Arzneimitteldistribution

Vorurteile auf dem Prüfstand

Es ist nicht zu bestreiten: Die Arzneimitteldistribution befindet sich vor dem Hintergrund der allgemeinen Internet- Euphorie und einer weiteren, sich abzeichnenden großen Gesundheitsreform in einer außerordentlich emotionalisierten Diskussion. Auf der Grundlage von Mutmaßungen und vermeintlicher Tatsachen werden in immer kürzeren Abständen Ideen zur Neugestaltung der Arzneimitteldistribution...

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Gesamtdeutschland alte und neue Bundesländer

Indexzahlen (2001/07)

Während bei Wohnungsmietverträgen relativ strenge Bestimmungen hinsichtlich Kündigungsschutz, Mietanpassung oder Umlage der Nebenkosten beachtet werden müssen, unterliegen Mietverträge über Gewerbeobjekte – zu denen auch die Offizin zählt – überwiegend der freien Vereinbarung. Besonders wichtig sind daher regelmäßige Überprüfungen.

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Wareneinsatz, Rohgewinn, Betriebskosten und steuerlicher Gewinn

Externe Betriebsvergleichszahlen 2000

Nur eine kostenbewußte Betriebsführung der Apotheke sichert die Rentabilität und schafft für notwendige Investitionen den finanziellen Spielraum. Gerade heutzutage, wo die Zukunft vielfältige Veränderungen für die Apotheken erwarten lässt, spielt die auf Rentabilität ausgerichtete Betriebsführung eine entscheidende Rolle. Dabei sind Vergleichszahlen der Ausgangspunkt, denn nur durch den...

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Arzneimittelversand an Justizvollzugsanstalten

Rechtswidrigkeit gerichtlich bestätigt

Der Bundesgerichtshof wie auch das Bundesverwaltungsgericht hatten im vergangenen Jahr den Impfstoffversand von Apotheken an Ärzte verboten. Darüber hatten wir im AWA ausführlich berichtet. Diese beiden höchstrichterlichen Entscheidungen zum Versand von Arzneimitteln werden nunmehr um ein Urteil des Landgerichts Kiel ergänzt. Dabei geht es um eine andere Variante des Versandhandels, nämlich die...

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Die Apotheke im Internet

Inhalt, Design und Webseiten-Check

Nachdem sich die Apotheke für einen Internetauftritt und auch für die Zusammenarbeit mit einer bestimmten Agentur entschieden hat, muss die Internetpräsenz mit Inhalten gefüllt werden. Welche Inhalte für eine Apotheken-Homepage sinnvoll sind, wie diese aufbereitet sein sollten und wo die Webinhalte – so genannte Contents – günstig zu beschaffen sind, wird nachfolgend erläutert. Doch auch wenn die...

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Der authentische Fall

Die „geduldete“ Überziehung

Banken und Sparkassen wollen immer nur Ihr „Bestes“ – nämlich Ihr Geld. Sie entwickeln ungeahnte Kreativität, um dieses Ziel zu erreichen. In loser Folge berichten wir über Fälle, in denen die Interessen-Abwägung zwischen der Bank und ihrem Kunden zu Lasten des Letzteren ausging. Heute: Die „geduldete“ Überziehung.

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Zweites Gesetz zur Familienförderung und Steueränderungsgesetz 2001

Vorgesehene Gesetzesänderungen im Steuerrecht

In den letzten Jahren ist eine Vielzahl von Steuergesetzen geändert worden. Auch im Jahr 2001 ist der Gesetzgeber nicht untätig. So hat das Bundeskabinett am 30. Mai 2001 den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Familienförderung sowie den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Steueränderungsgesetz 2001) beschlossen. Beide Gesetzentwürfe sind im Internet unter...

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Steuer-Spartipps

1. Sonderabschreibungen und Ansparabschreibungen: Betriebseröffnung

Bei neuen beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens können unter bestimmten Voraussetzungen im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und in den vier folgenden Jahren neben den „normalen“ Abschreibungen Sonderabschreibungen bis zu insgesamt 20% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten in Anspruch genommen werden. Zusammen ergibt sich also bei degressiver Abschreibung im ersten...

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Steuer-Spartipps

2. Nießbrauch zugunsten minderjähriger Kinder

Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 9. Februar 2001(1) zur Anerkennung eines Nießbrauchs zugunsten minderjähriger Kinder ohne Mitwirkung eines (Ergänzungs-) Pflegers Stellung genommen. Es hat damit sein Schreiben vom 24. Juli 1998(2) zur einkommensteuerrechtlichen Behandlung des Nießbrauchs und anderer Nutzungsrechte bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung für alle...

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Steuer-Spartipps

3. Wohneigentum-Förderung: Ausbau/Erweiterung bei fremder Wohnung

In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass eine Wohnung – z. B. von den Eltern – unentgeltlich zu Wohnzwecken überlassen wird, und die Kinder an diese Wohnung Räume anbauen. In einem solchen Fall stellt sich die Frage, ob die Kinder die Wohneigentum-Förderung (§ 10e Einkommensteuergesetz oder Eigenheimzulage) erhalten können. Förderung von Ausbau/Erweiterung Ausbauten und Erweiterungen an...

