etwas mehr Zeit gelassen und die eine oder andere Reform noch einmal gründlich durchdacht.Besonders deutlich wird dies beim GKV-Modernisierungsgesetz (GMG),...
Das bundesweit erste Hausarztmodell wurde im Rhein-Neckar-Kreis gestartet und richtet sich an Versicherte der AOK Baden-Württemberg. Patienten, die sich am Hausarztmodell beteiligen, müssen keine Praxisgebühr bezahlen. Nehmen 10.000 Versicherte das Angebot an, so verzichtet die AOK jährlich auf 400.000 €. Die Ärzte werden für ihre Mitarbeit mit einem Zusatzeinkommen von jährlich etwa 12.000 €...
Am 1. Januar 2004 ist das Gesetz zu Reformen am Arbeitsmarkt in Kraft getreten. Es bringt wesentliche Änderungen – insbesondere im Bereich des Kündigungsschutzes. Was sich dabei im Einzelnen ändert, zeigen wir Ihnen nachfolgend auf.
Einen Teil der Steuerrechtsänderungen, die das Haushaltsbegleitgesetz 2004 gebracht hat, haben wir in der AWA-Ausgabe Nr. 2 vom 15. Januar 2004 dargestellt. Hier folgen nun die restlichen Änderungen, soweit sie für Sie als Apotheker/in von Interesse sind.
Sicherheit in der Baisse und überdurchschnittliche Chancen in der Hausse – dies ist das Ziel unserer AWA-Dividendenstrategie. Im Jahr 2003 konnten Anleger, die ihre Auswahl nach unserem Musterdepot getroffen hatten, erneut mehr als zufrieden sein.
Anleger, die Wertpapierentscheidungen nach eigenem Ermessen treffen, können sich nicht auf eine Schutzverpflichtung durch Banken oder Sparkassen berufen. Denn diese dürfen sich darauf verlassen, dass die Anleger ihre Kenntnisse richtig einschätzen.
Die Deutschen sind absolute Immobilienfans: Mehr als die Hälfte des privaten Vermögens ist in „Betongold“ investiert und die eigenen vier Wände gelten als Prestigeobjekt. Im Alter kann die Immobilie dann allerdings oft belastend sein.
Mit dem Wegfall des Sterbegelds in den gesetzlichen Krankenversicherungen ab 1. Januar 2004 haben sie Auftrieb erhalten: Private Versicherungsgesellschaften werben jetzt wieder für ihre Sterbegeld-Policen. Doch der Abschluss lohnt sich selten.