Gesamtdeutschland alte und neue Bundesländer

Indexzahlen (2001/04)

Geldanleger, die sich in gewerblich genutzten Immobilien engagieren, streben zum einen nach steuerlichen Vorteilen, zum anderen legen sie auch Wert auf einen soliden Werterhalt und regelmäßige, inflationsgeschützte Einnahmen. Mieter wiederum bevorzugen Objekte, deren Kosten – ungeachtet der regionalen Entwicklung – auch langfristig kalkulierbar bleiben. Der Abschluss eines indexgebundenen...

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Aufhebung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung

Auswirkungen auf die Apotheken

Am 13. Dezember 2000 hat das Bundeskabinett die Aufhebung des Rabattgesetzes (RabattG) sowie der Zugabeverordnung (ZugabeVO) beschlossen. Die vorgelegten Gesetzentwürfe müssen aber noch den Bundestag passieren. Der Zeitplan der Bundesregierung sieht eine Umsetzung des Vorhabens bis Mitte 2001 vor. Apotheken sind hiervon direkt hinsichtlich des apothekenüblichen Randsortiments und der...

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Umsatzentwicklung in den Apotheken im Jahr 2000

Ausgabenschub für die GKV durch Rückgang der Patientenzuzahlungen

Im Gesamtjahr 2000 lag die Umsatzentwicklung je Apotheke über 4 % gegenüber dem Vorjahr. Im Verlauf des Jahres waren einige Änderungen in der Entwicklung zu verzeichnen: Im 1. Halbjahr hatte der HV eine wesentliche Rolle für die Gesamtumsatzentwicklung gespielt, während im 2. Halbjahr der GKV-Umsatz Träger der Entwicklung war. In den alten und in den neuen Bundesländern zeigten sich wieder...

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Die Apotheke im Internet

Netz-Konzept – darauf kommt es an!

Viele Apothekerinnen und Apotheker sind noch unschlüssig: Ist eine Internet-Präsenz wirklich notwendig und hilfreich, oder ist sie nur ein modernes Spielzeug für Computer-Freaks? Ist diese Frage zugunsten eines eigenen Auftritts im Internet entschieden, fangen die Probleme erst an:Was muss ein Netz-Konzept berücksichtigen? Welche inhaltlichen und technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein,...

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Deutsche Apotheker- und Ärztebank

Neue Seminare für Heilberufsangehörige

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank hat ihr bewährtes Seminarprogramm für 2001 aufgrund der großen Nachfrage aktualisiert und erweitert. Die auf Fortbildungsangebote für Apotheker, Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte spezialisierte Tochtergesellschaft der Bank, apoconsult GmbH, bietet bundesweit in diesem Jahr über 220 Veranstaltungen an.Für Apothekerinnen und Apotheker sind speziell folgende...

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Wichtige Gerichtsentscheidung

Annahmeverzug nach unwirksamer Kündigung

Kündigt der Apothekenleiter das Arbeitsverhältnis eines Mitarbeiters und wird in einem Kündigungsrechtsstreit die Unwirksamkeit der Kündigung rechtskräftig festgestellt, muss der Apothekenleiter für Zeiten der Nichtbeschäftigung des Mitarbeiters nach der Kündigung die Vergütung nachzahlen. Auf diesen so genannten Annahmeverzugslohn muss sich der Mitarbeiter aber die Beträge anrechnen lassen, die...

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Spekulationsgeschäfte (§ 23 Einkommensteuergesetz)

Private Grundstücksveräußerungsgeschäfte

Durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 wurden die „Spekulationsgeschäfte“ in § 23 Einkommensteuergesetz umfassend neu geregelt. Diese Geschäfte heißen jetzt „private Veräußerungsgeschäfte“. Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 5. Oktober 2000 (Aktenzeichen IV C 3 – S 2256 – 263/00) zu Zweifelsfragen zur Neuregelung privater Grundstücksveräußerungsgeschäfte...

