Entgegen optimistischer Voraussagen hat bekanntlich das Bundesverfassungsgericht den Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Beitragssatzsicherungsgesetz abgelehnt. Wie es in diesem Verfahren nun weitergehen wird, haben wir in dieser AWA-Ausgabe auf der Seite 7 dargestellt. Um die Auswirkungen des Beitragssatzsicherungsgesetzes auf Ihre Apotheke so gering wie möglich zu halten, gibt es...
Die Kündigung gegenüber einer schwangeren Arbeitnehmerin ist unzulässig, wenn dem Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung die Schwangerschaft bekannt war oder sie ihm innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird. Das Überschreiten dieser Frist ist unschädlich, wenn es auf einem von der Schwangeren nicht zu vertretenden Grund beruht und die Mitteilung unverzüglich nachgeholt...
Das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) wird erhebliche Auswirkungen auf die Apotheken haben. Der Zwang zum Handeln ist unabweisbar. Welche Handlungsmöglichkeiten und Gegensteuerungsmaßnahmen können ergriffen werden?
Der Versuch, das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) vorläufig zu stoppen, ist bekanntlich ohne Erfolg geblieben. Jetzt ist die Entscheidung über Eilantrag und Normenkontrollklage von Baden-Württemberg und dem Saarland abzuwarten.
Angesichts der aktuellen Gesundheitsgesetzgebung stellt sich die Frage, inwieweit Apotheken-Pachtverträge, insbesondere im Hinblick auf die Höhe der Pachtzinses, der sich verschlechternden wirtschaftlichen Situation angepasst werden können.
Das Gesetz zum Abbau von Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen liegt bisher nur im Entwurf vor. Es bleibt bis März 2003 abzuwarten, ob alle im Gesetzentwurf geplanten Steuerrechtsänderungen auch tatsächlich umgesetzt werden.
Eine Baisse verschont auch erstklassige Unternehmen nicht. Dies bekamen Anleger, die ihre Aktien nach der AWA-Dividendenstrategie ausgewählt haben, im vergangenen Jahr zu spüren. Dennoch wird erkennbar: Die gezielte Titelauswahl lohnt sich.
Seit die staatlichen Haushaltsdefizite immer größer werden, sollen die Steuerfahnder dem Fiskus erhebliche Zusatzerträge erwirtschaften. Besonders im Visier: Deutsche Sparer, die ihr Vermögen jenseits der schwarz-rot-goldenen Grenzen angelegt haben.
Je niedriger der Zins bei einer Finanzierung, umso größer können die Gefahren sein. Die derzeit propagierten Fremdwährungsdarlehen mit Nominalzinsen ab 1,5 % beinhalten eine ganze Palette von Risiken, die Immobilienbesitzer erheblich belasten können.
Die Rechtsfrage, wie Vorsteuerbeträge bei der Renovierung bzw.Herstellung von gemischt genutzten Gebäuden aufzuteilen sind, ist durch die Urteile des Bundesfinanzhofs vom 17. August 2001(siehe Fußnote 1 unten) geklärt worden.Urteil des Bundesfinanzhofs Dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 17. August 2001 (2) lag folgender Sachverhalt zugrunde: Der Steuerpflichtige war Eigentümer eines bebauten...
Wer einem anderen eine Wohnung unentgeltlich überlässt, kann keine Werbungskosten abziehen, weil er nicht den Tatbestand der Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung erfüllt. Dies gilt entsprechend bei einer teilentgeltlichen Nutzungsüberlassung.Verbilligte Vermietung Die Werbungskosten sind aber grundsätzlich in vollem Umfang abziehbar, wenn die Miete mindestens 50 % der...
Eine besondere Gestaltungsmöglichkeit hält das Erbschaftsteuergesetz für Ehepartner bereit. Die Zuwendung (sprich Schenkung) des Familienwohnheims unter Ehepartnern ist nämlich steuerfrei (§ 13 Absatz 1 Nr. 4a Erbschaftsteuergesetz). Die Übertragung der selbstgenutzten Immobilie wird auch nicht auf die persönlichen Freibeträge angerechnet. Zudem gibt es keine Angemessenheitsprüfung, die Befreiung...