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Steuer-Spartipps

4. Private Grundstücksveräußerungsgeschäfte (§ 23 Einkommensteuergesetz)

Durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 wurden die „Spekulationsgeschäfte“ in § 23 Einkommensteuergesetz umfassend neu geregelt. Diese Geschäfte heißen nun „private Veräußerungsgeschäfte“. Änderungen bei Grundstücken ab 1999 Die wichtigsten Änderungen bei Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten ab 1999 sind (ausführlich dazu AWA-Ausgabe April 2001, Seiten 13 bis...

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Finanz-Spiegel

Eckdaten 2001/07

Tabelle zum Artikel (pdf-Datei)

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Wertpapier im Test

Rhein Biotech N.V.

Das Unternehmen Die Rhein Biotech N.V. hat ihren Ursprung in der 1985 von Professor Cornelis Hollenberg, Professor Hermann Sahm und Dr. Alexander Strasser gegründeten Rhein Biotech GmbH. Das Unternehmen war zunächst eine Plattform für die Entwicklung, die Produktion und die Vermarktung neuer biotechnologischer Prozesse und Produkte auf Basis der Konzepte der Unternehmensgründer. Der...

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Aktien

Beurteilung der 30 DAX-Werte

Die Börse entwickelt sich selten in die Richtung, die von der Mehrzahl der Marktteilnehmer erwartet wird. Dies bekamen diejenigen Anleger deutlich zu spüren, die nach dem Kursrückgang im Jahr 2000 zunächst auf die Jahresend-Rallye, dann auf die Jahresanfangs-Hausse und schließlich auf das „Frühlingserwachen“ gesetzt hatten. Tatsächlich konnte sich insbesondere der deutsche Markt nur...

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Bankgebühren

Mit Servicepaketen auf Kundenfang

Konto war gestern, heute ist ego/N“ wirbt die Nassauische Sparkasse für ihr neues Kontoführungsmodell, mit „Willkommen bei Joker“ begrüßt die Hamburger Sparkasse in ihrem Internetprogramm ihre Privatkunden. Immer mehr Finanzdienstleister – nicht nur aus der Sparkassen- Finanzgruppe – streben mittlerweile danach, standardisierte Dienstleistungen mit weiteren und – zumindest auf den...

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Altersvorsorge-Sondervermögen

Jahresbilanz im Minus

Wer nichts macht, macht auch nichts verkehrt“ – dies ist zwar eine alte Weisheit, aber ob sie immer gilt, das ist die Frage. Anleger, die sich in den vergangenen Jahren für die von Banken und Sparkassen propagierten Altersvorsorge-Sondervermögen (AS-Fonds) entschieden hatten, profitierten zunächst zwar vom Börsenboom, mussten zuletzt jedoch deutliche Kapitaleinbußen hinnehmen.

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Zwangsvollstreckungen

Auch ein Kontokorrentkredit ist pfändbar

Vorübergehende oder dauerhafte Liquiditätsprobleme sind für niemanden erfreulich: Gläubiger warten – oftmals ungeduldig, manchmal vergeblich – auf die Begleichung ihrer Forderungen, Schuldner müssen durch geschicktes Taktieren versuchen, gerichtliche Schritte nach Möglichkeit zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern. Ein neues Urteil des Bundesgerichtshofs bringt jetzt weiteres Ungemach.

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Time-Sharing

Vom Schmuddelimage zum Lifestyle-Produkt

In den USA erfreut es sich großer Beliebtheit, in Europa haftet ihm immer noch ein gewisses „Schmuddelimage“ an: Time-Sharing, also der Kauf von Teilzeitwohnrechten in beliebten Urlaubsregionen, gilt wegen der hier meist praktizierten Drückermethoden als eher dubios. Jetzt hat sich die Preussag-Tochter TUI – Deutschlands größter Reiseveranstalter – zum Ziel gesetzt, Time-Sharing zu...

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Last Minute-Reisen

Sparen – aber nicht um jeden Preis

Mit dem Beginn der Feriensaison haben sie wieder Hochkonjunktur: Last Minute- Reisen, bei denen die Urlauber – im günstigsten Fall – mit gepacktem Koffer am Flughafen erscheinen, um dann je nach Verfügbarkeit zu Tiefstpreisen nach Sizilien, in die Karibik oder „nur“ nach Griechenland zu fliegen. Doch auch die Restplatzangebote haben ihre Tücken.

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Kurz informiert
Urteile – Hinweise – Empfehlungen

Vereinbarung über Chefarztbehandlung schriftlich

Vereinbart ein Krankenhaus mit einem Patienten, dass bestimmte ärztliche Leistungen als so genannte „Wahlleistungen“ gegen eine gesonderte Vergütung zu erbringen sind, die die gesetzliche Krankenkasse nicht übernimmt (Chefarztbehandlung), so muss diese Vereinbarung ausnahmslos schriftlich niedergelegt und von beiden Parteien unterzeichnet sein. Wird diese gesetzliche Schriftform nicht...

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