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Steuer-Spartipps

2. Ehegatten-Arbeitsverhältnisse in Apotheken

Arbeitsverhältnisse mit Ehegatten werden steuerrechtlich nur dann anerkannt, wenn sie klar und eindeutig vereinbart und auch tatsächlich vollzogen werden. Vertragsgestaltung und Vertragsdurchführung sind grundsätzlich daraufhin zu überprüfen, ob sie auch zwischen fremden Dritten üblich wären (so genannter Fremdvergleich).Grundsätze des FremdvergleichsDer Vertrag muss zivilrechtlich wirksam und...

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Steuer-Spartipps

3. Fahrten zwischen Wohnung und Betriebs- bzw. Arbeitsstätte: Entfernungspauschale

Mit dem Gesetz zur Einführung einer Entfernungspauschale vom 21. Dezember 2000 hat der Gesetzgeber die Fahrten zwischen Wohnung und Betriebs- bzw. Arbeitsstätte neu geregelt. Dieses Gesetz gilt sowohl für Gewerbetreibende – also auch für Apothekerinnen und Apotheker – sowie Selbstständige als auch für Arbeitnehmer (§ 4 Absatz 5 Satz 1 Nr. 6, § 9 Absatz 1 Satz 3 Nr. 4 Einkommensteuergesetz).Höhe...

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Steuer-Spartipps

4. Umzugskosten als Werbungskosten oder Betriebsausgaben

Bei einem beruflich veranlassten Wohnungswechsel eines Arbeitnehmers können die Aufwendungen bis zur Höhe des Betrags als Werbungskosten abgezogen werden, die nach dem Bundesumzugskostengesetz als Umzugsvergütung höchstens gezahlt werden. Der Arbeitgeber kann seinen Arbeitnehmern insoweit Umzugskosten steuerfrei und sozialabgabenfrei erstatten, als sie die als Werbungskosten abziehbaren Beträge...

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Steuer-Spartipps

5. Vermietung und Verpachtung: Einkunftserzielungsabsicht

Verluste aus einer Einkunftsart werden von der Finanzverwaltung nur anerkannt, wenn eine Einkunftserzielungsabsicht zu bejahen ist, d. h., wenn der Steuerpflichtige beabsichtigt, auf die Dauer der Vermögensnutzung einen Gewinn zu erzielen. Die Einkunftserzielungsabsicht wird bei den verschiedenen Einkunftsarten unterschiedlich definiert.Vermutung für Einkunftserzielungsabsicht Bei einer auf Dauer...

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Steuer-Spartipps

6. Vermietung und Verpachtung: Schuldzinsen bei Ehegatten

Oft erwerben Eheleute eine zur Vermietung vorgesehene Immobilie in Miteigentum. Da in einem solchen Fall die Eheleute zumeist ein gesamtschuldnerisches Darlehen aufnehmen, sind die Schuldzinsen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehbar.Alleineigentum eines EhegattenDies gilt auch dann, wenn einer der Ehegatten Alleineigentümer wird(1).Problem bei Darlehen des...

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Steuer-Spartipps

7. Berücksichtigung von Kindern: Berechnung der Einkunftsgrenze

Für ein Kind, das das 18. Lebensjahr vollendet hat, steht das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag bekanntlich nur zu, wenn – neben weiteren Voraussetzungen seine Einkünfte und Bezüge, die zur Bestreitung des Unterhalts oder der Berufsausbildung bestimmt oder geeignet sind, nicht mehr als 14.040 DM im Kalenderjahr betragen (§ 32 Absatz 4 Satz 2 Einkommensteuergesetz).Eigene EinkünfteEinkünfte...

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Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick 2001/04

Tabelle zum Artikel (pdf-Datei)

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Wertpapier im Test

DaimlerChrysler-Aktie

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!Das UnternehmenDaimlerChrysler ist aus dem 1998 erfolgten Zusammenschluss des deutschen Automobilkonzerns Daimler-Benz mit dem amerikanischen Fahrzeughersteller Chrysler entstanden. Mit einem Umsatz von mehr als 160 Mrd. 2 zählt der Konzern zu den weltgrößten Automobil-, Transport- und Dienstleistungsunternehmen.In der Sparte Pkw führt die Marke...

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Bausparen

Die Euro-Rundung ist nicht immer vorteilhaft

Die deutschen Bausparkassen leiden immer noch unter der Immobilienflaute: Der Absatz stagniert, neue Verträge können allenfalls mit besonders kundenfreundlichen oder mit staatlich geförderten Tarifen in größerem Umfang abgeschlossen werden. Einige Bausparkassen haben jetzt eine Möglichkeit entdeckt, die Vertragssummen bestehender Verträge klammheimlich zu erhöhen: Mit der Euro-Umstellung wird den...

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Wandelanleihen

Alternative zur Aktienanlage

Aktien sind – dies haben die vergangenen Monate bewiesen – oftmals eine ausgesprochen spekulative Form der Geldanlage. Nachdem andererseits auch festverzinsliche Wertpapiere nach dem jüngsten Zinsrückgang nicht mehr unbedingt attraktiv sind, suchen Anleger zunehmend nach Alternativen. Eine interessante Lösung können Wandelanleihen darstellen, die jetzt in großer Zahl auf den Markt kommen.Genaues...

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Exchange Traded Funds

Börsenhandel für Investmentfonds

Zunächst kaum beachtet, ist ein neues Börsensegment mittlerweile dem Babyalter entwachsen: Exchange Traded Funds – kurz „XTF“ – ermöglicht den Handel mit Investmentfonds über die elektronischen Systeme Xetra und Boss-Cube. Die bisher angebotene Palette von fünf Indexfonds und elf indexorientierten Investmentfonds dürfte in Kürze deutlich erweitert werden.

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Neue Anlageformen

Commerzbank emittiert „Aktienanleihe plus“

Aktienanleihen sind mittlerweile nicht nur zu einer beliebten, sondern in vielen Fällen auch durchaus attraktiven Form der Geldanlage geworden. Allerdings bringen die Emittenten immer neue Varianten an die Börse, deren Konstruktion oftmals nicht einmal mehr erfahrene Bankberater vollständig verstehen. Zu dieser Kategorie kann auch die neue Form „Aktienanleihe plus“ gezählt werden, die von der...

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Neue Anlageformen

Abwarten kann sich lohnen

Hat ein Kreditinstitut eine neue Form der Geldanlage geschaffen, werden Anleger heftig umworben: Mit bunten Farbprospekten, ganzseitigen Anzeigen in der Finanzpresse und individuellen Angeboten sollen potenzielle Kunden zum Kauf bewogen werden. Dass es nicht immer sinnvoll ist, jeden neuen Trend zu nutzen, hat jetzt die Bankgesellschaft Berlin mit dem Zertifikat „Pro NEMAX“ bewiesen, das Anfang...

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Kreditkarten

Das Plastikgeld hat auch seine Tücken

Lange Zeit waren Kreditkarten in Deutschland wenig beliebt: Gerade einmal 100.000 Plastikkarten von Eurocard, Visa, American Express und Diners Club steckten Anfang der 80er Jahre in den Brieftaschen deutscher Verbraucher. Dies hat sich mittlerweile geändert: Über 18 Millionen Kartenkonten werden bei den Emittenten heute geführt – Tendenz: deutlich steigend. Einen neuen Boom dürfte der Wegfall...

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Immobilien

Mit „Heim und Rente“ in den Ruhestand

Immobilien haben einen großen Nachteil: Sie sind wenig fungibel.Vermietete Objekte lassen sich zwar – entsprechende Ausdauer bei den Verkaufsverhandlungen vorausgesetzt – meist innerhalb einiger Wochen und Monate veräußern, selbstgenutzte Immobilien sind jedoch meist nur dann verkäuflich, wenn der bisherige Besitzer auszieht. Konzepte wie etwa der Immobilienverkauf auf Rentenbasis haben sich –...

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Rentenreform 2002

Vorsicht vor übereiltem Abschluss von Versicherungsverträgen

Noch steht nicht fest, ob die Rentenreform 2002 in ihrer derzeitigen Ausgestaltung wirklich Gesetz werden wird, da werben bereits manche Versicherungsvermittler um Kunden. Ihre wichtigste Zielgruppe: Selbstständige, die ohnehin nicht vom neuen Vorsorgekonzept profitieren werden, sowie Arbeitnehmer, denen die Neuregelungen als „staatlicher Eingriff in die Anlagesouveränität“ dargestellt werden....

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